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Kategorie: Ärgerliches

Wasser stop

Ich habe keine Ahnung, ob einigen Autohöfen das Wasser mittlerweile bis zum Hals steht. Den Verbrauch davon einzuschränken, ist aber auch keine Lösung:

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Polizeireport Nord

In der Nacht zum 13. Oktober wurden im dänischen Kolding drei Auflieger gestohlen. Zwei der Sattel sind mit „NTG“ beschriftet (Kennz.: ME 8128 und SB 6852) und einer mit „Andresen“ (Kennz.: OD 8973).

Bilder und weitere Infos (u.a. Kontakt für sachdienliche Hinweise) findet Ihr hier >>>

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Lange Nacht

Noch einen kurzen Rückblick auf letzten Freitag: Zehn Minuten Pause in einem Fastfood-Restaurant waren der Grund, dass ich kurze Zeit später fast fünf Stunden in einer Vollsperrung verbringen durfte.
Der Grund? Ein Unfall, der kurz vor mir passierte. Ohne meine Freßattacke hätte ich davon nur aus dem Radio erfahren.

Was für ein toller Start ins Wochenende.

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Ungelogen…

…ich habe nicht den kleinsten Hinweis gesehen, dass diese von mir befahrene Strasse plötzlich durch Sperrschilder und Warnbaken blockiert wird. Typisch Südeuropa? Eher nicht, vielleicht habe ich doch etwas übersehen. Keine Ahnung.

Was blieb, war der Rückwärtsgang und die Suche nach einer geeigneten Stelle zum drehen. Immerhin diese habe ich nach einigen hundert Meter’n gefunden.

Kein Schild gesehen

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Pech gehabt

Ich hatte gehofft, es noch auf den Zollhof Weil zu schaffen, um die Nacht dort in Ruhe verbringen zu können. Aber Pusteblume. Seit kurz nach neun stehe ich vor der dauerroten Lichtsignalanlage.
Dazu noch als erster. So darf ich mich morgen früh um kurz vor fünf aus der Koje quälen und für eine unbestimmte Zeit die Ampel anstarren.

Das bei jeden vorbeifahrenden Auto die Hütte wackelt, stört mich dagegen nicht weiter. Daran gewöhnt man sich eigentlich schnell.

Nacht auf der Autobahn

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…und dann liest man wieder: Lkw – Fahrer fährt rund um die Uhr!

Ich hätte bereits nach acht Stunden Pause machen können. Oder nach neun. Das wollte ich aber nicht. Also bin ich das Risiko eingegangen, nach knapp zehn Stunden Fahrzeit keinen freien Parkplatz zu finden – und genau so ist es gekommen.
Der Rasthof Kiefersfelden war rappelvoll. Also weiter zum nächsten. Das ist der am Irschenberg. Selbst wenn da die regulären Plätze belegt sind, findet man auf den Busparkplätzen im unteren Bereich eigentlich immer einen Stellplatz.

Natürlich habe ich bei dieser Aktion meine Fahrzeit überschritten: Um genau 29 Minuten. Ob ein Ausdruck mit manuellen Nachtrag Polizisten überzeugt, wird sich bei einer eventuellen Kontrolle zeigen.

Ausdruck digitaler Tacho

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Vom suchen und finden

Es gibt Tage, die sind einfach nur Gülle. Oder was auch immer.

Früh um acht Arztbesuch. Oder wie man das nennt, wenn nur ein Rezept gebraucht wird. Ging fix, nach zehn Minuten war ich wieder am Auto. Der Zettel, eingeklemmt zwischen Wischer und Scheibe, fiel mir erst nach kurzer Fahrt auf.

Zweieinhalb Stunden später bin ich in der Firma. Der eigentlich vorgeladene Auflieger steht noch an irgendeiner Rampe. Natürlich leer. War klar. Kein Lagermensch weiss von etwas. Ist natürlich auch klar. Also auf in’s Disponentengroßraumbüro für den internationalen Fernverkehr.
Dort herrscht vormittägliche Betriebsamkeit. Ich teile meiner Lieblingswarenbeschafferin das Problem mit – einige Telefonate später kommt die Order, mich im Disponentengroßraumbüro für den nationalen Nah- und Fernverkehr zu melden.

Nach kurzer Wartezeit bringe ich mein Anliegen erneut vor. Die dortige Sachbearbeiterin erklärt mir nach kurzer Suche, dass die Papiere sicher schon im Lager seien. Ich soll mich da melden.
Gesagt, getan. Nun ist man auch im Lager auf der Höhe der Zeit. Es geht vorwärts.
Eine Stunde später ist der Auflieger mit drei Kunden beladen: In Gelsenkirchen, Wuppertal und Leverkusen. Was fehlt sind meine Spangurte. Und Antirutschmatten. Ach ja, die Schneeketten sind auch verschwunden.

Meine Suchaktion im Lager ist ohne Erfolg. Trotz Hilfe zweier Lagerleute bleibt das Zeug unauffindbar. Tja, ohne Arbeitshilfsmittel keine Abfahrt. Nun durfte meine Lieblingswarenbeschafferin wieder ran. Einige Anrufe später die Lösung: Am Morgen war ein Nahverkehrskollege der Meinung, die Kiste mit all den Hilfsmitteln würde auch gut auf dessen Auflieger passen. Wo die dann auch landete.
Am Nachmittag trudelte er ein. Natürlich war Ihm dieses Mißgeschick peinlich und es wäre in der morgendlichen Hektik passiert. Logisch das ich das glaube. Wie alles was man mir erzählt.

Bei keinen Kunden konnte ich heute entladen. Für mich ist das ärgerlich. Klar, auch für meine Disponenten. Nur ich stehe in einem öden Industriegebiet. Und darf den Abend in der Enge des Lkw verbringen. Das hätte ich heute auch anders haben können.

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Eklig

„Hallo, einmal duschen bitte!“
„Macht drei Euro. Sie müssen aber warten, die ist gerade besetzt!“

Zwanzig Minuten später:

„Hallo. Die Dusche ist jetzt frei!“
„Oh, schön. Die wird aber noch gereinigt?“

„Nein, die Toilettenaufsicht ist schon weg und ich mache das nicht!“
„Ich zahle drei Euro und muß eine dreckige Dusche nutzen?“
„Ja!“

Danach bekam der Tankstellenbedienstete meinen Unmut ab – und das, obwohl der nichts dafür konnte. Aber manchmal trifft es halt den falschen. Das tat mir später auch leid.

Gewaschen habe ich mich letztlich an meinem Wasserkanister am Lkw. Nicht so toll. Aber besser, als alten Schaum und Haare des Vorduschers am eigenen Körper kleben zu haben.

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