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Kategorie: Lkw

…und der nächste!

Während ich am Nachmittag noch einen regulären Standplatz für die Nacht auf einem Rasthof bei Oberhausen ergattert hatte, mussten später kommende Fahrer bereits längs dahinter parken. Eigentlich normal und ohne Probleme machbar.

Für einen Ungar aber nicht. Keine Ahnung wie der es anstellte, aber er blieb mit seinem Auflieger an meinem hängen. Diesmal ging es für mich glimpflich ab. Außer einigen Kratzern an der rechten hinteren Traverse ist nichts zu sehen. Ein wenig schlimmer erwischt, hat es den Verursacher. Aber die wechseln eh ständig die Auflieger, von daher fährt er nicht lange so rum.

und der naechste

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Von weit her

Heute in aller Früh in der Toscana eine Komplettladung Klopapier geladen. Das Ziel dieser Ware liegt mehr als tausend Kilometer nördlich. Wenn manch ein Ökofreund wüsste, welchen Weg sein Kackpapier bereits hinter sich hat…

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Idioten

Laut einem Bericht der belgischen Zeitung „Le Soir“ sind belgische Lkw-Fahrer bereit, osteuropäische Lastwagen zu sabotieren.
So bereitet eine Gruppe belgischer Lastwagenfahrer Gewaltaktionen gegen osteuropäische Lkw vor. Die Rede ist von einer Belohnung von 250 Euro für jeden sabotierten Laster.

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Dieselklau

Wenn die Tankanzeige nach ungefähr tausend gefahrenen Kilometern so ausschaut, kann es eigentlich nur drei Ursachen haben.
Die erste wäre, dass Teil ist defekt. War aber nicht so, da ich mit einem Zollstock die Füllmenge gemessen habe. Mit dem Ergebnis, dass beide Tanks wirklich fast leer waren. Die zweite Ursache hätte ein Leck sein können. War aber auch nicht so. Einen LKW der hunderte Liter Diesel verliert, riecht man zwanzig Meilen gegen den Wind. Bleibt Ursache Nummer drei: Man hat mich, oder eher meinen Chef, beklaut.

So war ich heute früh etwas erschrocken, als ich die Anzeige gesehen habe. Gemerkt habe ich in der vergangenen Nacht nichts. Wie auch, wenn ich meine Ruhezeit in einer Notbucht an der A 4 zwischen Bergamo und Brescia verbringen musste. Lärm und ein ständiges Wackeln der Hütte wenn ein Fahrzeug vorbei fährt, sind da vorprogrammiert.

Auf jeden Fall fehlten mehrere hundert Liter Diesel. Saubere Arbeit Ihr Arschlöcher.

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Mit wehender Plane

Wie gut, dass ich den Knall nicht gehört habe. Während ich nach dem Entladen in einer Firma in Memmingen auf meine Papiere wartete, versuchte ein anderer Fahrer mit seinem Lkw rückwärts an eine Rampe zu fahren.

Dumm nur, dass er sich bei dieser Aktion etwas verschätzte. Das Ergebnis ist eine zerfetzte Pläne an meinem Auflieger. Versuche, das Loch mit Klebeband zu schließen, brachten nicht viel. Nach einigen Kilometern löste sich das Zeug immer wieder ab.

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Dreimal Kontrolle

Und der nächste Streich, natürlich wieder in der Schweiz. In Erstfeld scheint man mich zu mögen. Kontrolle Nummer drei innerhalb weniger Wochen war angesagt. Diesmal ging es fix, es brauchte ja nicht all zu viel ausgelesen werden.

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