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Kategorie: World Wide Web

Links und rechts der (Daten-) autobahn

Einige Maxi-Autohöfe (z.B. Wertheim) erhöhen die Parkpreise. Eine Stehzeit zwischen zwei und vierundzwanzig Stunden kostet jetzt 20 Euro. Davon werden zehn Euro als Verzehrgutschein angerechnet.
Betrifft mich persönlich kaum, da ich eh nur selten einen Autohof anfahre. Und gerade diese Maxihöfe. Eh zu teuer, dass Personal auch nicht immer nett. Letzteres kann aber auch daran liegen, dass die sich den ganzen Tag Klagen über die hohen Preise von Lkw-Fahrern anhören müssen.
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Die Polizei will eine Kontrollstelle einrichten und der dafür vorgesehene Platz ist mit Lkw zugeparkt. Wer kann denn so etwas auch vorher ahnen.

Aber mal ernsthaft: Gibt es da in der Gegend keine Wald-, Feld- und Wiesenparkplätze, die für solch eine sonntägliche Kontrolle genutzt werden können? Muss man Fahrern auch noch die Plätze streitig machen, auf denen sie zumindest ein Mindestmaß an sanitären Einrichtungen vorfinden?
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Weil sich ein Anwohner in Schöppingen von den Geräuschen die eine Lkw-Entladung verursacht, gestört fühlte, sperrte er den Fahrer des Lkw im Kühlkoffer seines Lasters ein. Geschichten gibt es. Unglaublich.

Aber die Moral von der Geschicht? Bau Dir Lärmschutzfenster ein, dann kommt der Lärm von draußen nicht rein.
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Uhhh. Darf ich nicht vergessen: Am 12. September gibt es einen bundesweiten Aktionstag der Polizei. Dann werden Lkw kontrolliert.

Wann wurde ich hier in Deutschland eigentlich zum letzten mal kontrolliert? Keine Ahnung, zig Jahre her. Sehe ich mal ein Auto des BAG, steht es meist auf einem Parkplatz. Keine Ahnung, was der Bundesamt-Mitarbeiter dann treibt. Polizei überholt mich nur.

Und nun am 12. September einen „Aktionstag“. Bis zu 5 000 Beamte werden in ganz Deutschland im Einsatz sein. Schön. Für mich trotztdem nur eine Alibiveranstaltung.
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Bei einer mehrstündigen Kontrolle des Schwerlastverkehrs auf der A8 bei Gruibingen am Donnerstag haben nach Angaben der Polizei 80 Kraftfahrer das dortige Überholverbot ignoriert. Die Fahrer müssen jetzt mit einem Bußgeld in Höhe von 70 Euro und einem Punkt im Zentralregister rechnen.
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Skandalöse Zustände im Duisburger Hafen. Tja, erst schafft man diese Möglichkeiten und dann wundert man sich über solche Verhältnisse. Übrigens nicht nur in Duisburg.

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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Jetzt will Tirols Landeschef Günther Platter prüfen lassen, ob Lastwagen untersagt werden kann, von der Autobahn zu Billig-Tankstellen abzufahren. Mit dieser Maßnahme versucht Platter, den Transitverkehr einzubremsen.
Wird bestimmt super funktionieren. Denn fahre ich von Frankfurt nach Mailand oder Turin, mache ich sicher nicht extra einen Umweg von mehr als 300 Kilometer, nur um in Tirol tanken zu können. Einige in Innsbruck haben echt einen an der Klatsche.
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Der CDU-Politiker Andreas Jung fordert eine Maut auch für Transporter ab 3,5 Tonnen. Ich finde ja, dass durch noch mehr Abgaben die Umwelt nicht geschont wird. Zumal solche Transporter vor allem im Nahverkehr eingesetzt werden. Deren Transporte können weder auf die Schiene noch auf das Binnenschiff verlagert werden.
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Der Weg aus Griechenland ist weit. Da kommt es schon mal vor, dass ein wenig länger gefahren werden muss.
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Da hält niemand den Abstand ein.
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Seit letzter Woche ist Köln für durchfahrende Laster ab 7,5 Tonnen tabu. Das soll zu einer Verbesserung der Luftqualität führen.

Auch irgendwie eine komische Denke. Der Umweg über die Autobahn und das regelmäßige bremsen und anfahren im täglichen Stau, erzeugt natürlich weniger Schadstoffe. Und die bissel schlechte Luft, die dort erzeugt wird, macht auch noch einen Umweg um Köln.
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Osteuropäische Lkw-Fahrer wandern Richtung Westen, um mehr Kohle zu verdienen. Kann man keinen verübeln. Nur hat das im tiefen Osten Konsequenzen. Denn auch dort werden willige Fahrer knapp. Aber das Land hinter dem Ural ist weit…
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Mariä Himmelfahrt war ein Feiertag in Österreich. Somit auch Fahrverbot für Lkw. Da versuchen noch einige, bis in das Fahrverbotfreie Deutschland zu kommen. Parkplätze sind aber knapp, also wird auf irgendeinem Standstreifen gepennt. Ist affig und dumm. Gefährlich sowieso. Das sieht die Polizei ähnlich und verjagte die dort parkenden Fahrer.
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Verkehrsminister Andreas Scheuer will die StVO reformieren. So soll ein Autofahrer, der unerlaubt durch die Rettungsgasse fährt, zukünftig 320 Euro zahlen, für das Parken auf Radwegen, in zweiter Reihe, sowie das Halten auf Schutzstreifen, drohen 100 Euro Bußgeld.
Ersteres ist ok. Wer keine Rettungsgasse bilden will oder kann, muss halt zahlen. Vielleicht lernt er es über den Geldbeutel. Über die Verschärfung der Strafen beim Falschparken werden sich vor allem Liefer- und Paketdienstfahrer „freuen„.

Wer das aber durchsetzen will, sollte erstmal eine Alternative zum Parken in der zweiten Reihe schaffen. Wie zum Beispiel Lade- und Lieferzonen einrichten. Oder den Lieferverkehr in Städte und Gemeinden generell einschränken. Also Alternativen für die ständig steigenden Lieferverkehre schaffen.

Was noch? Ach ja. Das Abschalten von Notbremsassistenzsystemen durch den Fahrer ab einer Geschwindigkeit von mehr als 30 km/h soll verboten werden. Wer gegen die neue Vorschrift verstößt, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 100 Euro rechnen und bekommt einen Punkt in Flensburg.
Schön. Nur wie soll das kontrolliert werden? Kurz vor der Kontrolle Schalter an und fertig. Das vorherige deaktivieren ist zwar im Speicher des Fahrzeugs abgelegt, nur haben die Beamten darauf null Zugriff.

Weiter gehts. Für mich als Lkw-Fahrer soll beim rechts abbiegen künftig Schrittgeschwindigkeit gelten. Heißt innerorts nicht schneller als 7 bis 11 km/h um die Ecke fahren.
Viel schneller geht es oftmals eh kaum. Zumindest an klassischen Kreuzungen. Die Zahl der Abbiegeunfälle wird durch diese Regelung null sinken. Davon bin ich überzeugt. Also warum nicht einfach Ampelanlagen so schalten, dass wenn Radfahrer und Fußgänger grün haben, der Abbiegeverkehr rot hat? Beziehungsweise umgekehrt. Oder eben Rad- und Fußgängerüberwege einfach einige Meter nach hinten verlagern, so das die beim überqueren der Fahrbahn besser sichtbar sind.
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Letzte Woche veröffentlichte die Tiroler Landesregierung den Dosierkalender für die geplanten Lkw-Blockabfertigungen im ersten Halbjahr 2020. Ausserdem sollen ab Februar die Blockabfertigungen technisch durch ein automatisiertes Dosiersystem unterstützt werden. Damit soll künftig etwa alle zwölf Sekunden ein Lkw mithilfe von an unterschiedlichen Standorten positionierten Ampeln, LED-Wechseltextanzeigen und Videoüberwachung den Checkpoint bei Kufstein-Nord passieren. Dadurch wird bereits auf deutschem Staatsgebiet ermöglicht, durch Echtzeit-Informationen auf das Verkehrsaufkommen in Tirol zu reagieren und Dosierungen in Bayern vorzunehmen.

Irgendwann stehe ich zwischen Nürnberg und Ingolstadt und warte darauf, durch Oberbayern nach Tirol weiter fahren zu dürfen. Und nur wegen dem Vorwand einiger Politiker, die heimische Bevölkerung schützen zu wollen. Denn der Schwerverkehr wird dadurch null verhindert, sondern nur zeitlich verlagert. Statt wirkliche Lösungen anzubieten, werden die verarscht, die für diese Misere null können. Nämlich wir Fahrer.
Es ist einfach nur ein trauriges Schauspiel, wenn sich Landespolitiker versuchen dadurch zu profilieren, sich an jemand anderem abzuarbeiten, den sie für noch unbeliebter halten, als sich selbst.

Ach ja. Das System kostet natürlich auch etwas Kohle. Nämlich rund 1,35 Millionen Euro. Zudem kommen weitere 40 000 Euro für Maßnahmen auf den Landesstraßen hinzu, etwa für Ampeln, um den Güterverkehr zu lenken.
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Thema Parkplatznot, diesmal in der „FAZ“. Fahrer finden keinen Stellplatz, nutzen jede noch so kleine Lücke, Polizei kommt, räumt im Notfall auf. Wer weiter fährt, riskiert vielleicht eine Strafe. Also alles wie gehabt. Nix neues im Artikel.

Recherchiert wurde übrigens am Rasthof Wetterau. Ganz übler Platz. Selbst am Tag findest man dort kaum eine Standfläche. Aber der sollte mal verlegt oder zumindest ausgebaut werden. Aber das ist wohl Geschichte. Und ja, auch eine Bürgerinitiative mischt da mit.
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„Berufskraftfahrern stehen viele Türen offen“, sagt der Dekra Arbeitsmarkt-Report 2019. Auch die Anforderungen hätten sich geändert. Davon profitieren auch Berufseinsteiger, die heute leichter einen Job finden, als noch vor einigen Jahren. Das mag sogar sein. solche Einsteiger sehe ich regelmäßig unterwegs.
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Eine Reise durchs Verkehrschaos. Manches ist ein bissel übertrieben, dennoch ein guter, lesenswerter Bericht.
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Ich wollte mal eine Strichliste führen. Bringt aber nix, sind zu viele Vergehen mittlerweile.
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Und auch der „DLF“ widmet sich dem Thema „fehlende Lkw-Stellplätze“. Zumindest in Kurzform.
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Im vergangenen Jahr wurden 554 451 Lkw vom Straßenkontrolldienst des Bundesamts für Güterverkehr angehalten und untersucht. Bei jeder dritten Lkw-Kontrolle sind zum Teil schwerwiegende Gesetzesverstöße festgestellt worden.

Andere Art von Kontrolle: Wenn das Smartphone den Tod bringt.
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Die Spesen sollen erhöht werden. Wer mehr als acht Stunden dienstlich unterwegs ist, kann künftig 14 statt bislang 12 Euro von der Steuer absetzen. Das gilt auch für den An- und Abreisetag. Für Dienstreisen im Inland, die länger als 24 Stunden dauern, steigt der Pauschbetrag von 24 auf 28 Euro. Bundestag und Bundesrat müssen den geplanten Änderungen allerdings noch zustimmen.
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Söder will die Korridormaut für den Brenner prüfen. Wird eh nicht kommen, weil es bis heute keine Alternative zum Brennerpass gibt. Also erst in zehn Jahren, wenn bis dahin (vielleicht) der Brennerbasistunnel fertig ist.

Platter will die Dieselpreise in Tirol erhöhen. Auch so ein Plattschuß. Klar tanke auch ich in Tirol. Aber nur, weil ich da durchfahren muss. Ich mache doch keinen Umweg von mehreren hundert Kilometern, nur um da tanken zu können.

Es gab mal eine RoLa von Regensburg nach Trento. Mit der bin ich oft gefahren. War mein Beitrag zur Entlastung auch des Inntals. Gibt es nicht mehr. Wegrationalisiert. Und jetzt kommen die großen Macher aus Innsbruck und Berlin und lassen mich in der Blockabfertigung vergammeln.
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Schnell, schneller, Amazon
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Dirk Engelhardt, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) im Morgenmagazin von ARD und ZDF zum Streit über die Blockabfertigung in Tirol.
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Von der stundenlangen Vollsperrung habe ich in den Verkehrsnachrichten gehört. Lag aber nicht auf meiner Fahrtstrecke, also schnell abgehakt. Normal hat es sich damit, aus den Ohren, aus dem Sinn. Sozusagen. Wenn man aber doch mal die Hintergründe zu einem dieser Unfälle liest, fehlen einem die Worte. Einfach nur tragisch…
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Seit letzten Donnerstag hat Baden-Württemberg per Erlass die Abfertigung von Tiertransporten verboten, wenn es über 30 Grad heiß ist.
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Fast drei Jahrzehnte wurde in Straßen und Brücken im Osten investiert, die Infrastruktur im Westen dagegen arg vernachlässigt. Die Folgen sieht man westlich von Werra und Elbe schon länger. Autobahnen deren Ausbau längst überfällig ist, ein Straßennetz, welches an der Belastungsgrenze angekommen ist, Brücken, die nur noch mit gedrosselter Geschwindigkeit befahren werden dürfen oder gleich komplett für den Schwerverkehr gesperrt werden.
Die Kapazitätsgrenze ist fast erreicht. Und ohne ein drastisches Umdenken in der Verkehrspolitik ist das Verkehrsaufkommen kaum noch zu bewältigen.
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Zwei Schweizer Polizisten helfen Lkw-Fahrern bei der Parkplatzsuche. Sehr schön. Aber am coolsten ist Ungarn-Trucker Lazloam Ende des Beitrages: „In Deutschland werden wir immer weggejagt oder müssen Bussen zahlen.“
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Die „Passauer Neue Presse“ fragt: In Ostbayern fehlen Lkw-Fahrer. Bleiben die Brummis bald stehen?

Quark. Geht immer weiter. Denn hinterm Ural wohnen auch noch Menschen. Für Nachschub ist also gesorgt. Und denen sind auch schlechte Bezahlung, lange Arbeitszeiten und fehlende Wertschätzung egal.
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Dem #IchHabDenAssi gehen die versprochenen öffentlichen Mittel aus. Denn die Mittel aus dem Bundeshaushalt 2020 reichen nicht.
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Wer seinen Lkw verbotswidrig in eine Zufahrt zu einem Autobahnparkplatz abstellt, erhält keinen vollen Schadensersatz sowie kein komplettes Schmerzensgeld, wenn ein Pkw-Fahrer auffährt. Denn obwohl die Parkplatznot auf Autobahnen bekannt sei und die Ordnungshüter derartiges Parken womöglich mitunter dulden, rechtfertige dies keine Ausnahmen.
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Apropo Belastungsgrenze der Infrastruktur. Das Vorstandsmitglied der Duisburger Hafen AG, Thomas Schlipköther, fordert eine bessere Verzahnung von Zugfernverkehr und Lkw-Logistik.

Für Langstrecken sollten mehr Züge verwendet werden. Lkw sollten eher den Nahverkehr zu den Bahnhöfen und von diesen zu den Zielorten übernehmen. Dafür könnten neben dem herkömmlichen Containertransport zum Beispiel auch mehr sogenannte Taschenwagen im Bahnverkehr verwendet werden: Flach gebaute Waggons, die mit ihren Vertiefungen ganze Lkw-Sattelauflieger samt deren Rädern aufnehmen.

Auf der Fachtagung Truck Symposium am 19. 07. 2019 am Nürburgring

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Ab August verbietet Tirol an bestimmten Tankstellen das Tanken für Lkw ab 12 Meter Länge. Betroffen sind Tankstellen in der Nähe der Abfahrten Wattens und Innsbruck-Süd. Grund ist, dass es durch die hohe Anzahl an tankenden Lkw zu massiven Behinderungen und Rückstaubildungen gekommen sei.
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