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Kategorie: World Wide Web

Links und rechts der (Daten-) autobahn

Lkw– und Taxifahrer in NRW sollen künftig die Polizei auf der Jagd nach gesuchten Kriminellen unterstützen. Deshalb arbeiten fünf Logistik- und Taxiverbände und ein Raststätten-Unternehmen künftig in einer entsprechenden „Sicherheitspartnerschaft” zusammen.
Eigenartige Idee. Denn ich denke, die meisten Fahrer melden sich bereits bei der Polizei, wenn sie etwas verdächtiges wahrnehmen. Das ist Partnerschaft genug. Und wer es bisher nicht getan hat, wird es in Zukunft auch nicht tun.

Spiegel Online fragte Fernfahrer, welche Autobahnraststätten noch anfahrbar sind. Den zweiten Tipp finde ich am besten:

Die beste Bockwurst kriegst du bei der Raststätte Köckern auf der A9 zwischen Dessau und Leipzig

Lust auf Bockwurst hatte ich letzten Donnerstag auch. Dazu hielt ich an der Raststätte Holzkirchen an der A8 vor München. Eine Wurst mit Brötchen sollte dort 4.49 Euro oder 4.99 Euro kosten. Den genauen Betrag habe ich vergessen. Bei dem Preis kommt es aber nicht auf 50 Cent an. Denn da vergeht mir der Appetit. Das ist mir schlicht zu teuer. Deshalb ist die beste Autobahnraststätte noch immer meine Kühlbox. Meist gut gefüllt und dazu preiswert.

Es geht heiß her, in manch einem Lager. Habe ich auch schon erlebt. Jan Bergrath berichtet von einem Fall, in dem ein Fahrer sich weigerte, alte Paletten anzunehmen. Als er diese zur Beweissicherung fotografieren wollte, kam es zu einer etwas ärgeren Auseinandersetzung mit dem Rampenmitarbeiter.

Auf der ICE-Neubaustrecke zwischen Nürnberg und Erfurt ist tagsüber kein Güterverkehr möglich. Über die Gründe schreibt die „Ostthüringer Zeitung„.

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Endlich ein guter Grund, warum Autos mit 80 auf der rechten Spur fahren.

Den Rasthof Katzenfurt kenne ich gut. Liegt an einer meiner Hauptstrecken. Letzte Woche krachte dort ein Lkw auf einen anderen, der unglücklich parkte.

Der Fahrer des Paketlasters rettete sich nur durch einen Sprung auf die Beifahrerseite…

War wohl nicht angeschnallt. In diesem Fall zum Glück, sonst hätte der Fahrer Weihnachten vielleicht nicht mehr erlebt. Dazu wohl noch telefoniert. Hmm, die kleinste Unaufmerksamkeit kann schlimme Folgen haben. Das sollte einem immer bewusst sein.

Apropo Katzenfurt. Auch nachher fahre ich wieder über die A 45. Da vertraue ich mal auf den Winterdienst. Der wird schon für freie Autobahnen sorgen. Aber Schnee zum 2. Advent hat schon was sinnliches. Hoffentlich sieht es in zwei Wochen auch so aus.

Schnee am 2. Advent

Im „Weserkurier“ geht es um mobilen Autoismus. Das Auto ist noch immer das Kultobjekt der Deutschen.

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Matthias hat auf seiner Facebookseite einige Videos verlinkt, die im Norden von Skandinavien gedreht worden. Diese Filmchen sind schon sehenswert.

Das es in Deutschland einen Mangel an einheimischen Lkw-Fahrern gibt, ist kein Geheimnis mehr. Seit einiger Zeit zeichnet sich das ab. Bestätigt wurde das nun auch vom BAG. Nur führt das dazu, dass immer mehr ausländische Fahrer hier arbeiten. Natürlich aus Osteuropa. So lang die den gleichen Lohn bekommen und sich an hiesige Verkehrsregeln halten, sehe ich da kein Problem. Mein Job ist trotzdem noch sicher und jüngere Leute haben eh kaum noch Bock auf den Bock.

Zeit ist Regen, Schnee, Frost und Hitze. So zumindest einige Aussagen in einem Video, welches von einer polnischen Spedition in Auftrag gegeben wurde. Sicher etwas überspitzt, aber die Grundaussage ist nicht mal so verkehrt.

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Da fordert ein Polizeibeamter etwas, was bereits seit zwei Jahren Pflicht ist und der Express veröffentlich das natürlich. Immerhin ist die Klischeesammlung lustig – auch wenn das Thema ernst ist.

Die Wirtschaft brummt auch in Österreich, deshalb kommt es zu einem akuten Mangel an Ladekapazitäten. Schon steigen die Ladepreise. Nur dumm, dass immer mehr Fahrer fehlen. Letzteres hat aber auch einen kuriosen Effekt: Immer wieder müssten Frächter ihre verlassenen Lkw irgendwo in Europa abholen, weil der Fahrer für einen besser bezahlten Job abgesprungen sei…

Noch ein kleiner Hinweis: Auf der Linkseite gibt es zwei neue Verweise. Einer führt zu „Miles & Styles„, betrieben von einer Schweizer Logistik-Unternehmerin. Der zweite zum „mbpassionblog„. Dort dreht sich alles um Mercedes-Benz. Sagt ja schon der Name.
Solltet Ihr noch weitere Vorschläge haben, immer her damit. Bei Gefallen meinerseits veröffentliche ich die gerne.

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Für alle, die nach dem dritten Absatz ( Kohäsionspolitik ) aufhören zu lesen. Ich musste auch erstmal googlen:

Die Kohäsionspolitik ist seit der Einheitlichen Europäischen Akte (1986) ein wichtiges Element der EU-Politik. Sie geht davon aus, dass zwischen reicheren und ärmeren Regionen in der EU eine Umverteilung stattfinden soll, um die Folgewirkungen der ungleichen wirtschaftlichen Entwicklung auszugleichen.

Rollendes Personal: Schaufenster eines ungleichen Europas – Die Branche steckt mit Kabotage- und Ausflaggungsdiskussionen mitten drin in der Problematik unterschiedlicher Sozialstandards.

Ein Wimpel an der Frontscheibe behindert die Sicht. Viele Plaketten und Mautgeräte sind aber notwendig. Danke Europa: Anfang Juli 2016 wurden in Frankreich die Umwelt- oder Feinstaub-Plakette Crit’Air (oder auch Luftqualitätszertifikat) und die dazugehörigen Umweltzonen, eingeführt.

Umweltplakette Frankreich

Bei Pizza Hawaii hört der Spass auf. Erst recht in Italien:

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Originallink >>>
Quelle: NapoliFanpage.it

Mein Urlaub ist fast vorbei und Google macht mir Hoffnung auf Badeurlaub. Ab morgen findet Ihr mich an der Ostsee:

Sommer in Muehlhausen

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Karsten hat eine Frage zu einem Unfall:

Hallo Maik,

jetzt ist mal wieder was typisches passiert und der Laie wundert sich. Warum ist der Fahrer nicht noch die paar km zum Ziel weiter gefahren?

http://www.main-echo.de/regional/

Vielen Dank, falls Du mich aufklären könntest, was denn passiert wäre, wenn der Fahrer wegen Nichteinhalten der Pause erwischt worden wäre?

Grüße von Karsten

Hallo Karsten,

in Deutschland wäre gar nix passiert. Vorausgesetzt, er hält sonst seine Pausen ein. Dann macht man später einen Ausdruck, schreibt den Grund der Überschreitung darauf und fertig.

Im Ausland könnte ein Fahrer Probleme bekommen. Das weiß der aber vorher. Also macht man rechtzeitig Pause.

Zu Deinem verlinkten Fall. Hmm, ich will es mal vorsichtig ausdrücken. Auch wenn Parkplätze Mangelware sind, ist das kein Grund, sein Fahrzeug so abzustellen, dass man dadurch sich selbst und andere gefährdet. Auf einem Beschleunigungsstreifen zu parken, ist genauso hirnrissig, wie in Parkplatzeinfahrten oder auf dem Standstreifen. Besonders meine Kollegen aus Osteuropa haben diese Art von Parken mittlerweile verinnerlicht. Mich wundert oft, dass nicht mehr passiert.

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