Ich habe da mal was bestellt. Sieht gut aus. Finde ich zumindest. Der Aufkleber war auch gar nicht teuer. Hat mir nur drei Euro gekostet:

Ich habe da mal was bestellt. Sieht gut aus. Finde ich zumindest. Der Aufkleber war auch gar nicht teuer. Hat mir nur drei Euro gekostet:

Die Gewinner der beiden Kalender stehen auch fest: Es sind die Kommentare mit den Nummern 17 und 37. Glückwunsch.
Sobald ich die Adressen habe, sende ich beide den neuen Besitzern zu.
Folgender Text wurde auf „FahrGut.de“ veröffentlicht. Vielen Dank an Jörg Kibbat, dem Initiator dieser Aktion, für die Erlaubnis, diesen auch hier zu zeigen:
Kommentare geschlossenAb dem 1. Januar 2015 gilt für deutsche Transportunternehmen das neue Mindestlohngesetz. Gute Idee denkt natürlich jeder Arbeitnehmer. Aber ist dies wirklich fair gegenüber deutschen Unternehmen?
Wäre es nicht viel wichtiger gleichzeitig die ständig sinkenden Frachtkosten anzupassen bzw. eine wirtschaftlich vertretbare Mindestgrenze für „alle“ in Deutschland transportierenden Unternehmen einzuführen?
Wäre es nicht wichtiger die Sonderregelungen für deutsche Kabotage-Fahrten wieder abzuschaffen?
Ist es fair gegenüber der deutschen Wirtschaft insbesondere des Transportgewerbes, einen Mindestlohn für „deutsche“ Unternehmen einzuführen und gleichzeitig moderne Sklaverei aus verschiedenen Balkanländern, wie Bulgarien, Rumänien usw. zu fördern? Denn nichts anderes ist die Sonderregelung des Kabotage-Gesetzes für diese Länder, deren Speditionen ihre Fahrer wochenlang in ihren LKW nächtigen lassen und mit einem absoluten Hungerlohn (teilweise unter 3 EURO die Stunde) abspeisen.
Angefangen habe ich meine Kampagne „FahrGut“ mit dem Hintergrund „nur“ ein bessere Image für die deutsche Transportbranche in der Öffentlichkeit zu schaffen und für ein verständnisvolleres Miteinander im Straßenverkehr zu werben. Da ich meine Kampagne aber völlig privat finanzieren muss (Fördermittel gibt es natürlich nicht) muss ich leider auch regelmäßig um Unterstützung von deutschen Unternehmen bitten. Hierfür schon einmal meinen herzlichen Dank an die Unternehmen, die mich bzw. meine Kampagne unterstützen.
Heute war wieder einmal ein Tag an dem ich leider eine Erfahrung machen musste bei der ich das Handeln mancher Unternehmer mit Migrationshintergrund massiv in Frage stellen muss. Ich muss an dieser Stelle darauf hinweisen, dass mir nichts ferner liegt als rechtspopulistische Meinungen zu verbreiten. Mein Beitrag ist ein reiner Erfahrungsbericht, den ich nicht nur als absolut dreist sondern als absolut unverschämt und beschämend empfinde.
Als ich heute gegen 14:00 Uhr ein Transportunternehmen aus NRW anrief und dem Inhaber über meine Petition gegen die Sonderregelungen des Kabotage-Gesetzes unterrichtete fing mein Gesprächspartner plötzlich an zu lachen. Auf meine Frage, was denn an dieser Situation wohl so lustig sei berichtete dieser mir, dass es gerade vor zwei Jahren einen Gründer-Kredit der KFW-Bank und Fördermittel erhalten habe.
Mit diesem Geld habe er sein Unternehmen gegründet, aber selber keine LKW angeschafft. Stattdessen gäbe er von Anfang an seine Aufträge an Unternehmen in Rumänien ab und verdiene sich eine goldene Nase.Auf mein Nachfragen ob er nicht ein schlechtes Gewissen gegenüber der deutschen Wirtschaft habe und was er machen würde, wenn es mit Deutschland weiter bergab gehen würde, sagte er mir nur das dies ihm doch egal sei, denn mit einem Teil seines Geldes habe er schon Land in der Türkei gekauft und Deutschland sei ihm doch eh sch… egal.
Liebe Leser (von allem die von Ihnen mit ausländischen Wurzeln) denken Sie vielleicht selber einmal darüber nach ob Deutschland solch eine Einstellung verdient hat.
Nee, noch nicht ganz. Aber lange dauert es nicht mehr. Lebkuchen und Schoko-Nikoläuse werden schon seit Ende August in den Geschäften gesichtet, die ersten Städte bringen bereits ihre Festbeleuchtung an.
Zeit also, sich um die eigenen Geschenke zu kümmern. Die Betonung liegt hier übrigens auf dem Begriff „eigene“. Sich einfach mal selbst eine Freude zu machen, hat doch auch was tolles an sich.
Es muss ja nichts teures sein. Auch kleine Belohnungen erfreuen einem.
Ein kleiner Tipp? Klar doch! Auch in diesem Jahr hat es Jürgen Wunderlich wieder geschafft, in Zusammenarbeit mit dem Autohof Berg und vielen Speditionen und Truckern, schöne LKW – Kalender auf die Beine zu stellen. Dazu gibt es erstmalig drei Kalender. Zum einen den begehrten erotischen LKW Kalender 2015 nur mit Scania Trucks – zum anderen den neuen „erotischen Markenoffenen LKW Kalender 2015“ und dazu noch den Scania Kalender ganz ohne Mädels.
Netterweise hat er mir zwei Exemplare zur Verfügung gestellt – einen mit Scania – Lkw und einen Markenoffenen. Diese möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten.

Also mache ich es wie immer: Schreibt einfach im Kommentarbereich, ob Ihr einen nur mit Scanias oder einen mit anderen Marken haben möchtet. Mitmachen könnt Ihr bis Samstag den 22.11.2014, 23.59 Uhr! Die zwei Gewinner werde ich einen Tag später, am 23. November mittels random.org ermitteln und via eMail überraschen.
Viel Glück!
37 KommentareDas Zusammenspiel von Jan Bergrath (FERNFAHRER), Jutta Steinruck, Raymond Lausberg und ACTIE trägt endlich Früchte. Ein Gesetz ist zum Greifen nah:
bundesrat.de/SharedDocs/TO/927/to-node.html
Hier die Empfehlung des Bundesrates an die Bundesregierung.
Es ist alles vorhanden aus der Petition von Udo Skoppek und aus der Sammlung diverser Bilddokumente über die Zustände auf den Rastplätzen.
truckonline.de/petitionbundestag.pdf
Zum Gesetzentwurf insgesamt:
In den Medien wird immer wieder über Fernfahrer berichtet, die ihre wöchentliche Ruhezeit im LKW verbringen. Subunternehmen aus osteuropäischen Ländern mit entsprechenden Arbeitsbedingungen übernehmen zum Beispiel in deutschen Häfen nationale Transporte.
Frankreich und Belgien haben nationale Regelungen erlassen, die das Verbringen der wöchentlichen Ruhezeit im LKW nicht mehr zulassen. Eine Folge dieser Regelungen ist, dass Fernfahrer vermehrt auf Parkplätze und Raststätten in Deutschland im grenznahen Raum zu Frankreich und Belgien ausweichen, was vor Ort zu problematischen Zuständen führt. Auch von Seiten der Verbände des Güterkraftgewerbes wird daher ein Handlungsbedarf gesehen.
Der Bundesrat fordert die Bundesregierung auf, sich dafür einzusetzen, dass das Verbringen der wöchentlichen Ruhezeit im LKW oder dessen unmittelbarer Nähe in einer nichtfesten Unterkunft durch Rechtsänderungen verhindert wird.
Diese Regelungen müssen in einem kurzen, angemessenen Zeitraum getroffen werden. Sofern in diesem Zeitraum keine europarechtliche Regelung zustande kommt, wird die Bundesregierung aufgefordert, eine entsprechende Regelung im nationalen Recht zu erlassen.Diese Regelung sollte insbesondere dafür Sorge tragen, dass Fahrer, die die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit auf Grund der Disposition des Unternehmers nicht am Standort des Fahrzeugs oder am Wohnort nehmen können, sie während der gesamten Dauer in einer für den Erholungszweck geeigneten festen Unterkunft mit geeigneten Sanitäreinrichtungen und ausreichenden Versorgungsmöglichkeiten verbringen können.
Hierfür hat der Unternehmer zu sorgen. Eine Bußgeldbewehrung dieser Regelung ist zu schaffen.Begründung: Es gibt immer wieder Berichte, wonach Fahrer auch die regelmäßige wöchentliche Ruhezeiten im LKW verbringen (zum Beispiel Jan Bergrath, Frachtführer im Fokus, Fernfahrer 2014 Nummer 8, Seite 26 f). Sie kommen wochenlang nicht nach Hause. Subunternehmen aus osteuropäischen Ländern mit entsprechenden Arbeitsbedingungen übernehmen zum Beispiel in deutschen Häfen nationale Transporte, was zu Wettbewerbsverzerrungen führt.
Es ist daher eine Klarstellung im europäischen hilfsweise im deutschen Recht angezeigt, wonach Fahrer die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit gemäß Artikel 8 Absatz 6 erster Spiegelstrich in Verbindung mit Artikel 4 Buchstabe h der Verordnung (EG) Nummer 561/2006 oder gemäß Artikel 8 Absatz 6 Buchstabe a in Verbindung mit Artikel 1 Buchstabe p des AETR nicht im Fahrzeug nehmen dürfen.
Sofern der Fahrer die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit auf Grund der Disposition des Unternehmers nicht am Standort des Fahrzeugs oder an seinem Wohnort nehmen kann, hat der Unternehmer dafür zu sorgen, dass der Fahrer diese Ruhezeit während der gesamten Dauer in einer für den Erholungszweck geeigneten festen Unterkunft mit geeigneten Sanitäreinrichtungen und ausreichenden Versorgungsmöglichkeiten verbringen kann.
Der Tatbestand soll mit einem Bußgeldtatbestand versehen werden. Die Rechtslage würde damit an die in Frankreich und Belgien geltende Empfehlungen 435/1/14 angeglichen werden.
bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2014/0401-0500/435…
Keine Sorge. Es ist nicht so schlimm wie es klingt. Nur zwei Dinge: Dieser Blog ist jetzt auch unter „asphaltgeschichten.de“ und „asphaltgeschichten.com“ erreichbar.
Diese beiden zusätzlichen Domains boten sich halt gerade an. Ausserdem klingt es besser als „truckonline.de/blog„. Finde ich zumindest.
Die zweite Sache? Eigentlich ganz lustig. Auf der Linkseite von“radine-trucking.de“ entdeckte ich ein Banner, welches ich vor mehr als zehn Jahren mal kredierte.
So richtig kann ich mich daran überhaupt nicht mehr erinnern. Aber ich will es Euch nicht vorenthalten:

Wow. So ein wenig revolutionär klingt es ja schon. Haha. Auch wenn dieser Blog damals noch als Magerquark im Schaufenster des Internets herum lag. Oder anders ausgedrückt: Ich wußte vor zehn, zwölf Jahren nicht einmal, dass es sowas wie digitale Tagebücher überhaupt gibt.
Meine erste Seite kostete mir nichts. Also ausser ein wenig Zeit. Für diese nutzte ich einen kostenlosen Anbieter. Diese gab es mal gar nicht so selten.
Damals waren Frames noch „in„. Das waren Webseiten, die in mehreren Rahmen aufgeteilt wurden. Ein sogenanntes Frameset bildete innerhalb des Browserfensters einen in sich aufgeteilten Rahmen. In diesen Rahmen wurden mehrere Seiten hineingeladen.
Bei mir sah es am Anfang so aus. Ich glaube, dass war um 1998 oder 1999 herum:

Die Farben änderten sich mit der Zeit. Das Grundgerüst des Portals aber blieb. Mal war grün die vorherschende Farbe, dann wieder blau. Für kurze Zeit auch mal rot. Aber nie wieder braun.
Wann ich mir den Namen „truckonline.de“ registrieren lies, weis ich nicht mehr genau. Vor zwölf Jahren jedenfalls mokierte sich ein Fahrermagazin, dass ich mir diese Domain von denen abgekupfert hätte. Deren Homepage erreichte man damals unter „truck-online.de“. Tja. Mit Bindestrick ist halt dumm. Eigentlich auch heute noch.
Aber egal. Weder das „Truck-Magazin„, noch deren Online – Ausgabe „truck-online.de“ gibt es heute noch.
Irgendwann Mitte der „nuller Jahre“ wurde aus der Frameseite ein richtiges Portal. Also eines was in Ansätzen eigentlich schon gut aussah und mir auch wirklich Spass machte. Ich denke, es war damals sogar das größte Fahrerportal im deutschsprachigen Raum.
Selbst die Onlineausgaben vom „Fernfahrer“ und „Trucker“ steckten damals noch in den Kinderschuhen.

Aber gut. Eigentlich wollte ich nur auf die zwei neuen Domains hinweisen. Alles andere kam mir grad so in den Sinn. Wie es halt manchmal so ist.
3 KommentareRadio hören ist für mich Alltag. Seit ich denken kann, gehört dieses Medium zu meinem Leben. Hatte ich früher, also zu meiner Schulzeit, Hausaufgaben auf, ging das nur mit Musik im Hintergrund.
Gut. Die Auswahl an hörenswerten Sendern war damals noch arg eingeschränkt. Ich erinnere mich an die „Mittags-Discotheke“ auf HR3. Martin Hecht, Thomas Koschwitz, Werner Reinke oder Rainer Maria Ehrhard sind Namen, die mir noch heute im Gedächtnis hängen.
Nach der Schule, kaum richtig zu Hause, war das mein tägliches Ritual. Der Rekorder lief dann durch, bis Abends zum einschlafen.
Klar. Dieser öffentlich – rechtliche Sender hat das Radio nicht erfunden. Aber es war die einzige Station, die in dieser Zeit für mich hörenswert war. Gut, viel mehr Auswahl gab es auch kaum. Private Sender – die ich selbst heute kaum höre – gab es damals noch nicht und andere, wie Bayern3 oder NDR 2, waren in meinem Heimatdorf, sorry „Kleinstadt“, über Antenne kaum erreichbar. Selbst „DT64“ war nur selten eine Alternative.
Und heute? Hmm. Während der Woche läuft das Radiogerät noch immer als Beilage. Diverse Radiostationen gibt es ja mittlerweile zur genüge. Darunter viele Formatsender, mit ihren meist netten und fröhlichen Morgen-, Mittags-, und Abendshows. Aber wie bereits erwähnt. Darauf verzichte ich eigentlich gerne.
Aber selbst auf Infosender, wie den DLF oder diese ganzen Spartennachrichtensender der ARD habe ich immer weniger Bock. Gut, viele Berichte sind hörenswert. Klar. Aber momentan?
Kommen Nachrichten, kommt das Thema Ukraine. Oder Irak und Syrien. Westafrika mit Ebola ist auch noch dabei. Und natürlich die Flüchtlinge, die fast täglich im Mittelmehr ertrinken. Elend und Leid. Überall. Zu jeder halben Stunde. Eigentlich möchte ich es nicht mehr hören.
Ehe ich mich jetzt völlig verzettel. Bin ich schon so abgestumpft, weil ich das einfach nicht mehr hören will? Ich registriere diese Meldungen. Logisch. Aber habe ich mich an diese Nachrichten schon so gewöhnt?
Immer öfter kommt nur der eine Gedanke: Aha. Schon wieder? Das mag makaber oder kaltherzig klingen – es ist aber so.
Soviel mal dazu. Auf dass es besser werde. Wäre wünschenswert, ist aber doch momentan ziemlich utopisch.
16 Kommentare…auf Seite 101. Ich als Teil eines Bilderrätsels. Sogar das Lösungswort habe ich heraus geknobelt: Gummi! Zu gewinnen gibt es übrigens ein Tiefladesattelmodell.
Aber ich darf ja sicher nicht teilnehmen. So quasi als Teil vom Quiz. Na ja.
Im eigentlichen Beitrag einige Seiten vorher, wurde ich als „ergrauter Riese“ bezeichnet. Meine lieben Journalisten vom „Trucker„: Ich bin kein Altkanzler, der aus unerfindlichen Gründen keine grauen Haare bekommt.
Ausserdem bin ich nur 1.90 Meter groß. Als Riese gilt man erst ab 1.92 m. So!

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