…und ich klinge wie eine gequälte Presswurst. Trotzdem will ich Euch den Beitrag auf MDR Jump nicht verheimlichen. Es ging und geht ja schließlich um diesen Blog.
Gesendet wurde er übrigens am letzten Freitag.
Da geht’s zum Radio >>>
6 Kommentare…und ich klinge wie eine gequälte Presswurst. Trotzdem will ich Euch den Beitrag auf MDR Jump nicht verheimlichen. Es ging und geht ja schließlich um diesen Blog.
Gesendet wurde er übrigens am letzten Freitag.
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6 KommentareMeine Urlaubsvertretung hat einige Dinge im Lkw vergessen. So lagen gebrauchte Arbeitshandschuhe und ein Sechserpack Bier im Aussenstaufach, sowie eine CD im Radio. Die Handschuhe habe ich bereits umweltgerecht entsorgt und das Getränk sehe ich als eine Art Willkommensgeschenk an. Wäre ja dumm, wenn es schlecht wird.
Nur die CD lass ich Ihm wieder zukommen. Dafür habe ich irgendwie keine Verwendung.
8 KommentareDie Wende am Energiemarkt ist bekanntlich längst im Gange. Ein Problem: Noch laufen rund 95% des Verkehrs mit Diesel, Benzin oder Kerosin. Eine Umstellung, besonders im logistischen Bereich, dauert Jahrzehnte. Selbst Forscher sind sich nicht einig, was z.B. Diesel ersetzen könnte. Methan? Synthetische Biotreibstoffe? Wasserstoff? Strom? Viele Ideen kursieren zwar, doch keine hat genug Kraft, sich von allein und schnell am Markt durchzusetzen.
Heute nachmittag um 16.30 Uhr widmet sich die Deutschlandfunk Sendung „Wissenschaft im Brennpunkt“ mit dem Bericht „Diesel – und dann?“ von Sönke Gäthke diesem Thema.
1 KommentarWozu braucht ein Radiosender das Internet? Reicht es nicht, analog zu senden? Schließlich lassen sich die meisten im Auto voll dudeln. Oder während der Arbeit. So wie ich im Lkw. Selbst bei mir daheim im Bad steht ein Apparat, der älter ist, als manch ein Leser dieses Blogs.
Aber ich will mal versuchen, die erste Frage zu beantworten: Vielleicht um einfach in der Gegenwart anzukommen. Oder sich die Zukunft zu sichern. Während einige noch Konzepte erarbeiten oder das Internet am liebsten aufhalten würden, sind andere schon weiter und leben Ihre Visionen. So wie Andre Sahorn.
Bis vor einigen Jahren war er Macher und Moderator der „Fernfahrer-Nightshow“. Diese lief auf einer niedersächsischen Radiostation jeden Montag früh von drei bis fünf. Eigentlich ein undankbarer Sendeplatz. Trotzdem schaffte er es innerhalb weniger Jahre, die Hörerzahlen fast zu verdoppeln. Der Grund war nicht die Musik. Diese setzte sich weiterhin aus den Megahits der 80er, 90er und den ganzen Rest zusammen. Nein, seine Beiträge zwischen den Titeln waren der Grund. Diese waren interessant und wurden locker und Zielgruppen gerecht präsentiert.
Irgendwann war Schluß. Über die Gründe kann man nur spekulieren. Vielleicht passte dieses, sein Konzept, selbst um diese Uhrzeit nicht in das Format des Senders. Neuerungen beeinflussen halt Verhaltensmuster ebenso wie bestimmte Arbeitsweisen. Oder anders ausgedrückt: Format bleibt Format.
Genau das will Andre Sahorn ändern. Seine neue Entwicklung nennt sich Eurotransportradio. Oder kurz ET – Radio: Ein eigener Sender für die gesamte Transportbranche. Die Chance neu zu starten, will er nutzen, um Dinge anders zu machen und bisherige Regeln zu brechen. Sein Radio soll individueller und interaktiver werden. Es werden Meinungen gebildet, Debatten ausgetragen und wichtige Diskussionen geführt.
Dafür sorgt schon die große Bandbreite an Themen, die in der Transportbranche für Gesprächsstoff sorgen.
Das ganze ist noch im Aufbau. Die genauen Sendungen sind aber bereits in Planung. Natürlich muss er aufpassen, dass er sich nicht vergaloppiert. Aber das Internet gibt sowohl Machern, als auch Hörern viel mehr Möglichkeiten, als ein normales Radioprogramm. So ist es leichter, mit den Hörern in Kontakt zu treten und neue Anregungen zu bekommen. Somit entsteht ein Informationsaustausch anstatt ein einseitiger Informationsfluss.
Mehr Infos kann man auf der Website von ET – Radio nachlesen. Dort gibt es auch einen Teststream, auf dem das Sendeformat ausführlich erklärt wird.
2 KommentareDiese dauernde Angespanntheit im Strassenverkehr ist auch Ramsi Ramsauer aufgefallen. Deshalb hat er mit verschiedenen Partnern und namhaften Konzertpianisten unter dem Titel „Adagio im Auto“ eine CD mit langsamen Sätzen aus Klavierkonzerten von Wolfgang Amadeus Mozart eingespielt.
Dadurch soll alles sicherer werden. Weniger Aggression durch ausgeglichene Musik. Glaube versetzt halt Berge. Bei einem Erfolg will auch Merkel nachziehen: Sie will eine CD mit den schönsten Märchen einsprechen.
Aber bevor es soweit ist, wird die Autobahn zur verkehrsberuhigten Zone. Ramsauer sei Dank.
Wenn Ihr einen blau/grauen Lkw im Zickzack über die Autobahn schlendern seht, dann ist der Fahrer nicht eingeschlafen. Nö. Dann habt Ihr mich entdeckt – und ich höre gerade dieses Lied:
Cool. Oder wie die Schweizer sagen: Mi Schwizer si doch cool!
2 KommentareDer erste Verkehrshinweis im deutschen Radio warnte vor Staus an einer Baustelle:
Auf der BAB zwischen Köln-Mülheim und Leverkusen befindet sich eine Gegenverkehrsstrecke von sechs Kilometern Länge.
In Fahrtrichtung Düsseldorf ist mit Stauungen zu rechnen.
Am 23. April 1961 informierte UKW-West – das erste UKW-Programm des Westdeutschen Rundfunks (WDR) – die Hörer über Verkehrsstaus in der Nähe von Erholungsgebieten und auf der Autobahn.
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2 KommentareEr ist ein netter Mann und ein Verteidigungsminister, den man zeigen kann. Alle sind neidisch, er hat einen guten Job gemacht
Mehr als die Hälfte der Menschen in diesem Land denkt so, wie diese Hörerin. Eigentlich traurig.
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