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…das ich muffel. Trotzdem verspüre auch ich das Gefühl, von Zeit zu Zeit mal duschen gehen zu müssen.
Heute war es mal wieder soweit. Doch statt eines Schlüssels bekam ich folgendes zu hören: „Duschen gibt’s hier leider nicht. Versuche es an der nächsten Raststätte.“
Gut, für viele ist es sicher uninteressant, aber ich war schon überrascht: Da gibt es doch tatsächlich noch Raststätten in Deutschland, in denen es keine seperaten Sanitairräume gibt.
Was für eine Sauerei…
Kommentare geschlossen…Euer Handy klingelt:
„Ja?“
„Wie läufts?“
„Normal!“
„Was heißt normal?“
„Ich bin auf den Weg nach Ferrara!“
„Wieso Ferrara? Ich denke, Du machst in Bologna weiter!“
„Ich habe mich anders entschieden. Da brauche ich nicht umzuladen!“
„Aha. Wann bist Du in Ferrara?“
„In vielleicht 30 Minuten!“
„Dann schaffst Du ja noch Bologna!“
„Ja klar. Aber erst morgen früh!“
„Warum erst morgen früh?“
„Weil es bald um vier ist und die Buden hier unten um fünf alle zumachen!“
„Die warten aber auf das Material!“
„Da warten die auch noch morgen früh drauf!“
„Sieh zu!“
Klack
Eine Stunde später:
„Also, vor halb sechs bin ich in Ferrara nicht fertig!“
„Warum dauert das denn so lange?“
„Das ist ne Raffinierie. Das Zeug will keiner haben. Mit dem CMR können die nichts anfangen und ohne Lieferscheine…“
„Ja, die liegen bei uns!“
„Da liegen die gut!“
„Ja ja, wenn Du da fertig bist, fährst Du bitte noch nach Bologna!“
„Ja klar fahre ich dahin, aber erst morgen früh!“
„Wie morgen früh?“
„Ich kenne die Bude nicht. Weiss ich, ob ich nachts dort stehen kann?“
„Aber die warten auf Dich!“
„Joa, da warten die auch noch morgen früh!“
„Du bist ein Vogel!“
Klack…
10 KommentareBlogleser Thomas schreibt:
Hallo Maik,
beim durchstöbern meiner Blogliste bin ich im LawBlog auf folgendes Unfallvideo
gestoßen, bei dem eine Onboardkamera eines Trucks einen Crash mit aufgezeichnet
hat: https://www.dnewsvideo.de/panorama/48713/lkw-fahrer-schlaft-wahrend-der-fahrt-ein.htmlDa ja nicht Unfälle, aber zumindest Trucks ja hier Thema sind hatte ich da an
deinen Blog gedacht…Beste Grüße
Ein treuer Leser
Blogleser Björn schreibt:
Schau mal, was ich gefunden haben: Link zu Video
Danke an beide 😉
Ich kann mir das Video heute Abend nicht anschauen, da mir mein mobiler Internetdienstleister nur GPRS zur Verfügung stellt.
Aber ich nehme an, es ist das gleiche wie dieses >>>
Sobald der Schwangerschaftstest positiv ausfällt, wird in Deutschland ein Kombi bestellt.
Thomas Albrecht (Citroen Deutschland)
7 KommentareVor zwei Jahren beschäftigten 23 Prozent aller mittelständischen Firmen und 48 Prozent aller Großbetriebe in Deutschland Zeitarbeitnehmer- und nehmerinnen. Damit war jedes neunte sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnis, dass im Berichtszeitraum (2005-2008) begründet wurde, ein Zeitarbeitsverhältnis.
Mitte Januar veröffentlichte Ministerin von der Leyen eine Presseerklärung, in der Sie Zeitarbeit als „gutes und sinnvolles Modell“ anpreist. In dieser Mitteilung erklärt Sie stolz, dass sich die Zahl der Zeitarbeitnehmerinnen und Zeitarbeitnehmer seit 2004 auf 790.000 im Jahresdurchschnitt 2008 fast verdoppelt hat.
Selbst nach der Aufdeckung von Lohndumping durch die Drogeriekette Schlecker, die Teile der Stammbelegschaft durch Leiharbeiter ersetzte, die nur die Hälfte des üblichen Gehalts bekommen, tut die Ministerin so, als hätte Sie dieser Skandal völlig überrascht.
Für mich ist dieses Erstaunen und Befremden nur noch Ausdruck von Unfähigkeit.
Zeitarbeiter werden natürlich nur dann eingesetzt, wenn es die wirtschaftliche Notwendigkeit verlangt. Das zumindest behaupten Wirtschaftsexperten und verweisen dabei gerne auf den harten Wettbewerb.
Klar ist es richtig, dass Zeitarbeit die einzige Möglichkeit für Unternehmen ist, kurzfristig Personal aufzustocken, ohne in Konflikt mit den Vorschriften des Kündigungsschutzes zu geraten. Trotzdem bin ich der Meinung, dass dadurch hauptsächlich Lohndumping betrieben wird.

In Kanada musste ein 48 Jahre alter LKW-Fahrer 305 Dollar (200 Euro) Strafe zahlen, weil er sich in seinem Laster eine Zigarette angezündet hat.
Der Mann habe damit gegen die Gesetze der Provinz Ontario verstoßen, die Rauchen am Arbeitsplatz verbieten, befand die Polizei.
„Wenn man einen Laster lange Zeit fährt, wird er dein Arbeitsplatz„, sagte Shawna Coulter von der Landespolizei dem Toronto Star.
Ontario hatte 2006 das Rauchen in Büros, Fabrikhallen und öffentlichen Gebäuden verboten. Möglicherweise kann der Mann den Strafzettel aber anfechten: Nach Angaben von Justizexperten ist unklar, ob Landesrecht auch für den unter Bundesrecht stehenden LKW-Verkehr gilt.
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