Manchmal hat es einen Grund, dass eine wenig befahrene Straße wenig befahren ist.
Jerry Seinfeld
1 KommentarManchmal hat es einen Grund, dass eine wenig befahrene Straße wenig befahren ist.
Jerry Seinfeld
1 KommentarUnd noch immer hängt die Melodie von „There She Goes“ in meinem Kopf. Ich bin es leid. Dabei ist es doch so ein unschuldig, schöner Popsong:
Vor einer Stunde habe ich gegessen. Ich kann doch nicht schon wieder Hunger haben?
3 KommentareDeutscher Rasthof, 19.25 Uhr. Jetzt parkt man mich wieder zu, so das ich morgen früh nicht losfahren kann.
Passiert das in Italien, fragt man wenigstens. In Deutschland nicht, da werde ich ignoriert.
Ein Blitzer am Seligenstädter Dreieck, der nächste bei Würzburg und schließlich der dritte eben hinter Nürnberg. Kaum wird es etwas wärmer, trauen sich unsere Kontrollorgane wieder hinaus 😉
Wo ich gerade bei diesem Thema bin: Gestern habe ich gelesen, dass in Brandenburg jedes dritte Blitzerfoto ohne Folgen für die Ertappten bleibt.
Gründe dafür sind, dass z.B. Fahrer oder Kennzeichen nicht erkennbar waren oder es diverse Messfehler gab. Auch waren Bilder von ausländischen Wagen nicht nutzbar, wenn Deutschland mit deren Herkunftsländern kein Abkommen zur Vollstreckungshilfe hat.
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2 KommentareMeine Frontscheibe ist so schmutzig – ich sehe nicht einmal Kollegen aus der eigenen Firma, die mir grüßend entgegenkommen. Nachher heißt es wieder, ich wäre arrogant, weil ich nicht zurück winke.
5 KommentareMontagfrüh, 3.30 Uhr. Mein Wecker klingelt. Das Wochenende ist vorbei und ja, ich bin froh darüber. Zwei sinnlose Tage im Lkw. Mit Erholung hat das nichts zu tun. Es ist einfach nur Langweile pur.
Eine neue Woche beginnt.
Obwohl, die letzte Woche geht nahtlos weiter, irgendwie. Es fehlt ein Strich dazwischen, eine Art Abgrenzung. Aber egal, ich bin am Fahren. Und die öde Zeit ist weg. Erstmal.
Eigentlich wollte ich – abgesehen von meinem Wocheneinkauf gestern – an diesem Wochenende keinen Cent ausgeben. Doch ich mußte raus aus dieser Kiste. Irgendwann hält man die Enge des Lkw nicht mehr aus.
Das Restaurant dieses Autohof’s scheint in der Umgebung beliebt zu sein. Ein Großteil der Tische war besetzt und es strömten immer neue Gäste in den Gastraum.
Ich belegte einen Tisch, der eigentlich für vier oder fünf Personen gedacht war. Kurze Zeit später kam ein Kellner und fragte mich, ob ich allein bin. Ich bejahte. Er bat mich, an einem kleinen Zweiertisch Platz zu nehmen.
Seine Bitte ignorierte ich und verlangte stattdessen nach der Karte. Er wiederholte das ganze noch einmal. Ich zischte Ihm leise zu, er soll mir gefälligst die Karte bringen.
Die Rechnung belief sich auf 13.95 Euro. Ich zahlte mit einem 20 Euro – Schein und lies mir den Rest des Betrages herausgeben. Auf den Cent genau.
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