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Links und rechts der (Daten-) autobahn

01 Sep 2019

Einige Maxi-Autohöfe (z.B. Wertheim) erhöhen die Parkpreise. Eine Stehzeit zwischen zwei und vierundzwanzig Stunden kostet jetzt 20 Euro. Davon werden zehn Euro als Verzehrgutschein angerechnet.
Betrifft mich persönlich kaum, da ich eh nur selten einen Autohof anfahre. Und gerade diese Maxihöfe. Eh zu teuer, dass Personal auch nicht immer nett. Letzteres kann aber auch daran liegen, dass die sich den ganzen Tag Klagen über die hohen Preise von Lkw-Fahrern anhören müssen.
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Die Polizei will eine Kontrollstelle einrichten und der dafür vorgesehene Platz ist mit Lkw zugeparkt. Wer kann denn so etwas auch vorher ahnen.

Aber mal ernsthaft: Gibt es da in der Gegend keine Wald-, Feld- und Wiesenparkplätze, die für solch eine sonntägliche Kontrolle genutzt werden können? Muss man Fahrern auch noch die Plätze streitig machen, auf denen sie zumindest ein Mindestmaß an sanitären Einrichtungen vorfinden?
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Weil sich ein Anwohner in Schöppingen von den Geräuschen die eine Lkw-Entladung verursacht, gestört fühlte, sperrte er den Fahrer des Lkw im Kühlkoffer seines Lasters ein. Geschichten gibt es. Unglaublich.

Aber die Moral von der Geschicht? Bau Dir Lärmschutzfenster ein, dann kommt der Lärm von draußen nicht rein.
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Uhhh. Darf ich nicht vergessen: Am 12. September gibt es einen bundesweiten Aktionstag der Polizei. Dann werden Lkw kontrolliert.

Wann wurde ich hier in Deutschland eigentlich zum letzten mal kontrolliert? Keine Ahnung, zig Jahre her. Sehe ich mal ein Auto des BAG, steht es meist auf einem Parkplatz. Keine Ahnung, was der Bundesamt-Mitarbeiter dann treibt. Polizei überholt mich nur.

Und nun am 12. September einen „Aktionstag“. Bis zu 5 000 Beamte werden in ganz Deutschland im Einsatz sein. Schön. Für mich trotztdem nur eine Alibiveranstaltung.
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Bei einer mehrstündigen Kontrolle des Schwerlastverkehrs auf der A8 bei Gruibingen am Donnerstag haben nach Angaben der Polizei 80 Kraftfahrer das dortige Überholverbot ignoriert. Die Fahrer müssen jetzt mit einem Bußgeld in Höhe von 70 Euro und einem Punkt im Zentralregister rechnen.
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Skandalöse Zustände im Duisburger Hafen. Tja, erst schafft man diese Möglichkeiten und dann wundert man sich über solche Verhältnisse. Übrigens nicht nur in Duisburg.

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