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Kategorie: World Wide Web

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Vielen Dank an Marius für folgenden Hinweis:

Moin,

hier mal wieder was zum facepalmen:

www.kreiszeitung.de/lokales/verden/achim-ort44553…

Die Loesung (geparkte Autos entfernen) gleich mitliefern, aber sich dennoch aufregen…

Gruesse

Werde ich alt? Oder beschäftige ich mich doch zu wenig mit dem Medium Internet? Wie auch immer. Nach dem Wort „Facepalm“ musste ich erst einmal googlen – und ich war erstaunt, dass es sogar einen Wikipedia – Eintrag für diesen Begriff gibt.

Aber zum eigentlichen Thema: Es geht in diesem Artikel wieder mal um Lkw, die Lärm und Dreck verursachen und obendrein auch noch Fußwege ramponieren. Aber ich lasse mal die empörten Anwohner aussen vor.
Was mir an diesem Beitrag gefällt, ist die unterschwellige Ironie. Parkende Autos werden erwähnt, oder auch das „Insiderwissen“ eines Bürgers. Andere Lokalzeitungen, wie die von mir „hochgeachteteHNA in Nordhessen, hätten solcherart Bemerkungen wohl kaum genannt.

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Hup hup hooray

Hach. So ein Fest wird doch erst durch eine niveauvolle Geräuschkulisse gemütlich:

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Zwanzig Euro Gehalt am Tag

Das lettische Logistikunternehmen „Dinotrans“ wirbt Philippiner in Manila an. Sie werden nach Riga geflogen. Dort unterschreiben sie ihre Verträge, sollen zudem geschult werden und die nötigen Papiere erhalten. Schließlich landen die Brummi-Sklaven in Lübeck, wo das Unternehmen seit 2009 eine Niederlassung hat.

Rund 100 philippinische Fahrer soll die Firma beschäftigen. Sie bekommen rund 850 Dollar netto im Monat. Hinzu kommen Spesen zwischen 250 und 500 Euro. Ein Hungerlohn, der dennoch den EU-Richtlinien entspricht.

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Zbygnev schickte mir einen Link aus der Kategorie „Autsch“. Vielen Dank dafür:

‚Trägheit: Dein Laster hat Bremsen… der massive Steinklotz nicht’…

Neues aus der Abteilung „Ladungssicherung für An(f|h)änger 🙂

https://fun.sdinet.de/pics/english/inertia.jpg

Über die Ladungssicherung in Containern und die Mithaftung des Fahrers bei entstandenen Schäden, kann Matthias mit Sicherheit mehr erzählen. Er ist ja quasi mit diesen Büchsen aufgewachsen. Auf seinem Blog habe ich ein Beispiel gefunden, welches dem von Zbygnev zumindest ähnelt:

Chinesen bremsen nicht..

Anders lässt sich deren Ladungssicherung jedenfalls nicht erklären und so im Nachhinein betrachtet bin ich ziemlich froh, dass ich ebenfalls keine Gefahrenbremsung machen musste, sonst hätte ich wohl Besuch bekommen.

Hier geht es zum kompletten Beitrag >>>

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Abstand halten rettet Leben

Ein zu geringer Sicherheitsabstand kann mehrere hundert Euro Bußgeld kosten. Drängeln und zu dichtes auffahren schadet aber nicht nur dem Geldbeutel, sondern ist die häufigste Unfallursache bei schweren LKW Unfällen in Deutschland:

Schwerer Unfall auf der A3 bei Wiesbaden – Autobahn in Fahrtrichtung Köln voll gesperrt

Lkw-Fahrer stirbt bei schwerem Unfall auf der A2

Autobahn 14 nach zweitem Lkw-Unfall bei Halle erneut gesperrt

Tödliche Zusammenstöße auf der A2

A57: Schwerer Lkw-Unfall bei Neuss

Bei einem schweren Unfall auf der A2 ist ein Lkw-Fahrer ums Leben gekommen

Lkw-Unfall auf der A8 bei Burgau

Ein LKW rast in ein Stauende

Schon wieder Lkw-Unfall auf A3: Fahrer tot – Strecke gesperrt

Schwerer LKW-Unfall auf der A61 bei Hockenheim

A42 nach Unfall wieder freigegeben

Lkw-Unfall auf A5 bei Karlsruhe: Zwei Schwerstverletzte und langer Stau

Abstand halten rettet Leben!

Eine Kampagne der A.i.d.T. e.V. Allianz im deutschen Transportwesen (Straßentransport) e.V. www.aidt-ev.org

Abstand rettet Leben

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