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Kategorie: Allgemeines

1. Mai! Ein Feiertag?

Es gibt doch tatsächlich Fernfahrer, die glauben, dass der 1. Mai ein Feiertag ist. Was gibt es denn zu feiern? Hier besteht eine sofortige Notwendigkeit zur Richtigstellung und Aufklärung, denn es gibt ein großes Unverständnis und Staunen für praktizierende Gewerkschaftler.

Tatsache: Auf Druck der Großindustrie und der oberen reichen Geschäftswelt in Chicago hat ein Justizmord am 11.11.1887, den 1. Mai als Gedenk- u. Demonstrationstag entstehen lassen. Der deutsche Auswanderer August Spies und 3 weitere aufrechte Arbeiter waren wegen ihrem Einsatz, für eine Verbesserung des Arbeitsalltags, durch den Strang ums Leben gekommen.

Wer hat denn heutzutage überhaupt noch Interesse, sich mit der Geschichte der Arbeiterbewegung bzw. den Gewerkschaften auseinanderzusetzen, um die Hintergründe besser zu verstehen? Der 8 Std.-Tag, die 5 Tage-Woche, 6 Wochen Urlaub, Arbeits- u. Tarifverträge, Betriebsräte, Kranken- u. Rentenversicherung und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall usw., ist für alle heute eine Selbstverständlichkeit geworden. Aber das gerade genannte, ist nur durch Solidarität und den Mut der Arbeiter von ~ 1848 – 1972 entstanden und durchgesetzt worden.

Demnach müssten eigentlich alle Fernfahrer in einer Gewerkschaft organisiert sein, weil viele sehr oft den 15 Std.-Tag, die 6 Tage-Woche, nur 5 Wochen Urlaub, schlechte oder keine rechtlich gültigen Arbeits- und Tarifverträge, keine oder sehr schlechte Betriebsräte usw. haben. Bei uns herrschen immer noch Zustände, wie bei der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert. Wie schlecht muss es uns denn noch gehen, bevor die ca. 600.000 deutschen Fernfahrer nun endlich wach werden?

Deshalb sollten wir den 1. Mai nicht nur gedenken, sondern diesen historischen Tag des Arbeiters, als Protest- bzw. Demonstrationstag begehen.

Geschichte: Mehrere Arbeiter hatten 1887 am 1- und 2. Mai eine Protestveranstaltung in Chicago organisiert und ca.40.000 waren dem Aufruf gefolgt, der in einem Streik endete, um ihre sehr schlechte wirtschaftliche und berufliche Lage zu verbessern. Am 3. Mai kam es zu Schlägereien mit Streikbrechern, wobei von der Polizei zwei Arbeiter erschossen wurden.

Deshalb fand am 4. Mai eine Kundgebung statt, wo u.a. August Spies als erster Redner auftrat. Eine plötzliche Explosion tötete einen Polizisten. Die Polizei schoss daraufhin wild um sich, wobei sechs Polizisten und etliche Arbeiter getötet wurden. Am 5. Mai wurde August Spies und sechs Arbeiterredner verhaftet. Der Prozess begann am 26. Juni und am 9. Oktober wurden sie zum Tode durch den Strang verurteilt. Gnadenappelle und Petitionen aus aller Welt trafen ein, u.a. von August Bebel und Karl Liebknecht.
Das Innenministerium von Preußen meldete eine noch nie dagewesene Massenbewegung zu Gunsten der Verurteilten an. Rund 60.000 Bürger in Chicago gaben ein Gnadengesuch ab. Darauf wurde zwei Verurteilten die Todesstrafe erlassen und einer der Arbeiter erschoss sich in seiner Zelle. Am 11.11.1887 wurde die Hinrichtung vollzogen.

Die letzten Worte, von August Spies waren:

Die Zeit wird kommen, da unser Schweigen im Grabe, mächtiger sein wird als unser Reden

Darauf beschlossen die Amerikanischen Gewerkschaften in St. Louis (Dezember 1888) wegen dem Chicagoer Justizmord, den 1. Mai als Kampf- u. Gedenktag zu begehen. In Europa (Paris) wurde am 14. Juli 1889, die „II Internationale“ der Arbeiterbewegung veranstaltet und es wurde u.a. beschlossen, dass der 1. Mai als Kampf- und Gedenktag für die ganze Welt Gültigkeit haben soll, für den Chicagoer Aufstand und deren Opfer.

Am 1. Mai 1890 begangen Hunderttausende organisierte Arbeiter in aller Welt, so auch in vielen deutschen Städten, diesen Gedenktag. Sie legten ihre Arbeit nieder, gedachten des Chicago Aufstandes und demonstrierten für die Einführung des 8-Std.-Tages. Die Arbeitgeber sperrten darauf tausende Arbeiter aus den Betrieben aus. Die Gewerkschaften brachte dies, wegen der Unterstützungsgelder, an den Rand des Ruins.

Die Arbeitgeber gründeten, auf Grund des 1. Mai, ihre ersten eigenen Verbände. Der 1. Mai 1933 wurde im 3. Reich missbraucht, um ihn zum „Tag der Nationalen Arbeit“ als Feiertag einzuführen bzw. zu diktieren, obwohl es nichts zu feiern gab, bei damals über 6 Mio. Arbeitsloser in der Bevölkerung. Am darauffolgenden Tag (2 Mai) wurden viele Gewerkschaftler verhaftet und die Gewerkschaften, Parteien verboten und die Pressefreiheit aufgehoben.

Heute: Am 1. Mai 2016, muss bei vielen Mio. Arbeitsuchenden oder Niedrig-Löhnern in Europa auch aufgerufen werden, um zu protestieren und wer nicht daran teilnimmt, duldet, ignoriert oder verleugnet diese erschreckende Zahl der Arbeitslosen und die niedrigen Gehälter. Unsere Vorkämpfer in den USA haben auch in Europa viel bewirkt und in der gesamten Welt Achtung und Respekt verdient, in Gedanken, Worten u. Werken.
Diese damalige große Solidarität der vielen Arbeiter, sollte uns Kraftfahrern ein Vorbild sein. Den insgesamt ca. 4,5 Mio. Kraftfahrern in der EU, die ihr Geld mit dem Lenkrad verdienen, geht es demnach noch sehr gut und es ist für mich unverständlich warum so wenige in der Gewerkschaft organisiert sind.

In den Anfängen der deutsche Arbeiterbewegung bzw. den Arbeiterbildungsvereinen, wurde das Motto „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ in den Vordergrund gestellt bzw. auf die Fahnen geschrieben und sollte heute für uns Fernfahrer das gewünschte „3xL“ als „Leben, Lobby, Lohn“ bedeuten!

  • Leben mit der Familie,

    Lobby in der Öffentlichkeit,

    Lohn für die hohe Leistung.

  • Die überzeugten Gewerkschaftler Europas wissen um die Stärke der Solidarität und würdigen die Gemeinschaft der Arbeiter, in dem alle am 1. Mai teilnehmen. Wir Fernfahrer- Kollegen, denen es vom europäischen Arbeiter wohl mit am schlechtesten geht, was Arbeit, Freizeit und Verdienst betrifft, sollten immer daran denken was unsere Vorkämpfer erleiden mussten und die vielen tausend Toten der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung gedenken. Hier müssen auch unsere Kollegen mit eingebunden sein, die leider auf der Straße ihr Leben lassen mussten.

    Fernfahrer: Gedenke der Gemeinschaft: Denn alleine bist du ein Nichts!

    In Dankbarkeit derer, die für die Gerechtigkeit ihr Leben lassen mussten .

    Vielen Dank an Gregor Ter Heide für diesen tollen Text

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    Das Beladen von Lkw mithilfe von Hub-und Hebegeräten

    Das Be- und Entladen eines LKW ist vor allem bei schwerer Fracht oder größeren Mengen eine Herausforderung und echte körperliche Arbeit. Ein Hub- und Hebegerät kann hier Abhilfe schaffen und das Beladen der LKW Flotte auch mit größeren Frachtmengen deutlich vereinfachen und beschleunigen.

    Welche Hub- und Hebegeräte gibt es?

    Das Angebot an Hub- und Hebegeräten zum Beladen von LKW ist vielseitig. Generell wird zwischen manuellen und motorisierten Hebe- und Hubgeräten unterschieden. Diese werden dann noch einmal unterteilt. Am häufigsten verwendete Hub- und Hebegeräte sind:

    Manuelle Hebe- und Hubgeräte

    * Der (Paletten- / Gabel-) Hubwagen
    * Hubtische

    Elektrische / Hydraulische Hub- und Hebegeräte

    * Hebebühnen
    * Mini Krane
    * Maschinenheber
    * Saugheber
    * Stapler

    Die manuellen Geräte sind ideal für kleinere Mengen Fracht, die darüber hinaus auch nicht besonders schwer ist. Soll viel oder schwere Fracht verladen werden, dann ist ein elektrisches bzw. hydraulisches Hub- oder Hebegerät zu empfehlen. Der höchste Standard hier ist selbstverständlich der Stapler, der jede Art von Hub- und Hebearbeit problemlos und schnell erledigen kann.

    Worauf ist beim Kauf von Hub- und Hebegeräten zu achten?

    Der Kauf eines Hub- und Hebegrätes muss vorher gut durchdacht werden. Auf keinen Fall sollte einfach das günstigste Gerät gekauft werden. Nicht jedes Hub- und Hebegerät eignet sich für den Einsatz mit jeder Fracht. Ein Gabelhubwagen zum Beispiel ist unter Umständen ungeeignet, um Kisten oder Pakete zu verladen. Außerdem verfügt jedes Gerät über Richtlinien und Bestimmungen, unter denen es eingesetzt werden kann, sowie über eine maximale Tragkraft. Darüber hinaus muss bei der Anschaffung eines Hub- oder Hebegerätes auch berücksichtigt werden, wer die Maschine beladen kann und welche Voraussetzungen notwendig sind. Während eine Hebebühne oder ein Maschinenheber sicherlich von den meisten Mitarbeitern bedient werden kann, erfordert die Nutzung eines Staplers hingegen zum Beispiel einen Staplerschein und einen entsprechend geschulten Mitarbeiter. Zu guter Letzt sind natürlich auch die Kosten sowie das Einsatzgebiet ein wichtiger Faktor. Hier sollte man sich vor dem Kauf überlegene, was man mit dem Gerät verladen möchte und welche Mengen. Gerade für kleine oder mittlere Unternehmen muss es nicht immer das teuerste Gerät sein.

    Wie auch bei anderen Käufen, sollte man auch hier im Internet vergleichen und sich anhand von Kundenbewertungen und Rezensionen informieren.

    Für wen lohnt sich ein Hub- und Hebegerät?

    Ein Hub- und Hebegerät lohnt sich für jedes Unternehmen, das zumindest in bestimmten Abständen schwere oder große Gegenstände auf einen LKW verladen muss. Schon mit der Hilfe eines einzigen manuellen Palettenhebers zum Beispiel ist es möglich, dass eine einzelne Person die Fracht aus dem Lager holt, zum LKW verbringt und in diesen einlädt. So werden sowohl Zeit als auch Personal eingespart.

    Weitere Informationen gibt’s auf folgenden Seiten:
    www.kaiserkraft.de/hubgeraete-hebegeraete/c/62846-KK/
    www.umzugsratgeber.de/hilfe-wie-belade-ich-einen-umzugstransporter-oder-lkw/

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    Lohnzuwachs in Thüringen. Wow.

    Warum arbeite ich in einer hessischen Firma? Überlege, überlege, überlege…

    Ahh, weil in Thüringen noch immer Kacklöhne bezahlt werden. Daran ändert auch Tiefensee nichts:

    Die Thüringer waren in den vergangenen Jahren zwar beim Lohn-Zuwachs bundesweit Spitzenreiter…

    Die Bruttolöhne seien zwischen 2010 und 2015 um 18,9 Prozent gestiegen und damit stärker als in allen anderen Bundesländern, teilte Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) am Sonntag in Erfurt mit.

    Quelle: Thüringer Allgemeine >>>

    Und Thüringens Spitzenpolitiker von CDU und Linke streiten auf Twitter, wer für den angeblichen Lohnzuwachs verantwortlich ist. Hammer!

    Twitter Ram

    Twitter Lohn

    Im Stellenmarkt meiner Heimatzeitung suchte vor einigen Wochen eine Transportfirma nach neuen Arbeitskräften. Dort anzurufen habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen. Kurzes Gespräch, schon waren wir beim Lohn. Die Chefin wollte erst nichts genaues erzählen. Als ich Ihr eine Zahl nannte, sagte Sie sofort: „Mit Ihren Vorstellungen kommen wir nicht zusammen!“
    Dabei war der genannte Betrag schon so niedrig, dass ich dafür nie fahren würde. Nicht mal im Nahverkehr. Und die suchten Fahrer für Fernverkehr.

    In den letzten fünf hat sich also nichts geändert.

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    Kollegen

    Seit etwas mehr als einem Jahr ist Volkmar ein Kollege. Mein Chef brauchte wohl einen neuen Fahrer, der auch nach Italien fährt. Also bereit ist, fünf oder sechs Tage die Woche im Lkw zu kampieren. Und da bot er sich gerade an.
    Ich habe wenig Kontakt zu ihm. Manchmal sieht man sich unterwegs. Dann wechseln wir einige Sätze miteinander. Nichts tiefer gehendes. Also nur oberflächliches. Small Talk nennt man das wohl heutzutage. Wer was wo geladen hat, wo wer hin muss.

    Mehr eigentlich nie. Das liegt wohl auch am fehlenden Vertrauen zueinander. Nicht nur zu ihm, sondern generell. Denn oft genug landen Fetzen von Gesprächen da, wo sie nicht hin sollen. Also bei der Disposition oder beim Arbeitgeber. Oftmals nicht bewußt. Lkw-Fahrer sind viel allein. Das bringt der Job so mit sich.
    Hat man dann jemanden, dem man seine Geschichten erzählen kann, wird die Stimme lauter und das Hirn setzt aus. Die Worte sprudeln dann nur so aus einem heraus.

    Besonders in Autohöfen ist dieses Phänomen gut zu beobachten. Stammtische gibt es da kaum noch. Das Geschehen spielt sich deshalb an der Theke ab. Dort stehen oder sitzen heutzutage die gesprächigen Kollegen. Manchmal kann einem die Bedienung die diesen Bereich bewirtschaftet, schon leid tun. Aber die hat es sich ja ausgesucht.

    Nun aber zurück zu Volkmar. Ihm macht der Job Spass. Zumindest habe ich diesen Eindruck. Er lässt sich nicht hetzen, putzt bei jeder Pause die Felgen seines Lkw und ist auch sonst ein reinlicher Mensch. In den seltenen und unerwarteten Momenten in denen wir uns mal sehen, habe ich ihn noch nie unrasiert oder sonst irgendwie gammelig erlebt. Er ist also quasi ein Vorzeigetrucker. So wie es sein sollte.

    Vor einigen Monaten brachte er seinen Sohn in die Firma. Das ist bei uns nichts ungewöhnliches. Da arbeiten Brüder und auch Ehepartner zusammen. Nun also auch Sohn und Vater. Also eine Art Familienunternehmen. Zumindest auf Arbeitnehmerseite.
    Aber zurück zum Thema. Das Kind, ich nenne ihn mal Sven, kann man als Fahrernachwuchs bezeichnen. Er ist – glaube ich – Mitte zwanzig. Gehört also zu einer aussterbenden Art. Denn viele gibt es nicht mehr von denen.
    Viele in diesem Alter wollen geregelte, gutbezahlte Arbeitsplätze. Also von 8 bis 17 Uhr und danach Zeit für private Interessen. Sprich Familie, Freundin, Hobbys und Freunde. Ist ja auch verständlich. Branchenverbände nennen das Nachwuchsmangel. Nur tun die wenig dagegen. Aber das soll hier nicht das Thema sein.

    Sven ist aber anders. Er ist vom Virus Lkw infiziert. Er bastelt gerne und hat auch Ahnung davon. Ja, dass muss ich zugeben. Letztes Jahr half er mir, eine Standklima auf das Dach der Zugmaschine zu installieren, die ich fahre. Ja, so etwas kann er.

    Lkw Lichter

    Nach einigen Wochen im Betrieb stellte ihm mein und auch sein Arbeitgeber einen nagelneuen Sattelzug hin. An dem schraubt und bastelt er nun sprichwörtlich Tag und Nacht rum. Das Innenleben besteht aus Leder, die Karosse wurde mit zig Lämpchen verziert. Der Baumann aus Münster hätte seine helle Freude daran.
    Irgendwann nimmt der ein Schweißgerät und aus der Karre wird ein Longliner. Zuzutrauen wäre es ihm.

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    Überraschung auf Rasthöfen

    Auch in diesem Jahr waren am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag viele nette Menschen unterwegs, um Lkw-Fahrern die auf Rasthöfen die Festtage verbringen durften, kleine Geschenke zu überbringen. Das waren wieder einmal schöne Aktionen.

    Aber natürlich gab es auch Kritik und Spott. Den „intelligentesten“ Beitrag der in diese Richtung ging, habe ich auf Facebook gelesen. Da äusserte sich jemand in etwa sinngemäß so, dass sich das Verteilen von kleinen Tüten mit Süßigkeiten im Osten Europas herum sprechen würde.

    Facebook

    Klar. Die fahren nur wegen der Süßigkeiten nach Deutschland und verzichten auf ein Weihnachtsfest mit ihrer Familie. Ehrlich, dümmer geht es kaum.

    In diesem Video wird über eine der Aktionen berichtet. Interessant sind auch die Anmerkungen darin.

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    >>>

    Noch eine kleine Anmerkung: Die ursprüngliche Initiatorin dieser Aktion heißt Jacqueline Scholz. Sie füllte in Eigenregie bereits 2011 mehr als 2 000 Tüten und verteilte diese an über die Feiertage „gestrandete“ Lkw-Fahrer.
    Übrigens wurde auch ihr damals Geltungssucht und ähnliche Sachen vorgeworfen – und zwar vom im letzten Absatz des bei eurotransport erwähnten Forum. Solche Anschuldigungen sind also nix neues.

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    Udo in Berlin

    Udo Skoppeck, Vorsitzender der AidT, war letzte Woche in Berlin, eingeladen zu einer Diskussionsveranstaltung zur Verkehrspolitik. Eingeladen dazu hatte die SPD-Bundestagsfraktion. Ziel war, Lösungen gegen den illegalen Wettbewerb im europäischen Straßengütertransport zu finden.
    Den gesamten Ablauf könnt Ihr hier nachlesen >>>

    Udo selbst beschrieb auf seinem Blog den Ablauf aus seiner Sicht. Sehr schön geschrieben…

    48 Stunden Berlin….. habe null Notizen gemacht. 2880 Minuten Zeit und geschätzte 18 Millionen Schritte in der Metropole der Macht. Unzählige Eindrücke. Leider kann ich nicht das schreiben, was ich gerne wollte. Ich konnte selber nicht mal ein Foto machen, weil ich ja mittendrin war.
    Kaum Möglichkeiten zur Handy/Fotosession. 4 Termine. 6 Diskussionsrunden. 3 Vorträge. Ist schon echt krass, mit den unterschiedlichsten Fachleuten immer beim richtigen Thema zu sein. Alles aus dem Kopf und wie gesagt ohne Notizen und überall muss ich voll konzentriert dagegen halten. Jan (Bergrath) wird später sicher einen Bericht mit allen Infos machen. Vielleicht kommt noch was im Spiegel. Vielleicht in der DVZ oder eine Pressemitteilung vom BGL oder DLSV. Vielleicht auch von ver.di.

    Hier geht’s zum Rest >>>

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    Was wäre unsere moderne Welt ohne Transport und Logistik?

    Wir haben das Glück, in einer modernen Zeit zu leben, in der es uns an nichts fehlt. Denn was immer wir an Waren benötigen, wird von fleißigen, schnellen Speditionen transportiert. Sie sind bei Tag und bei Nacht auf den Straßen des Landes unterwegs, um all das zu transportieren, was von A nach B muss.

    Lkw an Rampe

    Was wäre unsere moderne Welt ohne Transport und Logistik, die schnelle, sichere und günstige Dienste leisten. Ohne sie müssten wir auf viele Annehmlichkeiten des Lebens verzichten. Es sind die Trucker, die das ganze Land mit Lebensmitteln und anderen Gütern versorgen. Sie sind immer auf unseren Straßen unterwegs, ganz gleich, welche Jahreszeit und welches Wetter herrscht.

    Der geschäftliche und der private Umzug geschehen mittels Spedition.

    Nicht nur der Transport von Gütern aller Art ist Aufgabe der Spedition, sondern diese erledigt auch den Umzug. Dieser kann privater oder geschäftlicher Natur sein und er funktioniert zusammen mit einem professionellen Dienstleister einfach reibungslos. Übrigens bedienen sich Speditionen ganz bestimmter Software, wie zum Beispiel der von HHD Software GmbH. Denn Ordnung ist nicht nur im privaten Haushalt, sondern auch in jedem geschäftlichen Bereich das halbe Leben. Intelligente Speditionssoftware unterstützt die spezifischen Geschäftsprozesse im Bereich Spedition und sie sorgt für eine schnelle und reibungslose Abwicklung der Aufträge.

    Deutsche Logistiker sind Spitzenreiter in der Welt

    Es ist schon ein wenig dran an der Weisheit, dass Ordnung das halbe Leben ist. Dank dieser Ordnungsliebe, Perfektion und Zuverlässigkeit haben deutsche Logistiker und Speditionen auch international die Nase ganz weit vorne. Sie sind unter den Spitzenreitern der Welt und diese Position verdanken sie auch den hervorragenden Techniken und Technologien, derer sie sich bedienen können.
    Ob die Suppe im Teller oder der Swimmingpool im Garten, ohne Logistik, Transport und Spedition hätten wir weder das eine, noch das andere. Alles hängt davon ab, dass die benötigten Güter unermüdlich und immer wieder aufs Neue durch das Land transportiert werden können. So viele Dinge sind selbstverständlich für uns geworden und wir möchten nicht mehr darauf verzichten. Das müssen wir auch nicht, denn im Hintergrund agieren kluge Speditionen mit intelligenter Software, damit die Vorräte an Gütern jeglicher Art niemals ausgehen.

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