So schaut er aus, der Blick nach vorn:

PS. Etwas weiter, kurz hinter der nächsten Kurve – da lauert es: Das nächste Wochenende…
9 KommentareSo schaut er aus, der Blick nach vorn:

PS. Etwas weiter, kurz hinter der nächsten Kurve – da lauert es: Das nächste Wochenende…
9 KommentareJa, dass ist Italien. Jenes Land, in dem die Mafia jedem auf die knallharte Tour den richtigen Weg zeigt. Wo es selbst die Abendsonne schafft, aus aschgrauen Behausungen farbenfrohe Häuser zu zaubern und die staubige Luft am Himmel rot leuchten zu lassen…

Erinnert Ihr Euch noch an Eure Pupertät? Diese ganze aufkommende Gefühlsgrütze, dass anfänglich peinliche Interesse für’s andere Geschlecht, dass Verschweigen der ersten Freundin den Eltern gegenüber? Später dann die erfundenen Storys unter Kumpels? Wer hat welches Mädel geküßt und wer durfte schon etwas mehr?
Wir kamen uns unheimlich cool und unwiderstehlich vor, in Wirklichkeit aber sahen wir einfach nur Scheisse und erbärmlich aus. Tja, so war das früher…
Vor dem Kondomautomaten in einem SaniFair – Klo standen zwei vielleicht vierzehn- oder fünfzehnjährige Jungs. Der eine entzifferte laut die Aufschriften der verschiedenen Produkte. Als er bei den „Vibrator – Penis – Ringen“ angelangt war, entgegnete der zweite in einem Tonfall, der cool klingen sollte: „Darauf stehe ich nicht„!
Vielleicht hätte ich Ihnen sagen sollen, dass Sie in Wirklichkeit nicht cool, sondern das genaue Gegenteil davon sind.
Aber weshalb? Da kommen die irgendwann von selber drauf…
Nach dem Verzehr von kleinen Chilis fiel ein Lkw – Fahrer im US-Bundesstaat Massachusetts in Ohnmacht. Der führerlose Lkw fuhr daraufhin gegen eine Hauswand.
Der 59-jährige Fahrer zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu.
Freitagnachmittag, irgendwo kurz vor Feierabend: Nichts geht mehr – weder vor, noch zurück…

Nun ja, es ist ja auch nicht verwunderlich, wenn ein Sattelzug mit einer einsamen angetriebenen Achse gegen die Glätte ankämpfen muß.
Übrigens – das was Ihr da seht, ist wintertaugliche Bereifung. Oder anders ausgedrückt: Mit sogenannten Sommerreifen wäre ich genausoweit gekommen.
9 KommentareMontagfrüh auf dem tiefverschneiten Gelände eines „Global Player„, irgendwo zwischen Finnland und Mauretanien: An der Warenannahme Nummer drei werde ich zunächst eine Weile ignoriert. Nach fünf Minuten reagiert ein Männlein auf mein inzwischen etwas lauteres Räuspern.
Es nimmt meine Papiere, schaut sich jeden Lieferschein genau an, merkt nach einiger Zeit, dass die Lieferscheine zwei bis fünf nur Durchschläge vom ersten sind und fragt schlieslich, was ich eigentlich geladen habe.
„Slipeinlagen“ antworte ich. Er schaut mich an, schluckt kurz aber heftig und ruft seinen Kollegen zu Hilfe. Nun blättern beide in sämtlichen Lieferscheinen, von denen zwei bis fünf nur Durchschläge vom ersten sind.
„Den Kunden kenne ich nicht, damit kann ich nichts anfangen„, sagt plötzlich der hinzugekommende Kollege. „Gib mir Deine Telefonnummer und ich rufe Dich an, wenn ich genaueres weiss„!
Nach knapp drei Stunden überwinde ich mich, nochmals nachzufragen. Vor dem Schalter der Warenannahme Nummer drei steht inzwischen eine ganze Truppe weiterer Lkw – Fahrer. Als der Redeschwall der anderen kurz nachlässt, rufe ich in den Raum: „Was ist nun mit meinen Slipeinlagen? Habt Ihr etwas rausbekommen?“
„Du hast keinen Termin und auch keine Registrierungsnummer„, bekomme ich zur Antwort und ernte mitleidige Blicke der anderen Fahrer. „Die Nummer fordere ich für Dich an!“
Nachzufragen, wann denn diese Registrierungsnummer eintrifft, habe ich mich nicht getraut. Jetzt warte ich halt weiterhin auf dem tiefverschneiten Parkplatz, irgendwo zwischen Finnland und Mauretanien…
3 KommentareMecklenburg-Vorpommerns Verkehrsminister Volker Schlotmann (SPD) fordert angesichts zunehmenden Schwerverkehrs auf Bundes- und Landesstraßen die Abschaffung der LKW – Autobahnmaut. Die Anwohner litten unter Lärm und Abgasen. Schnelle Hilfe müsse her, verlangte Schlotmann in Schwerin.
Er habe sich an Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) gewandt. Sein Ziel sei es, die Akzeptanz der Autobahnen wiederherzustellen. „Die Abschaffung der Maut ist der wohl effektivste Weg“, meinte der Minister.
Vielleicht übersieht der Minister auch nur folgendes: Wenn wirklich eine Steigerung des Schwerverkehrs auf Bundes- und Landesstraßen erkennbar sein sollte, dann könnte das auch mit Wachstum bzw. Ansiedlung von Industrie- oder Speditionsbetrieben erklärbar sein.
Dazu kommt, dass viele Spediteure um Ihre Existenz kämpfen. Wenn die nun versuchen, ihre Kosten zu senken, so ist dies eine rein kaufmännische Reaktion auf die kostentreibende Maut! Sind denn Politiker wirklich so blind, diese Entwicklung nicht im voraus gesehen zu haben?
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