Mein Urlaub neigt sich so langsam seinem Ende zu, Zeit also zu schauen, was so auf den Straßen abgeht. Obwohl, was soll sich in zwei Wochen denn groß ändern? Überholverbote, zu geringer Abstand, auf Landstraßen mit Tempo 90. Juckt doch alles viele nicht mehr so richtig.
Aber manchmal schlägt Karma doch mal zurück. Das auf dem Video ist zwar in Polen passiert, könnte aber überall sein. Keine Ahnung, wie hoch die Strafen in unserem östlichen Nachbarland sind. Aber ich denke schon, dass es dem Fahrer weh tun wird.
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Duschen im Industriegebiet. Erotischer wird es diese Woche nicht mehr. Natürlich auch wegen der Temperatur des Wassers. Klar. Oder wie ein guter Bekannter auf Instagram schrieb: „Das ist jetzt aber die Endstufe der Truckerromantik.“
Nach drei Wochen wieder in Italien und schon ist hier unten Vodafone kaputt. Keine Ahnung was da los ist. Das mobile Internet ist schneckenlahm, selbst bei so profanen Dingen wie WhatsApp muss ich aufpassen, dass mein Geduldsfaden nicht reißt.
Was aber am Tag schon übel war, ist heute Abend fast Quälerei…
Kein Netflix… Kein YouTube… Kein Spotify…
Na ja. Dafür endlich mal Zeit für ein Buch. Und sei es auch nur für sowas wie „Italienisch für Dummies„. Wie lange ich das Buch schon mit schleppe, weiß ich gar nicht mehr. Habe noch nie wirklich interessiert drin rum geblättert. Selbst vor fünf Wochen beim umräumen in den neuen Lkw ist es sprichwörtlich einfach mit gewandert.
Diesen Beitrag hier schreibe ich übrigens mit dem Handy. Denn eine Unterrichtstunde „Italienisch“ reicht. Das tippen ist bei einer funktionierenden Verbindung schon ne halbe Quälerei, heute Abend aber noch mühsamer.
Aber gut jetzt mit der Jammerei. Jetzt sollte das Bild eigentlich noch hochladen…
…ah, es funktioniert. Zwar langsam, aber stetig. Und morgen hab ich wieder tolles Internet und alles ist wieder gut. Einfach nur fest dran glauben.
So steht’s in der Überschrift zu einem Artikel über einen Unfall, bei dem ein Lkw-Fahrer einen Radfahrer übersehen von seinem Gefährt holte.
Äh, ja. Bisher dachte ich, dass es noch keine selbstfahrende Lkw gibt, sondern noch immer ein Mensch am Steuer sitzt und das es bei solchen Unfällen nicht um kilometerlange Staus, sondern um Menschenleben geht. Aber gut. Mittlerweile glaube ich, Journalisten sind da lernresistent. Auf solche „metaphorische Fehlzündungen“ kann man also weiter hoffen.
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Noch eines dieser „Mitfahr“ – Videos. Hier von Innsbruck bis zur Mautstelle bei Schönberg. Wann das genau war, hmm, keine Ahnung. Ich schätze mal, so vor zehn, zwölf Jahren. Der Ton ist eher mies, dreht also die Lautstärke besser etwas runter.
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