Kommentare geschlossenIch glaube nicht, dass Staus ein Grund zum Genießen sind, aber es ist ein Zeichen für die Identität unserer Stadt, dass die Straße immer lebendig ist. Die Überlastung ist „Teil des Lebens in Madrid“, und das Nachtleben der Stadt geht „mit Staus einher“.
Isabel Díaz Ayuso (Präsidentin der Region Madrid)
Schlagwort: Dialog
Wenn sich die Leute einmal an all dem Fahren und Reiten und Gleiten sattgetummelt haben, dann werden sie wieder anfangen, zu Fuß zu gehen. Man setzt ein Bein vor das andere, einmal das rechte, dann das linke und immer so fort, bis man an Ort und Stelle ist – das ist das einfachste, verläßlichste und vornehmste Weiterkommen. Und auch das angenehmste. Aber noch weit mehr, es ist das gesündeste, das ergötzlichste und das lehrreichste.
Peter Rosegger (1843 – 1918), österreichischer Schriftsteller
2 KommentareDer ganze alte Schrott muss raus und neuer Schrott muss rein
Sven Regener (geb. 1. Januar 1961) deutscher Musiker, Schriftsteller und Drehbuchautor
1 KommentarIn Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.
Kurt Tucholsky (1890 – 1935), Schriftsteller und Journalist
2 KommentareMenschen die Ihre Gesichter zu oft in die Mattscheibe halten, nutzen schnell ab
Werner Hansch (deutscher Sportreporter) in der Sendung hart aber fair
2 KommentareMobilität von Menschen und Gütern ist nicht Folge, sondern Grundlage unseres Wohlstands.
Eberhard von Kuenheim (*1928), dt. Topmanager, 1970-93 Vorstandsvors., 1993-99 AR-Vors. BMW AG
Kommentare geschlossenIn jedem Vortrag den ich die letzten Jahre gehalten habe, sagte ich, ein Fahrer sollte 4 000 bis 5 000 Euro verdienen. Das ist auch das, was wir und unsere Unternehmer sagen.
Professor Dirk Engelhardt (Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e. V.) im Rahmen einer Podiumsdiskussion auf der IAA 2018 in Hannover
Kommentare geschlossenWenn sich die Leute einmal an all dem Fahren und Reiten und Gleiten sattgetummelt haben, dann werden sie wieder anfangen, zu Fuß zu gehen. Man setzt ein Bein vor das andere, einmal das rechte, dann das linke und immer so fort, bis man an Ort und Stelle ist – das ist das einfachste, verläßlichste und vornehmste Weiterkommen. Und auch das angenehmste. Aber noch weit mehr, es ist das gesündeste, das ergötzlichste und das lehrreichste.
Peter Rosegger (1843 – 1918), österreichischer Volksschriftsteller und Erzähler
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