Ich habe lange keine Bravo mehr in der Hand gehabt – und zwar so ziemlich genau ein Vierteljahrhundert. Trotzdem bekomme ich von der Bauer Media Group kein Exemplar zugeschickt. Skandalös.
Anbieter von digitalen Informationen sind da bereits fortschrittlicher. Nach gerade einmal etwas mehr als acht Jahren wird man darauf hingewiesen, doch mal wieder auf bestimmten Seiten vorbei zu schauen. Das ist Kundennähe. Da können sich alteingesessene Medien eine Scheibe von abschneiden.
Den Versuch, mit der Kamera aus einer etwas anderen Position zu filmen, habe ich schnell aufgegeben. Zu groß war die Befürchtung, der Puffer würde am Tank nicht halten und das ganze Konstrukt anschließend mit den Hinterreifen zu überrollen. Das Knirschen wollte ich mir gerne ersparen. Auch wenn der Ton so klingt, als ob das Teil gerade überfahren wird. Wer sich den Kurzfilm trotzdem anschauen möchte, sollte also vorher auf Lautlos stellen – ist besser für Ohren und Lautsprecher.
Noch eine kurze Anmerkung: Aus dieser Position werden die Bilder von der Kamera etwas verfälscht. Das Teil zieht alles in die Breite. Wer was anderes behauptet, wird ab sofort von mir ignoriert! 9 Kommentare
Ein unbekannter Blogleser machte mich auf folgendes kurioses Lkw-Gespann aufmerksam, welches in Gießen von der Polizei aus dem Verkehr gezogen wurde: Anhängelast um 600 Prozent überschritten.
Danke dafür. Eines muß man dem aber lassen – Phantasie hat er. Diese ganzen Um- und Anbauten haben schon was für sich. Und das nur, um ein verkehrssicheres Gefährt vorzugaukeln. Alle Achtung!
Sie zählen zu den schwersten Unfallarten: Lkw, die ungebremst in ein Stau-Ende fahren. Abhilfe könnten „Notbremsassistenten“ bringen, die für alle neuen Lkw zwar zur Vorschrift werden, aber die technischen Möglichkeiten gar nicht ausschöpfen. Zu welchen fatalen Folgen ein Auffahrunfall aus 70 km/h führt, zeigt der ADAC Test:
dass Video kannte ich schon. Trotzdem vielen Dank für den Hinweis.
Die Idee ansich finde ich schon lustig – auch wenn die Szenen gestellt wirken. Klar, ist ja auch Werbung. Mehr über diese Aktion erfährt man (was für ein Wortspiel) übrigens im Passion Blog von Mercedes Benz.
…auf der A3 bei Frankfurt. Diesmal völlig unspektakulär. Eigentlich wollte ich nur mal eine andere (OnBoard-)Kamera testen.
Der Ton der GoBandit ist – vorsichtig ausgedrückt – nicht ganz so toll und auch die GPS – Daten stimmen nicht hundertprozentig. Diese werden mithilfe eines GPS-Empfängers beim Filmen aufgezeichnet. Bei der Nachbearbeitung am Computer lassen sich daraus die Geschwindigkeit und Höhe auslesen und in das Bild einblenden.
Leicht ist nicht nur die Kamera selbst, sondern auch deren Handhabung. Logisch, die Cam wurde ja auch für den ultimativen Sporteinsatz entwickelt. Das Teil besitzt zwei Knöpfe nebst einem kleinen Display auf der Rückseite. Auf der Oberseite thront ein großer Schieber. Letzterer startet und stoppt die Aufnahme. Somit einfach und ohne hinzugucken bedienbar.
Ein weiterer Grund, warum ich mich für diese Kamera entschieden habe: Der Akku soll bei 720p-Aufnahme bis zu drei Stunden durchhalten und in zweieinhalb Stunden via USB wieder aufgeladen sein. Somit entfällt das ständige mitschleppen diverser Ladekabel. Auch ein Ausseneinsatz dürfte kein Problem sein – denn Wasserdicht ist sie zumindest laut Hersteller auch und soll eine maximale Wassertiefe von einem Meter bis zu 30 Minuten schadlos überstehen können.
Achso. Von der (teilweise) selbstgebauten Halterung für die Frontscheibe mache ich nächste Woche mal ein Foto.
Eine Kampagne ist dann erfolgreich, wenn man sich auch nach Jahren noch daran erinnert. So wie diese „fern schnell gut“ Aktion vor einiger Zeit. Viele werden sich an diese Aufkleber noch erinnern. Diese wurden von den Verbänden des heutigen BGL (Bundesverband Güterverkehr und Logistik) ausgegeben.
Im Netz habe ich Teile einer Infobroschüre gefunden. Im lockerer Weise wurde für mehr Verständnis zwischen Pkw und Lkw – Fahrern geworben. Ob es was gebracht hat, muß jeder für sich selbst entscheiden. Nett und unterhaltsam waren diese Tipps allemal.
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