Hach ja. Einige meiner Facebook-Freunde mag ich doch – und sei es auch nur deshalb, weil die mir manchmal tolle, schräge Sachen auf meinen Laptop zaubern:
Danke an Robert und Jens. Ach ja. Und Carsten Drees…
3 KommentareHach ja. Einige meiner Facebook-Freunde mag ich doch – und sei es auch nur deshalb, weil die mir manchmal tolle, schräge Sachen auf meinen Laptop zaubern:
Danke an Robert und Jens. Ach ja. Und Carsten Drees…
3 KommentareZum kurzen Verständnis: Um die deutschen Lkw-Speditionen vor Dumping-Preisen ausländischer Unternehmer zu schützen, gilt die Regel: Ein ausländischer Lkw darf nach dem ersten Abladen nur noch drei weitere Ladungen übernehmen, dann muss er das Land verlassen.
Eigentlich verständlich. Und auch logisch. Schließlich hängt auch mein Arbeitsplatz an dieser Regelung.
Der Bayerische Rundfunk macht seine eigene Geschichte daraus. Bei denen wird dem Normalbürger suggeriert, dass Lkw zur Ferienzeit sinnlos die Straßen verstopfen. Schuld ist natürlich eben diese Kabotageregelung.
Dann spinne ich mir mal eine Verordnung zurecht: Jeder Autofahrer, der allein in seinem Fahrzeug sitzt, zahlt ab sofort eine Sonderabgabe. Denn schließlich verstauen nur zu einem Viertel besetzte Autos auch unsere Straßen.
Bericht auf Bayern1: Leere Lastwagen verstopfen die Autobahn
Erklärung Kabotage
Bayerische Rundfunk
Christian machte mich auf eine Sendung aufmerksam, die gestern im Deutschlandradio Kultur lief:
hallo du,
ich lese regelmaessig dein blog und muste heute an dich denken als ich auf dem deutschlandradio diese 55min reportage ueber das fernfahrerleben in den 70ern hoerte.
hier ist der runterladelink
https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2014/03/30/drk_20140330_0805_7d91dc45.mp3das runterladen wird wohl teuer wenn du das nicht in d-land machst aber ich fand diese reportage sehr spannend, aber ich widerhole mich.
liebe gruesse
christian
Danke für Deinen tollen Hinweis. Ich habe mir gestern Abend die Reportage angehört. Sätze wie „Eine leichte Aufregung, der Orient. Du verlässt Europa. Jetzt meinst Du Ferne zu greifen„, machen doch Spass auf mehr.
Wer sich die knappe Stunde nehmen möchte, soll es machen. Es lohnt sich wirklich:
Über Tour und Tortur der Fernfahrer, von Ulf Borchard, DLF 1976
Dort mal hinfahren, wo die Wartezeiten an den Grenzübergängen in Wochen gerechnet werden, ganz zu schweigen von den Fahrzeiten. Eine Idee, die den Autor Ulf Borchard nicht mehr losließ. Die Tour durch den Ostblock, die Türkei, den Iran, Kuweit wird nicht nur zu einer Abenteuerreise durch damals noch unbekannte Länder. Sie erzählt auch über die Tortur, der die Fernfahrer ausgesetzt sind.
https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2014/03/30/
Weite Welt – Zwischen Job und Abenteuer
Deutschlandradio Kultur
Das konnte man gestern auf der Facebookseite von ET-Radio lesen:

Die Sendung wurde vorher aufgezeichnet. Logisch, ich habe ja wenig Zeit. Da ich gestern in Italien weilte, weiß ich auch nicht, wie diese Radioshow geworden ist. Für etwaige Hörschäden übernehme ich deshalb keine Verantwortung.
Wenn ich mir aber das Sendeschema so anschaue, wird das ganze noch einige mal wiederholt. So z.B. morgen um elf oder für Frühaufsteher Sonntag um vier. Zumindest denke ich mal, dass es die gleiche Sendung ist.
Achso, kleiner Nachtrag: Ein Dankeschön an den Moderator Jochen für seine Geduld. Er hatte es nicht einfach mit mir.
Kommentare geschlossen…und ich klinge wie eine gequälte Presswurst. Trotzdem will ich Euch den Beitrag auf MDR Jump nicht verheimlichen. Es ging und geht ja schließlich um diesen Blog.
Gesendet wurde er übrigens am letzten Freitag.
Da geht’s zum Radio >>>
6 KommentareMeine Urlaubsvertretung hat einige Dinge im Lkw vergessen. So lagen gebrauchte Arbeitshandschuhe und ein Sechserpack Bier im Aussenstaufach, sowie eine CD im Radio. Die Handschuhe habe ich bereits umweltgerecht entsorgt und das Getränk sehe ich als eine Art Willkommensgeschenk an. Wäre ja dumm, wenn es schlecht wird.
Nur die CD lass ich Ihm wieder zukommen. Dafür habe ich irgendwie keine Verwendung.
8 KommentareDie Wende am Energiemarkt ist bekanntlich längst im Gange. Ein Problem: Noch laufen rund 95% des Verkehrs mit Diesel, Benzin oder Kerosin. Eine Umstellung, besonders im logistischen Bereich, dauert Jahrzehnte. Selbst Forscher sind sich nicht einig, was z.B. Diesel ersetzen könnte. Methan? Synthetische Biotreibstoffe? Wasserstoff? Strom? Viele Ideen kursieren zwar, doch keine hat genug Kraft, sich von allein und schnell am Markt durchzusetzen.
Heute nachmittag um 16.30 Uhr widmet sich die Deutschlandfunk Sendung „Wissenschaft im Brennpunkt“ mit dem Bericht „Diesel – und dann?“ von Sönke Gäthke diesem Thema.
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