Erst recht oder auch nicht, wenn die Nationalgarde damit herumfährt – wie hier nach dem Hurrikan Irene im Städtchen Manville (New Jersey):
Wie es besser geht, zeigen die Russen. Denen ist kein Weg zu nass oder schlammig:
4 KommentareErst recht oder auch nicht, wenn die Nationalgarde damit herumfährt – wie hier nach dem Hurrikan Irene im Städtchen Manville (New Jersey):
Wie es besser geht, zeigen die Russen. Denen ist kein Weg zu nass oder schlammig:
4 KommentareEin neues bundesweites Baustelleninformationssystem stellt die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) auf ihrer Internetseite bast.de/baustelleninfo zur Verfügung. Dort sind aktuelle Informationen über Baustellen auf Fernstraßen zu finden.
Gesucht werden kann nach Bundesland, Autobahnnummer und Zeitraum. Darüber hinaus gibt es Hinweise, was für eine Maßnahme durchgeführt wird, wie lang die Baustelle ist, welche Geschwindigkeitsbegenzungen sowie Durchfahrtshöhen und -breiten gelten und ob Fahrstreifen gesperrt sind.
Der Prüfkonzern Dekra setzt sich dafür ein, dass schwere Lastwagen auf gut ausgebauten Landstraßen künftig Tempo 80 statt bisher Tempo 60 fahren dürfen. Der Vorstoß finde Unterstützung bei Verkehrsexperten der Koalition, berichtet die Zeitung „Sonntag Aktuell“. Dekra bringt demnach für seine Anregung eine Änderung der Straßenverkehrsordnung ins Gespräch mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit auf Landstraßen zu erhöhen.
Weiter (externer Link) >>>
13 KommentareEine ganz normale Landesstrasse, irgendwo in der Thüringer Provinz. Vor einer Linkskurve weist ein Schild darauf hin, dass ein kennzeichnungspflichtiges Kraftfahrzeug mit gefährlichen Gütern diese nur mit 60 km/h befahren darf. Soweit alles klar.
Trotzdem verstehe ich den Sinn dieses Verkehrszeichens nicht. Wie schnell darf dann ich mit einem Lkw, der kein Gefahrgut geladen hat, diese Kurve befahren? Mit siebzig? Oder sogar achtzig? Vielleicht liegt es auch in meinem Ermessen? Oder habe ich irgendetwas übersehen?

Montagmorgen, blauer Himmel. Eigentlich ideales Wetter zum Fahren. Wenn, ja wenn es keine Staus gäbe. Nach zwanzig Minuten der erste. Hinter Freudenberg liegt ein Lkw auf der Seite. Auf WDR2 erzählt man was von einer Vollsperrung. Zu dieser Zeit ist das Quatsch, die linke Spur ist noch frei. Trotzdem läuft es auf einigen Kilometern zäh. Teilweise auch überhaupt nicht. Logisch, es gibt ja was zum schauen.
Irgendwann hinter mir wird die Autobahn tatsächlich gesperrt. Erst hieß es bis 11.00 Uhr, dann bis 14.00 Uhr. Schließlich bis 17.00 oder 18.00 Uhr.

Später auf dem Kölner Ring der übliche Pendlerverkehr. Obwohl es da bereits halb zehn ist. Ich habe keine Ahnung, ob man um diese Zeit noch von Berufsverkehr reden kann. Wie auch immer – zum zweiten mal am heutigen Tag stehe ich mehr, als ich fahre.

Ab Leverkusen habe ich freie Fahrt. Zumindest bis Düsseldorf. Dann der übliche Zustand:

Zwei Stunden später zurück auf dem Kölner Ring – Stau. Vor der Rheinbrücke Leverkusen steht man sich die Beine in den Bauch. Obwohl, in meinem Fall eher die Räder in den Rahmen. Auf ein Foto habe ich diesmal verzichtet. Stehende Autos und Lastwagen sehen eh überall gleich aus.
Am Abend kurz vor Feierabend noch einmal vier Kilometer Stillstand. Den Grund werde ich wohl nie erfahren. Vor Wetzlar steht plötzlich alles. Zumindest auf der rechten Spur.

Nach zehn Minuten rollen alle wieder. Der letzte Stau sollte wohl ein würdiger Abschluß für diesen Montag, äh, Stautag werden.
3 KommentarePassend zum aktuellen Wetter. Ein Lkw kommt ins Schleudern und der Fahrer gibt alles, um sein Gefährt auf der Strasse zu halten.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Wer in Österreich bei Stau eine Rettungsgasse blockiert, muß mit einer Geldstrafe in Höhe von mehreren hundert Euro rechnen. Wer in Deutschland bei Stau eine Rettungsgasse blockiert, wird von Polizisten freundlich darauf hingewiesen und anschließend per Handzeichen eingewiesen.
Welches das bessere Modell ist? Also ich glaube, dass unserer südlichen Nachbarn.

Eigentlich hatte ich es letzten Dienstag gut abgepasst. Kaum bei München angekommen, wurde das Fahrverbot für Italien aufgehoben. Dumm nur, dass ich hunderte Lkw vor mir hatte. So war vom Inntaldreieck bis kurz vor Innsbruck Dauerstau angesagt.
Umso erstaunlicher war das erwartete Schneechaos im Süden. In der Gegend um Modena lagen nur einige Zentimeter Schnee, weiter östlich – wie auf dem Foto zu sehen – überhaupt nichts.

Sie müssen den Inhalt von hCaptcha laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen