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Kategorie: Internes

Gewinne einen erotischen Kalender oder Hot Trucks, Hot Girls, Hot Sounds

Letzte Nacht wurden die Uhren um eine Stunde zurück gestellt – ein untrügliches Zeichen dafür, dass sich dieses Jahr langsam seinem Ende zuneigt. So wird es Zeit, sich um Geschenke zu kümmern. Denn in sieben Wochen klopft der Weihnachtsmann an die Tür.
Und genau damit beginnt das Dilemma. Jedes Jahr kauft man zwei Tage vor Heiligabend Strümpfe oder irgendein Parfüm, welches man selber nicht riechen kann. Hauptsache, es liegt was verpacktes unter dem Baum.

Es geht aber auch einfacher. Jürgen Wunderlich hat auch für 2012 eine Kalenderserie mit tollen Bildern aufgelegt. Entstanden sind diese wieder auf dem Autohof Berg in Oberfranken.
Auch diesmal gibt es eine Version mit und eine ohne Frauen. Wer also keine erotischen Mädels mag – kein Problem.

Erotischer Kalender

Auch dieses Jahr kann man zwei von diesen Kalendern gewinnen. Schreibt einfach im Kommentarbereich, ob Ihr einen mit oder ohne Frauen haben möchtet. Mitmachen könnt Ihr bis Freitag dem 11.11.2011, 23.59 Uhr! Die zwei Gewinner werde ich einen Tag später, am 12. November mittels random.org ermitteln und via eMail überraschen.

Viel Glück!

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Neue Fahrerkarte

Auf was man nicht alles achten muß: Selbst eine simple Fahrerkarte ist nur fünf Jahre gültig. Dem Fahrtenschreiber ist das egal. Der zeigt nicht mal eine Warnung an.
Ein eidgenössischer Wachtmeister machte mich bei einer Kontrolle in der Schweiz darauf aufmerksam.

Immerhin traf die neue Karte innerhalb von zwei Wochen ein. Die Unterschrift ist zwar nicht erkennbar, aber das ist wohl nicht so wichtig. Das Bild dagegen sieht mir ähnlich. Deshalb bleibt es auch aussen vor 🙂 .

Fahrerkarte

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Freie Fahrt durch Erfurt City

Vorgestern war ich in Erfurt. Also privat und erst am Nachmittag. So schön leer habe ich die Innenstadt noch nie erlebt. Wenige Menschen und noch weniger Autos.
Ein Großteil der Papstbestauner war bereits aus der Stadt geflüchtet und die, die damit nichts „am Hut haben“ wagten sich noch nicht hinein.

Herrlich!

Nachtrag: Andere sehen es etwas anders >>>

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9/11: peace, мир, سلام

Damals, in der deutschen demokratischen Schule, war Frieden das wohl meistgehörte Wort. Neben Freundschaft versteht sich. Nur habe ich das als Kind nie so richtig ernst genommen.
Heute denke ich, die hatten recht. Es gibt wohl wirklich nichts wichtigeres.

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Picture My Day Day 6

So. Mal wieder lasse ich Bilder sprechen. Oder anders ausgedrückt: Hier ist Teil sechs von Picture My Day Day. Diesmal ist Natascha verantwortlich. Toll gemacht Prinzessin. Wirklich 😉

PmdD6

PmdD6

Weiter geht es hier >>>

PS. Andere Teilnehmer haben sich hier verewigt.

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Der Lkw als Vorreiter bei der Sicherheitstechnik

Gastbeitrag

Noch immer gibt es auf Deutschland’s Straßen jedes Jahr viel zu schwere Verkehrsunfälle, an denen Lkw beteiligt sind. Die moderne Sicherheitstechnik hat in den vergangenen Jahren jedoch einen deutlichen Beitrag dazu geleistet, die Unfallzahlen erheblich zu senken.
Durch Sicherheitssysteme wie ABS, ESP und das neue automatische Notbremssystem ABA sind die bundesdeutschen Straßen ein Stück weit sicherer geworden.

Vor allem bei Lkw, die in Deutschland zu Unrecht ja noch immer als Unfallverursacher Nummer eins verschrien sind, lohnt sich die Investition in moderne Sicherheitssysteme.
Trucks, die mit Stabilitätsregulierung (ESP), automatischem Notbremssystem (ABA), Abstandregeltempomat (ACC) und Spurwächter ausgestattet sind, verursachen nur halb so viele Unfälle wie Lkws gleichen Typs ohne derartige sicherheitsrelevante Ausstattung.

Deutlich weniger Unfälle

Eine noch deutlichere Sprache spricht die Statistik der entstandenen Schadenssumme durch Lkw-Unfälle. Bei Fahrzeugen, die mit der Sicherheitstechnik ausgestattet sind, fällt die Schadenssumme um 90 Prozent geringer aus als bei Lkw, die nicht mit ESP, ABA und Co. ausgestattet sind.
In die Sicherheit ihrer Fahrzeuge zu investieren, rechnet sich für Fuhrunternehmen und Lkw-Besitzer gleichermaßen: ein komplettes Sicherheitspaket ist schon für knapp 11.000 Euro zu haben – eine relativ überschaubare Summe im Vergleich zu den horrenden Kosten, die ohne Safety-Ausstattung im Falle eines Verkehrsunfalls zu erwarten sind.
Kein Wunder also, dass immer mehr Lkws in Deutschland mit aktiven Sicherheitssystemen ausgerüstet werden.

Sicherheitstechnik wird Pflicht

Auf europäischer Ebene liegen die Ausstattungsquoten hingegen noch deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Das dürfte sich in naher Zukunft ändern, denn laut EU-Gesetz müssen ab dem Jahr 2013 alle neu entwickelten Lkws mit einem Gewicht über 3,5 Tonnen mit dem Notbremsassistenten ABA ausgestattet werden. Ab 2015 wird der Notbremsassistenten für alle neu zugelassenen Trucks Pflicht.
Den deutschen Straßenverkehrswächtern vom ADAC geht diese Verordnung der EU noch nicht weit genug. Ginge es nach dem Automobilclub, dann müsste ABA so schnell wie möglich ebenso selbstverständlich wie Luftfilter und Motor in jeden Lkw eingebaut werden.
Der ADAC demonstriert an einem Crashtest eindrucksvoll, wie zahlreiche Unfälle durch moderne Fahrzeugtechnik verhindert werden könnten. Bei Geschwindigkeiten von bis zu 55 Stundenkilometern kann der Notbremsassistent den Aufprall auf ein anderes Fahrzeug komplett verhindern, bei höheren Geschwindigkeiten wird der Aufprall immerhin deutlich gebremst.

Mit der neuen Verordnung will die Europäische Union ihrem Ziel näher kommen, bis 2020 die Zahl der Verkehrstoten auf den Straßen Europas zu halbieren. Schon 2003 formulierten die EU-Kommissare in Brüssel einen ähnlichen Vorsatz, der nicht ganz so erfolgreich wie erhofft in die Tat umgesetzt werden konnte. Anders als vor acht Jahren wird heute bei der verbindlichen Verordnung unfallverhindernder Sicherheitstechnik nicht mehr lange gezögert.
Auch ESP und Rollover Protection werden ab November 2014 in allen europäischen Lkw Pflicht. Damit nehmen die EU-Wächter auch diejenigen Sicherheitssysteme ins Visier, die die häufigsten Ursachen schwerer Verkehrsunfälle mit Lkw-Beteiligung verhindern könnten: fast 40 Prozent aller Lkw-Unfälle entstehen durch Abkommen von der Fahrbahn und durch Spurführungsfehler.

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