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1 KommentarEben auf Facebook gelesen:
Aus aktuellem Anlass nochmal der Hinweis, dass Unternehmer Ihre Verlader schulen/unterweisen müssen. Denn als Beteiligte am Transport ist der Verlader rechtlich für die Versäumnisse, die bei der Lasi passieren haftbar zu machen. Das gilt für Sachschäden ( §823 BGB ), für Personenschäden ( § 222 -229 StGB ) sowie für Bussgelder der Ordnungsbehörde ( § 22 & 23 StVO ). Denn als Beauftragte Person nach § 9 OwiG ist der Verlader verantwortlich für sein tun. Der Unternehmer ist nach § 130 OwiG für die Kontrolle des Verladers verantwortlich, denn als beauftragende Person, ist er dem Verlader weisungsbefugt. Und wer Personal führt, trägt auch für das Personal die Verantwortung.
Eben dieser Absatz da oben scheint für viele Verlader noch immer nicht verständlich zu sein. Denn letzte Woche sollte ich einen vorgeladenen Auflieger übernehmen, dessen Ladung in Teilen so aussah:


Der Sattel wurde logischerweise umgeladen. Denn so fahre ich nicht weg. Auch wenn es wieder Diskussionen mit dem Lagerpersonal gab. Von wegen keine Zeit und so.
In dem Fass befanden sich zwar nur Eisenspäne. Selbst ein Schichtleiter war der Meinung, da würde nichts passieren. Es wäre ja keine Flüssigkeit darin. Intelligente Antwort.
Das kuriose ist, die machen regelmäßig Schulungen. Auch zum Thema Ladungssicherung. Da frage ich mich, warum die daran teilnehmen. Weil es kostenlose Schnittchen und Kaffee gibt?
1 KommentarDas Be- und Entladen eines LKW ist vor allem bei schwerer Fracht oder größeren Mengen eine Herausforderung und echte körperliche Arbeit. Ein Hub- und Hebegerät kann hier Abhilfe schaffen und das Beladen der LKW Flotte auch mit größeren Frachtmengen deutlich vereinfachen und beschleunigen.
Welche Hub- und Hebegeräte gibt es?
Das Angebot an Hub- und Hebegeräten zum Beladen von LKW ist vielseitig. Generell wird zwischen manuellen und motorisierten Hebe- und Hubgeräten unterschieden. Diese werden dann noch einmal unterteilt. Am häufigsten verwendete Hub- und Hebegeräte sind:
Manuelle Hebe- und Hubgeräte
* Der (Paletten- / Gabel-) Hubwagen
* Hubtische
Elektrische / Hydraulische Hub- und Hebegeräte
* Hebebühnen
* Mini Krane
* Maschinenheber
* Saugheber
* Stapler
Die manuellen Geräte sind ideal für kleinere Mengen Fracht, die darüber hinaus auch nicht besonders schwer ist. Soll viel oder schwere Fracht verladen werden, dann ist ein elektrisches bzw. hydraulisches Hub- oder Hebegerät zu empfehlen. Der höchste Standard hier ist selbstverständlich der Stapler, der jede Art von Hub- und Hebearbeit problemlos und schnell erledigen kann.
Worauf ist beim Kauf von Hub- und Hebegeräten zu achten?
Der Kauf eines Hub- und Hebegrätes muss vorher gut durchdacht werden. Auf keinen Fall sollte einfach das günstigste Gerät gekauft werden. Nicht jedes Hub- und Hebegerät eignet sich für den Einsatz mit jeder Fracht. Ein Gabelhubwagen zum Beispiel ist unter Umständen ungeeignet, um Kisten oder Pakete zu verladen. Außerdem verfügt jedes Gerät über Richtlinien und Bestimmungen, unter denen es eingesetzt werden kann, sowie über eine maximale Tragkraft. Darüber hinaus muss bei der Anschaffung eines Hub- oder Hebegerätes auch berücksichtigt werden, wer die Maschine beladen kann und welche Voraussetzungen notwendig sind. Während eine Hebebühne oder ein Maschinenheber sicherlich von den meisten Mitarbeitern bedient werden kann, erfordert die Nutzung eines Staplers hingegen zum Beispiel einen Staplerschein und einen entsprechend geschulten Mitarbeiter. Zu guter Letzt sind natürlich auch die Kosten sowie das Einsatzgebiet ein wichtiger Faktor. Hier sollte man sich vor dem Kauf überlegene, was man mit dem Gerät verladen möchte und welche Mengen. Gerade für kleine oder mittlere Unternehmen muss es nicht immer das teuerste Gerät sein.
Wie auch bei anderen Käufen, sollte man auch hier im Internet vergleichen und sich anhand von Kundenbewertungen und Rezensionen informieren.
Für wen lohnt sich ein Hub- und Hebegerät?
Ein Hub- und Hebegerät lohnt sich für jedes Unternehmen, das zumindest in bestimmten Abständen schwere oder große Gegenstände auf einen LKW verladen muss. Schon mit der Hilfe eines einzigen manuellen Palettenhebers zum Beispiel ist es möglich, dass eine einzelne Person die Fracht aus dem Lager holt, zum LKW verbringt und in diesen einlädt. So werden sowohl Zeit als auch Personal eingespart.
Weitere Informationen gibt’s auf folgenden Seiten:
www.kaiserkraft.de/hubgeraete-hebegeraete/c/62846-KK/
www.umzugsratgeber.de/hilfe-wie-belade-ich-einen-umzugstransporter-oder-lkw/
Plane auf, Alubretter raus, beladen lassen, Alubretter rein, Plane zu. Fertig.
Manchmal kann Arbeit so einfach sein.
Jetzt geht’s Richtung Deutschland. Bis zum Ziel sind es knappe tausend Kilometer. Und das schöne ist, morgen habe ich es noch einfacher. Da brauche ich nur die Türen vom Auflieger zu öffnen. Entladen wird an einer Rampe.
So kommt man auch durch die Woche.

Der Hinweis „Batterie wechseln“ leuchtete schon vor drei oder vier Wochen im Display des Obu-Mautkasten. Zwischendurch war der Lkw zur Inspektion in einer Scania-Werkstatt.
Dort sollte die mit gewechselt werden. Dem Werkstattmeister habe ich das gesagt. Da erinnere ich mich genau dran.
Heute früh, nach vier Tagen Standzeit, kam als erstes diese Meldung:

Jetzt warte ich bis zum TÜV, der ist im Mai oder Juni fällig und wird in der gleichen Werkstatt gemacht. Da steh ich daneben und kann zuschauen, wie die Batterie ausgetauscht wird.
4 Kommentaregewünscht in Stadt und Land. Und mal wieder ein kleiner Tipp von mir an diejenigen, die auf den Weg in ihren verdienten Kurzurlaub sind. Nehmt Euch mal fünf Minuten Zeit und macht mal Pause auf einem Rasthof.
Dort seht Ihr wieder zig Fahrer aus Osteuropa, die dort in ihren Lkw warten und hausieren, bis Sie weiter fahren dürfen. Das ist eine Parallelwelt mit teilweise schlimmen Zuständen.
Im folgenden Video werden solche Zustände gezeigt. Da arbeiten Fahrer für einen Minilohn und werden nach gefahrenen Kilometer bezahlt. Allein das ist schon lange nicht mehr zulässig.
Wie die Kontrollpraxis in Deutschland aussieht, hat Christian in seinem Blog beschrieben. Er beobachtete, wie osteuropäische Fahrer mit einem Shuttlebus auf einen Parkplatz gefahren werden, um Kollegen abzulösen.
Das ist mittlerweile gängige Praxis. Dabei wird oft gegen Lenk- und Ruhezeiten, sowie gegen Kabotageregelungen verstoßen. So gilt die Anfahrt zum Lkw als Arbeitszeit, müßte also nachgetragen werden. Nur wird das von den Fahrern oftmals nicht gemacht.
Wie das Bundesamt für Güterverkehr auf Hinweise dazu reagiert, hat Christian in seinem Blog beschrieben. Das ist für solch eine Behörde eigentlich ein Armutszeugnis.
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4 KommentareIch bin ja mittlerweile recht immun, was meine Behandlung in Firmen angeht. Also wie man mir entgegenkommt oder mich behandelt. Besonders in größeren Firmen denken schon Lageristen, sie wären eine Stufe höher gestellt, als ein Lkw-Fahrer.
Meist lasse ich die in Ihrem Glauben. Denn oftmals sehe ich die eh nie wieder. Warum soll ich mir also darüber Gedanken machen.
Heute wurde ich aber positiv überrascht. Meine zweite Entladestelle war ein Automobilhersteller im Rheinland. Bereits der Wachschutz empfing mich mit einem fröhlichen Lächeln. Die Anmeldung war fix ausgefüllt, der Weg zur entsprechenden Halle schnell erklärt.
Danach noch ein kurzer Smalltalk über das Wetter in Italien und in Deutschland mit der Erkenntnis, dass es sowohl im Süden, als auch im Norden, momentan eher bescheiden ist.
Im Werk selber war es nicht mehr ganz so einfach. Einmal zu früh abgebogen, dann nach links statt nach rechts gefahren und schon war ich da, wo ich nicht hin sollte. So etwas passiert, große Betriebe sind wie eine Stadt.
Meist bekommt man als Fahrer einen Lageplan ausgehändigt, in dem die Straßen und Gebäude eingezeichnet sind. Verfahren tut man sich trotzdem manchmal. Dann fährt man dreimal Links und schon ist man wieder am Ausgangspunkt angelangt.
Soweit kam ich heute aber nicht. Ein Mitarbeiter winkte, ich hielt an und er fregte, wo ich denn hin möchte. Das erklärte ich Ihm und er mir widerum den Weg zur Entladestelle. Und das ungefragt.
Fünf Minuten später war ich da. Und auch hier lief alles easy. Fix angemeldet, die Seite des Aufliegers geöffnet, nach zwanzig Minuten waren siebzehn Paletten abgeladen. Der Staplerfahrer nett, freundlich, zuvorkommend.
Vielleicht war er aber auch nur froh, dass ihn mal ein Fahrer verstand.
Aber nein, ich will das mit dem vorhergehenden Satz nicht schlecht schreiben. Mag sein, dass die Rheinländer wirklich offener und freundlicher oder redseliger sind. Mir soll es recht sein. Es hat Spaß gemacht, dort abzuladen. Genau das ist doch auch der Sinn einer Arbeit.
2 KommentareNach dem Entladen in einer Kläranlage:
„Komme ich da vorn raus oder soll ich zurück fahren?“
„Nein, Du brauchst nicht rückwärts fahren. Da vorne ist Platz, da fährt jeder rum!“
Joa. Woher soll der Mann auch wissen, dass ein Busch den Wegrand verdeckt. Das Gestrüpp wuchert dort sicher erst seit letzter Woche.

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