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Kategorie: World Wide Web

Links und rechts der (Daten-) autobahn

Die A2 in Niedersachsen hat jetzt eine Beauftragte. Bei der Bauingenieurin Kirsten Hauk in der Straßenbaubehörde in Hannover laufen alle Fäden zu der 170 Kilometer langen Ost-Westverbindung quer durch Niedersachsen zusammen.
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Ein zunehmendes Problem stellt die Nutzung von Smartphones und Tablets während der Fahrt da. Wie groß das Problem genau ist, bleibt aus wissenschaftlicher Sicht allerdings weiter unklar. Fundierte Forschungen dazu sind aufwändig und methodisch schwierig.
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Bin ich mit meinem Pkw auf der rechten Spur einer Autobahn unterwegs und es bildet sich ein Stau, wechsel ich die Fahrbahn nach links. Das geht automatisch. Denn das letzte was ich in meinem Leben sehen möchte, ist mit Sicherheit nicht der hintere Unterfahrschutz eines Lkw.
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Der Fahrermangel treibt komische Blüten. In Österreich wird darüber diskutiert, ob 16-jährige künftig Lkw fahren dürfen.
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Bevor es nach Frankreich oder in die Schweiz geht, lassen sich Lkw-Fahrer gerne noch einmal in Deutschland kontrollieren. Eventuelle Strafen sind hierzulande nämlich billiger.
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Interessantes Interview: Der Druck auf die Fahrer*innen hat sich in den letzten Jahren verschärft.
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Ein kurzer Blick aufs Handy oder auf das Navi und peng. Ende im Gelände. Wie das aussieht, zeigt die die Polizei Osnabrück. Die veröffentlichte ein Unfallvideo um zu zeigen, dass Ablenkung am Steuer tödlich sein kann.
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Lkw-Fahrer wohnt sechs Monate im Truck. Einige finden es bestimmt cool. Ich eher erbärmlich. Obwohl, ich bin mir sicher, es gibt da mehr als einige, die das machen. Ob freiwillig oder gezwungen, lasse ich mal dahin gestellt.
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Der Vorstandschef der italienischen Holding Atlantia ist zurückgetreten. Atlantia wird von der Familie Benetton kontrolliert und ist die Muttergesellschaft von Autostrade per l’Italia, zu deren Streckennetz die im August 2018 eingestürzte Morandi-Brücke in Genua gehört. Ihr erinnert Euch? Viele Opfer, insgesamt 43.

Giovanni Castellucci, so heißt der Mann, erhält im Zuge einer Aufhebungsvereinbarung rund 13 Millionen Euro Abfindung. das ist doch ein schönes Zubrot.
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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Wann wurde ich zum letzten Mal in Deutschland kontrolliert? Vor acht, neun oder zehn Jahren? Keine Ahnung. Sehe ich einen Bulli vom BAG, steht der meist auf nen Parkplatz und dessen Fahrer macht Pause. Oder kontrolliert die Maut. Aber letzten Donnerstag, da wollte man es wissen.

Ich war da eh noch in Italien. Und Freitag nach Hause hatte ich wieder freie Fahrt. Zumindest was Kontrollen betrifft. Denn da wurden die Daten ausgewertet und stolz der Presse präsentiert.
Solche Aktionstage braucht es nicht. Kontrollen regelmäßig, bringen viel mehr.

Die erschreckendste Erkenntnis in Thüringen war übrigens das Verhalten einiger Autofahrer.
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Rovana Plump. Ab Juni 2017 Ministerin für Fördermittel in Rumänien. Nach Korruptionsvorwürfen trat sie im Oktober 2017 zurück. Jetzt soll sie den Transportsektor in der EU übernehmen. So schafft man Vertrauen.
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Tausende demonstrieren gegen zwei Parkplätze, die an der A1 bei Leverkusen entstehen sollen. Schön. Und nach der Demo geht es fix nach Hause. Muss ja was bei Amazon bestellt werden. Natürlich ohne Lieferkosten und Anlieferung am nächsten Tag.

Ist das jetzt populistisch? Nö. Finde ich nicht. Man sollte lieber darüber nachdenken, wieso es sechs Jahre braucht, um solche eigentlich simplen Plätze fertigzustellen. Denn vor 2024 ist die Fertigstellung nicht vorgesehen.
Aber da gibt es ja noch eine Standortdiskussion. Nämlich das ein Industrieareal in Köln-Niehl sich als Ausweichplatz eignen würde. Nur, so lange die Rheinbrücke bei Leverkusen gesperrt ist, ist Niehl keine Alternative. Und die ist für Lkw noch länger nicht befahrbar. Denn nicht mal die Kampfmittelsondierung ist abgeschlossen. Heißt die Bauzeit der ersten Phase verzögert sich schon bis 2021, 2022. Der komplette Neubau steht nicht vor 2024/2025. Ich bin kein Pessimist, aber wir sind in Deutschland. Also würde ich auch diese Zahlen vorsichtig sehen.

Davon abgesehen, klar ist Raubbau an der Natur nicht schön. Auch wenn es wie hier „nur“ die Größe von drei Fußballfelder sind, die geopfert werden sollen. Aber es fehlen Parkplätze und egal wo gebaut wird, gestört fühlt sich immer jemand.
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Was so ein Tag mit Schwerpunktkontrollen alles zu Tage befördert: Bei 16 von 18 kontrollierten Lkw wurden Verstöße festgestellt. Vielleicht sollte doch mal öfter kontrolliert werden?
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Mit einem Trucker durch Deutschland
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Südosteuropäische Lkw-Fahrer leben am Limit? Quark. Die wollen es doch so.
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Güter gehören auf die Bahn. Sieht die aber irgendwie anders.
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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Marina Fasser starb durch einen rechtsabbigenden Lkw. Welch unendliches Leid solch ein Unfall auslöst, zeigt dieser Bericht.
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Lkw-Fahrer stirbt in seiner Kabine. Solche Meldungen lese ich in letzter Zeit häufiger. Vielleicht auch nur ne Häufung der Meldungen und keine Zunahme „gesundheitlicher Probleme“? Diese Nachrichten verbreiten sich heute halt schneller. Und falls doch, vielleicht gibt es mehr ältere Fahrer als früher. Sind halt anfälliger für gesundheitliche Probleme.
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Die flämische Polizei hat offenbar einen Ring polnischer Betrüger auffliegen lassen, die in großem Stil Software zur Manipulation von digitalen Tachographen vertrieben hat.
Ein belgischer Polizist dazu auf Facebook: „Diese Manipulationen übertreffen bei weitem altbekanntes. Es wurde damit geschafft, die Software im Gerät zu verändern.
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In Wien soll ab nächsten Frühjahr ein Rechtsabbiegeverbot für alle Fahrzeuge über 7,5 Tonnen, die über kein entsprechendes System verfügen, mit einer Übergangsfrist von einem Jahr in Kraft treten. Das kommt einem De-facto-Fahrverbot für betroffene Gefährte gleich.

Und auch hier wieder: Warum gleich mit dem Dampfhammer? Wenn wirklich Sicherheit im Vordergrund stehen würde, wären getrennte Grünphasen für rechtsabbiegende Fahrzeuge und Radfahrer/Fußgänger und nach hinten versetzte Übergänge eine bessere Hilfe.
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Und noch eine Forderung nach einem Fahrverbot. Nach einem Unfall vom Freitag in Berlin fordern Politiker, SUVs aus der Berliner Innenstadt zu verbannen. Stephan von Dassel, Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte, sagte: „Solche panzerähnlichen Autos gehören nicht in die Stadt„.

Und ich dachte immer, Autos werden von Menschen gefahren. Ein SUV alleine, baut keinen Unfall. Also gehören Menschen raus aus der Stadt?
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Während ich Disponentenwitze reiße, gehen andere ernsthaft an das Thema „Disponent“ ran. Da werden Checklisten nach dem Motto „How to talk to truckers“ erstellt. Kann man mal machen.

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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Einige Maxi-Autohöfe (z.B. Wertheim) erhöhen die Parkpreise. Eine Stehzeit zwischen zwei und vierundzwanzig Stunden kostet jetzt 20 Euro. Davon werden zehn Euro als Verzehrgutschein angerechnet.
Betrifft mich persönlich kaum, da ich eh nur selten einen Autohof anfahre. Und gerade diese Maxihöfe. Eh zu teuer, dass Personal auch nicht immer nett. Letzteres kann aber auch daran liegen, dass die sich den ganzen Tag Klagen über die hohen Preise von Lkw-Fahrern anhören müssen.
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Die Polizei will eine Kontrollstelle einrichten und der dafür vorgesehene Platz ist mit Lkw zugeparkt. Wer kann denn so etwas auch vorher ahnen.

Aber mal ernsthaft: Gibt es da in der Gegend keine Wald-, Feld- und Wiesenparkplätze, die für solch eine sonntägliche Kontrolle genutzt werden können? Muss man Fahrern auch noch die Plätze streitig machen, auf denen sie zumindest ein Mindestmaß an sanitären Einrichtungen vorfinden?
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Weil sich ein Anwohner in Schöppingen von den Geräuschen die eine Lkw-Entladung verursacht, gestört fühlte, sperrte er den Fahrer des Lkw im Kühlkoffer seines Lasters ein. Geschichten gibt es. Unglaublich.

Aber die Moral von der Geschicht? Bau Dir Lärmschutzfenster ein, dann kommt der Lärm von draußen nicht rein.
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Uhhh. Darf ich nicht vergessen: Am 12. September gibt es einen bundesweiten Aktionstag der Polizei. Dann werden Lkw kontrolliert.

Wann wurde ich hier in Deutschland eigentlich zum letzten mal kontrolliert? Keine Ahnung, zig Jahre her. Sehe ich mal ein Auto des BAG, steht es meist auf einem Parkplatz. Keine Ahnung, was der Bundesamt-Mitarbeiter dann treibt. Polizei überholt mich nur.

Und nun am 12. September einen „Aktionstag“. Bis zu 5 000 Beamte werden in ganz Deutschland im Einsatz sein. Schön. Für mich trotztdem nur eine Alibiveranstaltung.
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Bei einer mehrstündigen Kontrolle des Schwerlastverkehrs auf der A8 bei Gruibingen am Donnerstag haben nach Angaben der Polizei 80 Kraftfahrer das dortige Überholverbot ignoriert. Die Fahrer müssen jetzt mit einem Bußgeld in Höhe von 70 Euro und einem Punkt im Zentralregister rechnen.
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Skandalöse Zustände im Duisburger Hafen. Tja, erst schafft man diese Möglichkeiten und dann wundert man sich über solche Verhältnisse. Übrigens nicht nur in Duisburg.

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Jetzt will Tirols Landeschef Günther Platter prüfen lassen, ob Lastwagen untersagt werden kann, von der Autobahn zu Billig-Tankstellen abzufahren. Mit dieser Maßnahme versucht Platter, den Transitverkehr einzubremsen.
Wird bestimmt super funktionieren. Denn fahre ich von Frankfurt nach Mailand oder Turin, mache ich sicher nicht extra einen Umweg von mehr als 300 Kilometer, nur um in Tirol tanken zu können. Einige in Innsbruck haben echt einen an der Klatsche.
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Der CDU-Politiker Andreas Jung fordert eine Maut auch für Transporter ab 3,5 Tonnen. Ich finde ja, dass durch noch mehr Abgaben die Umwelt nicht geschont wird. Zumal solche Transporter vor allem im Nahverkehr eingesetzt werden. Deren Transporte können weder auf die Schiene noch auf das Binnenschiff verlagert werden.
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Der Weg aus Griechenland ist weit. Da kommt es schon mal vor, dass ein wenig länger gefahren werden muss.
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Da hält niemand den Abstand ein.
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Seit letzter Woche ist Köln für durchfahrende Laster ab 7,5 Tonnen tabu. Das soll zu einer Verbesserung der Luftqualität führen.

Auch irgendwie eine komische Denke. Der Umweg über die Autobahn und das regelmäßige bremsen und anfahren im täglichen Stau, erzeugt natürlich weniger Schadstoffe. Und die bissel schlechte Luft, die dort erzeugt wird, macht auch noch einen Umweg um Köln.
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Osteuropäische Lkw-Fahrer wandern Richtung Westen, um mehr Kohle zu verdienen. Kann man keinen verübeln. Nur hat das im tiefen Osten Konsequenzen. Denn auch dort werden willige Fahrer knapp. Aber das Land hinter dem Ural ist weit…
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Mariä Himmelfahrt war ein Feiertag in Österreich. Somit auch Fahrverbot für Lkw. Da versuchen noch einige, bis in das Fahrverbotfreie Deutschland zu kommen. Parkplätze sind aber knapp, also wird auf irgendeinem Standstreifen gepennt. Ist affig und dumm. Gefährlich sowieso. Das sieht die Polizei ähnlich und verjagte die dort parkenden Fahrer.
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Verkehrsminister Andreas Scheuer will die StVO reformieren. So soll ein Autofahrer, der unerlaubt durch die Rettungsgasse fährt, zukünftig 320 Euro zahlen, für das Parken auf Radwegen, in zweiter Reihe, sowie das Halten auf Schutzstreifen, drohen 100 Euro Bußgeld.
Ersteres ist ok. Wer keine Rettungsgasse bilden will oder kann, muss halt zahlen. Vielleicht lernt er es über den Geldbeutel. Über die Verschärfung der Strafen beim Falschparken werden sich vor allem Liefer- und Paketdienstfahrer „freuen„.

Wer das aber durchsetzen will, sollte erstmal eine Alternative zum Parken in der zweiten Reihe schaffen. Wie zum Beispiel Lade- und Lieferzonen einrichten. Oder den Lieferverkehr in Städte und Gemeinden generell einschränken. Also Alternativen für die ständig steigenden Lieferverkehre schaffen.

Was noch? Ach ja. Das Abschalten von Notbremsassistenzsystemen durch den Fahrer ab einer Geschwindigkeit von mehr als 30 km/h soll verboten werden. Wer gegen die neue Vorschrift verstößt, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 100 Euro rechnen und bekommt einen Punkt in Flensburg.
Schön. Nur wie soll das kontrolliert werden? Kurz vor der Kontrolle Schalter an und fertig. Das vorherige deaktivieren ist zwar im Speicher des Fahrzeugs abgelegt, nur haben die Beamten darauf null Zugriff.

Weiter gehts. Für mich als Lkw-Fahrer soll beim rechts abbiegen künftig Schrittgeschwindigkeit gelten. Heißt innerorts nicht schneller als 7 bis 11 km/h um die Ecke fahren.
Viel schneller geht es oftmals eh kaum. Zumindest an klassischen Kreuzungen. Die Zahl der Abbiegeunfälle wird durch diese Regelung null sinken. Davon bin ich überzeugt. Also warum nicht einfach Ampelanlagen so schalten, dass wenn Radfahrer und Fußgänger grün haben, der Abbiegeverkehr rot hat? Beziehungsweise umgekehrt. Oder eben Rad- und Fußgängerüberwege einfach einige Meter nach hinten verlagern, so das die beim überqueren der Fahrbahn besser sichtbar sind.
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Letzte Woche veröffentlichte die Tiroler Landesregierung den Dosierkalender für die geplanten Lkw-Blockabfertigungen im ersten Halbjahr 2020. Ausserdem sollen ab Februar die Blockabfertigungen technisch durch ein automatisiertes Dosiersystem unterstützt werden. Damit soll künftig etwa alle zwölf Sekunden ein Lkw mithilfe von an unterschiedlichen Standorten positionierten Ampeln, LED-Wechseltextanzeigen und Videoüberwachung den Checkpoint bei Kufstein-Nord passieren. Dadurch wird bereits auf deutschem Staatsgebiet ermöglicht, durch Echtzeit-Informationen auf das Verkehrsaufkommen in Tirol zu reagieren und Dosierungen in Bayern vorzunehmen.

Irgendwann stehe ich zwischen Nürnberg und Ingolstadt und warte darauf, durch Oberbayern nach Tirol weiter fahren zu dürfen. Und nur wegen dem Vorwand einiger Politiker, die heimische Bevölkerung schützen zu wollen. Denn der Schwerverkehr wird dadurch null verhindert, sondern nur zeitlich verlagert. Statt wirkliche Lösungen anzubieten, werden die verarscht, die für diese Misere null können. Nämlich wir Fahrer.
Es ist einfach nur ein trauriges Schauspiel, wenn sich Landespolitiker versuchen dadurch zu profilieren, sich an jemand anderem abzuarbeiten, den sie für noch unbeliebter halten, als sich selbst.

Ach ja. Das System kostet natürlich auch etwas Kohle. Nämlich rund 1,35 Millionen Euro. Zudem kommen weitere 40 000 Euro für Maßnahmen auf den Landesstraßen hinzu, etwa für Ampeln, um den Güterverkehr zu lenken.
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Thema Parkplatznot, diesmal in der „FAZ“. Fahrer finden keinen Stellplatz, nutzen jede noch so kleine Lücke, Polizei kommt, räumt im Notfall auf. Wer weiter fährt, riskiert vielleicht eine Strafe. Also alles wie gehabt. Nix neues im Artikel.

Recherchiert wurde übrigens am Rasthof Wetterau. Ganz übler Platz. Selbst am Tag findest man dort kaum eine Standfläche. Aber der sollte mal verlegt oder zumindest ausgebaut werden. Aber das ist wohl Geschichte. Und ja, auch eine Bürgerinitiative mischt da mit.
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„Berufskraftfahrern stehen viele Türen offen“, sagt der Dekra Arbeitsmarkt-Report 2019. Auch die Anforderungen hätten sich geändert. Davon profitieren auch Berufseinsteiger, die heute leichter einen Job finden, als noch vor einigen Jahren. Das mag sogar sein. solche Einsteiger sehe ich regelmäßig unterwegs.
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Eine Reise durchs Verkehrschaos. Manches ist ein bissel übertrieben, dennoch ein guter, lesenswerter Bericht.
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Ich wollte mal eine Strichliste führen. Bringt aber nix, sind zu viele Vergehen mittlerweile.
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Und auch der „DLF“ widmet sich dem Thema „fehlende Lkw-Stellplätze“. Zumindest in Kurzform.
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Im vergangenen Jahr wurden 554 451 Lkw vom Straßenkontrolldienst des Bundesamts für Güterverkehr angehalten und untersucht. Bei jeder dritten Lkw-Kontrolle sind zum Teil schwerwiegende Gesetzesverstöße festgestellt worden.

Andere Art von Kontrolle: Wenn das Smartphone den Tod bringt.
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Die Spesen sollen erhöht werden. Wer mehr als acht Stunden dienstlich unterwegs ist, kann künftig 14 statt bislang 12 Euro von der Steuer absetzen. Das gilt auch für den An- und Abreisetag. Für Dienstreisen im Inland, die länger als 24 Stunden dauern, steigt der Pauschbetrag von 24 auf 28 Euro. Bundestag und Bundesrat müssen den geplanten Änderungen allerdings noch zustimmen.
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