Kategorie: World Wide Web
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Allein die Idee verdient fünf Sterne. Bevor sich aber jemand falsche Gedanken macht: Ein Blick in das Impressum dieser Seite beantwortet einige Fragen oder Unklarheiten.
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Am 15. November hat in Italien für viele Autobahnen und Staatsstraßen die Pflicht begonnen, Winterreifen aufzuziehen oder zumindest Schneeketten mit sich zu führen. Sie dauert in der Regel bis zum 15. April.
In Umbrien und Sizilien beginnt die Pflicht am 1. Dezember und endet am 31. März.
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1 KommentarPhilipp hat folgende Bitte:
Hallo,
ich nehme zur Zeit an einem Uniprojekt in Zusammenarbeit mit der Industrie zum Thema „Fahrerbedürfnisse“ teil. Meine Aufgabe ist es mögliche Wünsche und Bedürfnisse von Fahrern zu ermitteln. Idealerweise soll ich auch Fahrer finden, die zum Beispiel durch eigene Sonderanfertigungen schon Lösungen für ihre Probleme gefunden haben. Wenn bestimmte Wünsche häufiger auftreten, könnten auch die Konzerne reagieren.
Können Sie mir da vielleicht weiterhelfen? Kennen Sie mögliche Bedürfnisse oder sogar oben erwähnte Fahrer? Wäre es möglich, dass Sie meine Bitte in ihren Blog einbauen (inkl. meiner Emailadresse: philipplill@hotmail.de), sodass sich mögliche Zielpersonen bei mir melden können?
Hallo Philipp,
Fahrer haben einige Wünsche und Bedürfnisse. Weit vorne steht für viele noch immer eine Standklimaanlage. Oder einfach nur mehr Platz im Auto. Bei letzteren Wunsch hat aber der Gesetzgeber etwas dagegen. Die Abmessungen von Lkw sind halt penibel vorgeschrieben.
So darf ein Gliederzug 18,75 Meter lang sein, ein Sattelzug 16,50 m. Die Höhe darf bis zu 4 Meter betragen und ohne die Außenspiegel ist bei einer Breite von 2,55 Meter (Kühlzüge bis 2,60 m) Schluss. Da die Nutz- und Ladefläche Vorrang hat, bleibt für den Fahrer nicht mehr viel Platz.
Bei der Frage nach eigenen Sonderanfertigungen kannst Du Dich an Tom wenden. Ich weiss, dass er viel an seinem Lkw gemacht hat. Ausserdem ist er ein netter Zeitgenosse und hilft Dir sicher weiter.
Auch Sven tüftelt viel und gerne am Innenleben diverser Fahrzeuge.
Johanna hat ein Mysterium entdeckt:
Guten Morgen,
Meine Freunde und ich stellen sich schon seit einigen Jahren immer mal wieder die Frage warum einzelne Schuhe am Autobahnrand immer mal wieder gefunden werden und wer sie verliert. Im Internet kursiert die Antwort, das LKW Fahrer beim Umziehen der Schuhe, ihre getragenen Schuhe kurzerhand vergessen und sie somit während der Fahrt vom LKW rutschen….
Das glaube ich einfach nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, das alle LKW Fahrer ihre Schuhe verlieren. Ich weiß die Frage ist ziemlich blöd, aber ich würde mich gerne daran beteiligen dieses Missverständnis aufzuklären.
Und dazu brauche ich die Hilfe von LKW Fahrern.
Also über eine Antwort bin ich sehr dankbar und NEIN das ist kein Fake!
Mit freundlichen Grüßen von
Johanna
Das Lkw-Fahrer irgendwelche Gegenstände auf Trittstufen, Tanks o.ä. vergessen, kann ich bestätigen. Das ist mir auch schon passiert. Selbst Schuhe habe ich auf diese Art bereits verloren. Die lagen also auch eine gewisse Zeit auf oder an irgendeiner Strasse.
Ich hätte aber nie gedacht, dass sich andere Menschen Gedanken machen, wieso und warum diese Teile am Wegesrand liegen.
Eine andere Möglichkeit wäre eine lebhafte Diskussion zwischen Ehepartnern. Ein Mann kann seine Frau schließlich am ehesten ärgern, wenn er Ihre Schuhe entsorgt. Oder der Fußgeruch eines Mitfahrers ist so unerträglich, dass dessen Schlappen auf der Strasse landen.
Das sind aber nur Vermutungen meinerseits. Sicher gibt es noch andere Ursachen, weshalb man Schuhe in der Natur findet. Vielleicht habt Ihr ja noch Ideen?
9 KommentareIm Juli habe ich mich kritisch über all die Vereine, Gewerkschaften, Clubs oder Foren geäußert, deren Mitglieder sich darüber Gedanken machen, wie man die Arbeitsbedingungen und das öffentliche Ansehen der Berufskraftfahrer in Deutschland verbessern kann.
Meine Bilanz war eher ernüchternd.
An dieser Einstellung hat sich bis heute nichts geändert. Noch immer kocht jede dieser Verbindungen ihr „eigenes Süppchen“. Auch Neid und Zoff ist nicht aus der Welt. Im Gegenteil. So löscht z.B. ein Admin des „Kraftfahrerclubs Deutschland“ (KCD e.V.) seine Gruppe auf Facebook. Einer der Gründe ist – wen überrascht es – Missgunst einiger Gruppenmitglieder. Das genau die ähnliche Ziele wie der „KCD“ verfolgen, macht das ganze nicht besser.
Was mich aber ein wenig stutzig macht: Dieser Kraftfahrerclub(s) scheitert bereits daran, eine kleine virtuelle Gemeinschaft sauber zu halten. Wie wollen die große reale Aufgaben bewältigen?
Einer der ebenfalls etwas verändern will, ist Chris Radüge. Seit Dezember 2011 verdient er als Lkw-Fahrer seinen Lebensunterhalt. In dieser relativ kurzen Zeit ist Ihm aufgefallen, dass es vor allem an einem fehlt: Gemeinschaft in allen Belangen. Also auf der Straße, an der Rampe und ebenso auf den Rastplätzen.
Zumindest liest man das auf einer seiner Facebookseiten. Wo auch sonst.
Also hat auch er eine weitere Gruppe gegründet unterstützt. Diese nennt sich passenderweise „5 vor 12„. Sein Anliegen habe ich ja bereits erwähnt: Gemeinschaft in allen Belangen. Dafür hat er einen Flyer entworfen, den man ausdrucken kann.
Aber auch das ist nichts neues. Seit längeren gibt es eine ähnliche Aktion, welche sich „Hand in Hand“ nennt. Darauf wird sogar auf Radüges Blog hingewiesen. Warum also nicht gleich mit unterstützen?
Stattdessen wird eine neue Aktion gestartet. Immerhin hat er es geschafft, einige andere Gruppenbesitzer zu animieren, Ihn zu unterstützen. Darunter einen, dessen Gruppe mehr als zehntausend Likes hat. Da dieser immer wieder auf seine Aktion verweist, ist Ihm immerhin Aufmerksamkeit gewiss.
Vielleicht werden so ja doch einige Fahrer erreicht, die mit gutem Beispiel voran gehen. Auch wenn ich meine Zweifel habe. Von der virtuellen (Daten-)Autobahn zur realen Strasse ist es schließlich ein weiter Weg. Da kann man sich schon mal verfahren.
Das Reißverschlusssystem im Straßenverkehr gilt nur beim Wegfall einer Spur und nicht, wenn die Weiterfahrt auf einer Fahrspur durch ein Hindernis blockiert ist. Das hat das Amtsgericht München (AZ: 334 C 28675/11) entschieden.
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