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TruckOnline.de Posts

Auch nichts tun kann anstrengend sein

Seit gut 5 Stunden stehe ich auf dem Parkplatz einer großen Brauerei in NRW und warte darauf, beladen zu werden. Irgendwie will man mich hier nicht 🙂

An solchen Tagen merke ich, dass dieses in meinen Augen sinnlose rumstehen auch anstrengend sein kann. Man gammelt schwitzend im Lkw rum, führt eigentlich unnütze Gespräche mit Kollegen, von denen einer nach dem anderen beladen wird und hofft, dass dieses elende Warten ein hoffentlich baldiges Ende hat.

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Das Kabinett der Tauben und Blinden

Einen Stau in Nordrhein – Westfalen zu finden ist eigentlich nicht so schwer, denn diese gibt es dort zuhauf. Diese Erfahrung machte wohl auch der dortige Verkehrsminister Lutz Lienenkämper. So kam er auf die tolle Idee, Autobahnen zu begrünen – vielleicht damit man beim stehen nicht einschläft.
Ob er auf den Standstreifen Blumenbeete anlegen will oder die Leitplanken grün angestrichen werden sollen, weiss wohl nicht mal Lienenkämper selbst.
Desweiteren fordert er mehr und bessere Schallschutzwände an den Autobahnen in NRW. Diese eigentlich positive Maßnahme ist aber nicht nur für die dort lebenden Menschen gedacht, sondern auch für die Tiere in Wald und Flur.

Wer nun aber denkt, dass es nicht schlimmer geht, hat sich getäuscht: Laut „rp-online“ werden durch Mitarbeiter seines Ministeriums an Autobahn-Raststätten Broschüren verteilt, auf denen Lkw-Fahrern der Tipp „Clever fahren, Unfälle vermeiden“ gegeben wird – und zwar in Blindenschrift.

Update: Kurz mal in der Pressestelle im Ministerium für Bauen und Verkehr in Düsseldorf angerufen und nachgefragt, ob es diese Broschüren wirklich in Blindenschrift gibt. Eine Sprecherin der Pressestelle sagte: „Das ist definitiv nicht so!
Ich habe mir ein Exemplar zuschicken lassen, mal schauen ob es bis zum Wochenende eintrifft.

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Schwäbisch – Sächsischer Kleinkrieg

Es ist immer wieder schön zu hören, wie einige Ihr Funkgerät zum Abbau Ihrer Aggressionen nutzen. Nur vergessen manche dabei, dass Schimpftiraden die z.B auf schwäbisch oder sächsisch vorgetragen werden, irgendwie lächerlich wirken.

Ein Beispiel? Nun ja, heute früh auf der A2 bei Recklinghausen klang es in Ausschnitten so

Schwabe: „Du Dubbeler bisch so domm wia 10 Meter Feldwäg!“
Sachse: „Du Luhlahdsch, Du bischt do mäschugge!
Schwabe: „Du schwäddsch an aldbachana Fuurz raus!“
Sachse: „Hald dei Gusche!

Aber jeder Spass hat mal ein Ende, spätestens dann, wenn ich das Funkgerät ausschalte…

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Hauptsache eine Tür

Abladestelle in Marl bei Recklinghausen:

Moin, ich habe Ware für Euch, wo muß man sich hier melden?
Morgen, Du gehst links in die Halle und da wo die Glastür ist, gehst Du durch die Metalltür!
Aah ja…

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Zehn Dinge…

McWinkel fragt und Torsten, Barbara, Fabienne und Manuel antworten.
Hmm, da kann ich doch nach der Frage über zehn Dinge, die es eigentlich nicht geben dürfte, kneifen:

1. Rote Ampeln – zumindest für mich
2. Überfüllte Parkplätze
3. Unnütze Überholverbote
4. Staus
5. Baustellen die sich über Jahre hinziehen
6. Wohnwagengespanne
7. Unfreundliche Rampenkapos
8. Österreich & Schweiz
9. Nervige Radiosender
10. Minister Tiefensee

Wie schaut es bei Euch aus? Was stört Euch und ist völlig unnütz?

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Rechtliche Grundlage zur Überlassung von Mautdaten fehlt

Wie heise online berichtet, gibt es für das Projekt einer Steuerung des LKW-Verkehrs per Mautdaten zu den Container-Terminals im Hamburger Hafen noch keine rechtliche Grundlage.
Dies betonte Toll-Collect-Sprecherin Claudia Steen heute gegenüber heise online. Man bemühe sich aber um eine Ausnahmegenehmigung für einen Feldtest mit zirka 200 LKW, die die Bundesregierung erteilen müsse. In jedem Fall werde man alle Datenschutzrichtlinien streng beachten.

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Mal so nebenbei…

Hätte ich bereits ein künstliches Gebiss, würde es mir auf der A7 zwischen Derneburg und Seesen regelmäßig aus dem Mund fallen – so beschissen schlecht ist dort die Autobahn.

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Nutzfahrzeughersteller Kögel erneut insolvent

Am 1. Mai feierte die Firma Kögel ihr 75 – jähriges Firmenjubiläum und nun ist die Firma nach 2004 erneut insolvent.
Wegen der drastischen Marktverwerfungen in der Logistikindustrie und der Trailerbranche habe das Unternehmen Insolvenz anmelden müssen, teilte Kögel mit Sitz im bayerischen Burtenbach am heutigen Montag mit. Von der Pleite sind rund 1.150 Mitarbeiter betroffen, davon rund 830 in Deutschland.

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