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Kategorie: Ärgerliches

Eingesperrt in Tennenlohe

Der Autohof Erlangen – Tennenlohe zählt eigentlich nicht zu meinen bevorzugten Zielen. Gründe dafür gab es bereits einige.
Aber es ist nicht alles schlecht. So liegt direkt daneben ein Supermarkt – besser und bequemer einkaufen geht nicht. Man kann auf dem Autohof parken und behindert somit keinen anderen.

Das ist jetzt aber auch vorbei. Ein dicker Metallzaun trennt beide Gelände voneinander ab. Tja, dass war dann wohl mein letzter Besuch in Tennenlohe.

Zaun auf dem Autohof Tennenlohe

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Hey Maik, warum bloggst Du eigentlich anonym?

Manche Leute machen sich Gedanken über Sachen, die sowas von uninteressant sind. So z.B. über ein Weblog, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, diverse angebliche Machenschaften eines Forumianers aufzudecken.
Blöderweise habe ich in diesem Blog einen Kommentar hinterlassen. Gut. Mittlerweile sind es drei. Oder auch vier. Irgendwie habe ich den Überblick verloren. Aber darum geht es jetzt überhaupt nicht.

Nö. Es geht darum, dass nun irgendwelche Mitglieder dieses Forums der Meinung sind, ich würde hinter diesem Blog stehen. Also handwerklich. Oder auch gedanklich. Keine Ahnung, was in deren Köpfen vor sich geht. In den unendlichen Weiten des Internet’s tummeln sich halt auch unheimliche Gestalten.

Also: Wenn Ihr mich schon per Formular beschimpft, tragt wenigstens eine gültige eMail – Adresse ein. Alles andere ist geistig behindert – um mal einige Eurer Worte wieder zu geben.

Ob ich mir diesen Beitrag auch hätte sparen können? Sicher! Nur ist DAS hier der Blog, hinter dem ich wirklich gedanklich stehe. Also schreibe ich auch über Sachen, die mich nicht gerade froh oder glücklich machen.
Alle Achtung. Das ist wirklich großes Kino…

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Immer schön sachlich bleiben

Von einigen Ausnahmen abgesehen, kommentiere ich in anderen Blogs relativ selten. Wenn ich etwas mitteilen möchte, bin ich eh meist zu spät. So haben andere meine Meinung bereits oft zu der Ihrigen gemacht und sind mir zuvor gekommen. Warum also soll ich mich dann wiederholen.
Dazu kommt: Besonders bei vielen Kommentaren beginnen Diskussionen, die mit dem eigentlichen Thema des Beitrages nichts mehr zu tun haben. Auch das schreckt mich ab.

Wenn ich aber schon mal irgendwo einen Kommentar hinterlasse, kann dieser auch mal etwas grantiger ausfallen. Warum auch nicht. Wer nicht auf meiner Linie bloggt, bekommt Gegenwind. Dafür sind Antworten doch gedacht. Oder?
Wer das nicht will, soll diese Kommentarfunktion abstellen. Das geht ganz einfach – zwei Klicks genügen. Kommentare aber einfach abwürgen und den Schreiber als unqualifiziert zu beschimpfen, gefällt mir nicht.

Ein Schoenwetterblog

Klar. Dummheit findet immer wieder statt. Bei jedem von uns. Dieses „Wer im Glashaus sitzt…“ schenke ich mir jetzt. Nur wer – wie der hier – einen „kleinen Knigge für Kommentatoren“ erstellt und selber wie die Sau durch’s Gewächshaus jagt, macht sich unglaubwürdig.

Jeder darf in seinem Blog denken, toben, lästern. Das mache ich ja auch. Und es soll auch jeder Publikum sperren dürfen, welches pöbelt und sich verbal erleichtert. Nur dann aber mit ehrlichen Argumenten.

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Irrfahrt im Wald

Diese Erkenntnis kommt etwas spät:

Reporterin: „Was geht Ihnen jetzt durch den Kopf?“ Fahrer: „Sich nicht auf ein Navigationsgerät verlassen!

Zum Video >>>

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Hunderttausende betrügen bei der Maut

Die Überschrift klingt scheiße. Oder? Und wenn man bei „20 Minuten.ch“ weiter liest, entdeckt man folgendes:

Um die Zahlungsmoral der Brummi-Fahrer ist es schlecht bestellt. Im vergangenen Jahr erwischten die deutschen Behörden 122 000 Mautpreller.

Wow. Was für eine beeindruckende Zahl. Einhundertzweiundzwanzigtausend Betrüger. Oder Gauner. Gut, von mir aus auch Bauernfänger.
Da ist es doch toll, wenn man später im Beitrag erfährt, dass dies einer Quote von 0,6 % aller kontrollierten Lkw entspricht. Oder anders ausgedrückt: 99,4% aller Lkw – Fahrer halten sich an Recht und Gesetz.

Das ist doch eigentlich eine positive Nachricht. Aber wohl nicht gut genug. Also präsentiert man als Aufmacher erst einmal Horrorzahlen. Klar. Macht sich ja auch besser.

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Ungeliebt und viel geschmäht

Sandhausen will mich nicht, Oftersheim erst recht nicht. Na ja, dass kann ich ja noch verschmerzen. Das nun aber auch Heidelberg fast geschlossen gegen mich ist, macht mich traurig. Und auch nachdenklich.

Aber von Anfang an: Die Tank- und Rastanlage Hardtwald an der A5 soll ausgebaut werden. Ab 2013 sollen dort womöglich 218 Lkw – Stellplätze entstehen. Momentan sind es 24. Diese Zahlen sind Musik in meinen Ohren.
Gut, dafür müssen fast zwölf Hektar Wald und mehr als zwei Hektar Ackerland dran glauben. Aber es ist ja für eine gute Sache.

Das sieht der Heidelberger Gemeinderat jedoch etwas anders. Der parteilose Oberbürgermeister Eckart Würzner warb sogar für einen Antrag der Grün-Alternativen Liste (GAL), der vorsieht, jegliche Erweiterung der Rastanlage abzulehnen – und das mit Erfolg: Bis auf eine Enthaltung bei der CDU stimmte der Umweltausschuss gegen das mit zehn Millionen Euro veranschlagte Projekt, für das das Regierungspräsidium noch nicht einmal ein Planfeststellungsverfahren eingeleitet hat.
Das ganze wird damit begründet, dass ein schutzbedürftiger Bereich für die Landwirtschaft und ein „Regionaler Grünzug“ betroffen seien.
Es gebe einen immensen Flächenverbrauch und die Eingriffe in bestehende Biotope seien wegen des ohnehin schon hohen Flächenverbrauchs in der Region kaum auszugleichen. Dabei ist dieses betroffene Waldstück nicht mal ein rechtlich besonders geschütztes Naturschutz-Gebiet.

Der „Rhein – Neckar – Zeitung“ sagte Würzner: „Dieser Parkplatz könnte auch zwischen Heilbronn und Nürnberg errichtet werden„. Joa. Man könnte es auch so ausdrücken: Baut Parkplätze überall hin, nur nicht vor der eigenen Haustür. Davon abgesehen – auf dem Weg von Frankfurt/M. nach Basel fahre ich sicher nicht über Schwäbisch Hall, nur um dort ausreichende Parkmöglichkeiten zu finden. Sorry, aber der Mann ist nicht ganz knusper.

Laut einer Untersuchung des Bundesverkehrsministeriums fehlen momentan allein in Baden – Württemberg 1 900 Lkw – Parkplätze. Um diesen Mangel zu beseitigen, sollen neben Hardtwald auch die Rastanlagen Hockenheim und Kraichgau ausgebaut werden.

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Wenn mein inneres impulsiv wird

Wenn irgend etwas nicht funktioniert, bekomme ich schlechte Laune. Und werde krank. So wie momentan bei und durch meinen Laptop.
Der Monitor flackert nur noch. Das ist doch kacke.

Laptop im Arsch

Gut. Ich habe gerade Urlaub. So kann ich mit meinem normalen Rechner arbeiten und Spass haben. Aber auch meine freie Zeit ist irgendwann vorrüber. Und dann? Ohne Lappi unterwegs zu sein, ist Folter. Echt. Schon der Gedanke daran, macht mich ganz wuschig.

Ich werde das Ding morgen zu einem ProMarkt schleppen. Die sollen das Teil zur Reparatur schicken – und gleich Druck machen. Nächste Woche brauche ich Ihn wieder, meinen geliebten Lappi.
Das kann ich doch wohl erwarten. Oder?

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