Auch Steine die einem in den Weg gelegt werden, können eine Strasse bilden.
J.W. v. Goethe
Kommentare geschlossenAuch Steine die einem in den Weg gelegt werden, können eine Strasse bilden.
J.W. v. Goethe
Kommentare geschlossenTäglich 17 Stunden arbeiten – für 1 350 Euro. Natürlich Brutto. Warum macht das jemand? Na ja, wie auch immer: Was ein guter Beitrag hätte werden können, gleitet letztlich auch nur in Klischees ab: 17 Stunden Arbeitstag
Das Umweltbundesamt ist dafür, dass die Lkw-Maut ausgeweitet wird – und zwar auf das gesamte Straßennetz und auch für kleinere Nutzfahrzeuge. Eine etwas andere Meinung dazu, hat dieser Blogger: Lasst uns noch mal die Maut erhöhen
3 KommentareIch stehe neben einem anderen Lkw. „Vilniaus Dobilas“ lese ich auf dessen Plane. Klingt irgendwie heiter. Oder von mir aus auch froh.
Der Fahrer sieht nicht glücklich aus, im Gegenteil. Ich frage mich, wie lange er nicht zu Hause war. Und ob er Familie hat.
Aber ich muß weiter. In fünf Minuten weiss ich schon nicht mehr, dass es Ihn überhaupt gibt.
2 KommentareXynthia, das stürmische Luder. Da hat Sie letzte Nacht doch tatsächlich versucht, mir Dachziegel, Äste und halbe Bäume in den Weg zu legen.
Aber ein Mann wie ich, kommt mit jeder Frau zurecht*. Nach Mitternacht ging Ihr relativ schnell die Puste aus…
*Ja ja, manchmal brauche ich diese Art von Bestätigung
2 KommentareAls Antwort auf diesen Artikel schreibt ein Leser folgendes:
Also ich fand dich immer sympathisch, aber dieser Beitrag mildert das etwas. Ich finde es… …ziemlich daneben…
Das du auch mal ‘nen schlechten Tag hast, verstehe ich, aber der Beitrag darüber scheint auszusagen, dass du dich noch vollkommen im Recht siehst. Das finde ich traurig.
Es wäre heuchlerisch, wenn ich nur über Erlebnisse berichten würde, die mich symphatisch erscheinen lassen – sowohl Euch, als auch mir gegenüber. Das wäre unehrlich und das möchte ich nicht.
Deshalb wird es auch in Zukunft den einen oder anderen Beitrag geben, der mich vielleicht „in einem schlechten Licht“ erscheinen lässt.
Das diverse Reaktionen von Euch dann nicht immer positiv ausfallen, ist mir klar. Damit muß und kann ich aber leben.
Was jedoch schade wäre, wenn sich Leser wegen solcher Beiträge von diesem Blog abwenden würden. Nein, nicht weil ich scharf auf hohe Besucherzahlen bin, sondern weil ich einfach meinen Beruf so darstellen möchte, wie er nun mal ist – zumindest aus meiner Sicht.
Aber dazu gehören halt auch solche Beitröge, wie der hier kritisierte.
Wüsste ich ständig über meinen Kontostand bescheid, ich würde schon weniger ausgeben. Aber so denke ich manchmal: „Egal, was solls..!„
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