Hach ja. Einige meiner Facebook-Freunde mag ich doch – und sei es auch nur deshalb, weil die mir manchmal tolle, schräge Sachen auf meinen Laptop zaubern:
Danke an Robert und Jens. Ach ja. Und Carsten Drees…
3 KommentareHach ja. Einige meiner Facebook-Freunde mag ich doch – und sei es auch nur deshalb, weil die mir manchmal tolle, schräge Sachen auf meinen Laptop zaubern:
Danke an Robert und Jens. Ach ja. Und Carsten Drees…
3 KommentareDurch den nordwestlichen Teil Hessens fahre ich nur selten. Deshalb gibt es dort Dinge, die völlig an mir vorüber gehen. So auch, dass die A 49 zwischen Kassel und Gießen weiter gebaut werden darf:
Grünes Licht für den Ausbau der A 49 in Hessen: Das Bundesverwaltungsgericht hält das Verkehrsnetz für wichtiger als den Artenschutz in dem betroffenen Gebiet. Alternativen gebe es nicht.
Weiter (externer Link) >>>

Vielen Dank an Marius für folgenden Hinweis:
Moin,
hier mal wieder was zum facepalmen:
www.kreiszeitung.de/lokales/verden/achim-ort44553…
Die Loesung (geparkte Autos entfernen) gleich mitliefern, aber sich dennoch aufregen…
Gruesse
Werde ich alt? Oder beschäftige ich mich doch zu wenig mit dem Medium Internet? Wie auch immer. Nach dem Wort „Facepalm“ musste ich erst einmal googlen – und ich war erstaunt, dass es sogar einen Wikipedia – Eintrag für diesen Begriff gibt.
Aber zum eigentlichen Thema: Es geht in diesem Artikel wieder mal um Lkw, die Lärm und Dreck verursachen und obendrein auch noch Fußwege ramponieren. Aber ich lasse mal die empörten Anwohner aussen vor.
Was mir an diesem Beitrag gefällt, ist die unterschwellige Ironie. Parkende Autos werden erwähnt, oder auch das „Insiderwissen“ eines Bürgers. Andere Lokalzeitungen, wie die von mir „hochgeachtete“ HNA in Nordhessen, hätten solcherart Bemerkungen wohl kaum genannt.
Hach. So ein Fest wird doch erst durch eine niveauvolle Geräuschkulisse gemütlich:
Kommentare geschlossenDas lettische Logistikunternehmen „Dinotrans“ wirbt Philippiner in Manila an. Sie werden nach Riga geflogen. Dort unterschreiben sie ihre Verträge, sollen zudem geschult werden und die nötigen Papiere erhalten. Schließlich landen die Brummi-Sklaven in Lübeck, wo das Unternehmen seit 2009 eine Niederlassung hat.
Rund 100 philippinische Fahrer soll die Firma beschäftigen. Sie bekommen rund 850 Dollar netto im Monat. Hinzu kommen Spesen zwischen 250 und 500 Euro. Ein Hungerlohn, der dennoch den EU-Richtlinien entspricht.
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1 KommentarZbygnev schickte mir einen Link aus der Kategorie „Autsch“. Vielen Dank dafür:
‚Trägheit: Dein Laster hat Bremsen… der massive Steinklotz nicht’…
Neues aus der Abteilung „Ladungssicherung für An(f|h)änger 🙂
Über die Ladungssicherung in Containern und die Mithaftung des Fahrers bei entstandenen Schäden, kann Matthias mit Sicherheit mehr erzählen. Er ist ja quasi mit diesen Büchsen aufgewachsen. Auf seinem Blog habe ich ein Beispiel gefunden, welches dem von Zbygnev zumindest ähnelt:
Chinesen bremsen nicht..
Anders lässt sich deren Ladungssicherung jedenfalls nicht erklären und so im Nachhinein betrachtet bin ich ziemlich froh, dass ich ebenfalls keine Gefahrenbremsung machen musste, sonst hätte ich wohl Besuch bekommen.
Hier geht es zum kompletten Beitrag >>>
Kommentare geschlossenDas Cola nicht gesund ist, dürfte bekannt sein. Aber immerhin kann man die Flüssigkeit als Rostlöser gebrauchen:
5 KommentareWer hat den längeren Bremsweg?
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