In Italien ist Winter. Ach, was schreib ich. Eisiger Winter.

So. Der erste Feierabend nach drei Wochen Urlaub. Der Alltag hat mich also wieder.
Zum Glück war der Auflieger vorgeladen. Die Ladung, Drahtrollen und irgendwelche Holzkisten, war auch fix gesichert. So konnte ich heute früh gleich los fahren. Wenn alles normal läuft, bin ich morgen Nachmittag sogar schon leer. Schön, so beginnt die erste Woche wenigstens ruhig.
Jetzt stehe ich am Brenner. Bis hierher hat es der Winter schon geschafft. Sieht schon cool aus. Ein bissel wie Weihnachten.

Eigentlich wollte ich erst wieder im Dezember einen Schneeschieber in die Hand nehmen. Aber falsch gedacht, heute früh war noch mal räumen angesagt.
Es wurden übrigens zwei Abladestellen. Wenn es morgen einigermaßen läuft, bin ich gegen Mittag leer. Dann müsste es Freitagabend mit der Gefahrgutschulung klappen.

So. Feierabend. Diese Nacht und morgen soll es stürmisch und weiß werden. Hier am Hockenheimring, wo ich stehe, macht mir das nix aus.
Nur ab Mittag quer durch den Hunsrück, und dann noch leer…
Na ja, ich lass mich mal überraschen.
Seit drei Wochen habe ich eine echt coole Neuerung im Lkw. Die Daten aus dem Fahrtenschreiber und von meiner Fahrerkarte brauche ich nicht mehr händisch runterladen.
Jetzt drücke ich während der Fahrt einfach einen Knopf und schon passiert das automatisch. Fragt mich nicht wie, aber es funktioniert. Erklärt hat mir es keiner. Wichtig ist, dass die Zündung eingeschaltet bleibt. Deshalb auch während der Fahrt.

Gut. Dann warte ich mal auf den Wintereinbruch. Geruht Euch gut.
Kommentare geschlossenDas sind einige der Eisbrocken, die ich heute früh vom Auflieger gekratzt habe. Schon beeindruckend, was sich da in neun Tagen so ansammelt.

In den nächsten Tagen beginnt eine kleine Eiszeit. Dann fliegen auch wieder Schnee und Eisplatten durch die Gegend. Das Dach eines Pkw zu reinigen, ist relativ einfach. Bei einem Lkw ist das schon wesentlich schwieriger. Aber das wurde ja schon zig mal erwähnt.
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Via Kraftfuttermischwerk
…sondern die A7 bei Kassel am gestrigen Mittag:

Muß ich ich von meinem Wohnort Richtung Frankfurt/M., fahre ich normalerweise ab Eisenach über die A4/A5. Die Landstraße bis zur Autobahn hat zwar ein schwieriges Profil, als Einheimischer kenne ich die aber logischerweise gut. Ist also kein Problem. So weiss ich auch, dass man diese Straße mit einem Lkw bei Schneefall besser nicht befahren sollte.
Als Alternative bieten sich die B7 b.z.w. A38, A7 und/oder A49/B3 über Kassel an. Diese Strecke ist zwar etwas länger, aber einfacher zu fahren. Das klingt vielleicht etwas kompliziert, ist es aber nicht.
So machte ich es auch gestern früh. Bis Kassel lief es gut, trotz Schneefall. Dann aber war Endstation. Für die nächsten 30 Kilometer brauchte ich sechs oder sieben Stunden. So genau weiss ich das nicht mehr, spielt ja eigentlich auch keine Rolle. Bis zum ersten Kunden in Giessen waren es letztlich gut zehn Stunden – für eine Strecke von 200 Kilometer.
Aber egal. Wichtig ist, dass ich mit heiler Karre angekommen bin. Übrigens: Auf der A4 staute sich der Verkehr bis in den späten Abend hinein.
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