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372 Ergebnisse für "unterwegs"

Links und rechts der Daten-(autobahn)

Besoffen und ohne Licht gegen nen abgestellten Anhänger geknallt, der dort geparkt war, weil auf dem Betriebsgelände zu wenig Platz ist und auf dem Parkstreifen eventuell stehende Lkw ein Wohnzimmer verdunkeln würden.
Kann man sich nicht ausdenken sowas…
***

Wenn Ihr Euch manchmal fragt, wieso Autofahrer so fahren, wie sie fahren:

Bei einer Großkontrolle hat die Magdeburger Polizei 550 Autofahrer überprüft. Vorrangig sollte die Fahrtüchtigkeit geklärt werden.

Hier die Bilanz:

  • 31 x Verkehrsordnungswidrigkeitsanzeigen wegen des Verdachts des Fahrens unter Betäubungsmitteln
  • 2 x Verkehrsordnungswidrigkeitsanzeigen wegen des Verdachts des Fahrens unter Alkohol
  • 51 x sonstige Verkehrsordnungswidrigkeitsanzeigen
  • 10 x Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz
  • 9 x Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis
  • 1 x Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr
  • 1 x Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs
  • 5 x Anzeigen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz
  • 2 x Verstoß Pflichtversicherungsgesetz
  • 2 x Verstoß Aufenthaltsgesetz

***

Eine Solidaritätsadresse von Verdi? Ist das Verarschung? Die Fahrer hausen da seit zehn Wochen auf nen stinkenden Rasthof.
Macht lieber Druck, dass das Mindestlohngesetz kontrolliert wird. Und die Kabotageregelungen. Und das solche Fahrer spätestens alle drei Wochen nach Hause kommen. 

Wenn jemand an der Belastungsgrenze angekommen ist, dann die Fahrer in Gräfenhausen. Dabei wollen die „nur“ die ihnen zustehende Kohle bekommen.
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Es gibt Berichte, da denkt man erstmal, „was?“ oder „häh?“:

Diese Reise wird einer Gruppe Senioren aus Sachsen-Anhalt lange in Erinnerung bleiben: Ihr Busfahrer hat sie unterwegs einfach sitzen lassen. Schließlich mussten das Rotes Kreuz ausrücken und die Reisenden versorgen.

Die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtet

Einfach sitzen gelassen auf einem Parkplatz in Baden-Württemberg. Ist ja unglaublich. Was erlauben Busfahrer?

Nee, ist es nicht. Denn hier klingt das alles ein bissel anders:

Auf der Fahrt hat es laut den Fahrgästen keinerlei Verpflegungsstops gegeben, es wurden nur Parkplätze mit WC angefahren, wie auch der letzter Parkplatz auf der Gerlinger Höhe an der A81. Hier war nach Aussagen der Reisegruppe die Fahr- und Lenkzeit des Busfahrers erreicht, und eine Weiterfahrt durch selbigen nicht mehr möglich. Ein befreundeter Busfahrerkollege kam mit dem PKW zu dem Autobahnparkplatz und hat angeboten, den Bus voll zurück nach Magdeburg/Stendal zu fahren.

Der Busunternehmer soll dies nicht zugelassen haben und untersagte dem zur Hilfe geeilten Busfahrerkollege die Weiterfahrt mit dem Reisebus. Laut den Insassen soll der Chef der Busfirma dann den Fahrer mit der bereits vollen Lenkzeit angewiesen haben, die Fahrt ohne Fahrerkarte schwarz zu fahren. Dieser verweigerte diese Anweisung, worauf es laut der Senioren am Telefon auch hieß, der Busfahrer sei am Telefon von seinem Chef gefeuert worden.

Dieser packte sodann seine eigenen Getränke die im Bus verkauft werden in den PKW des Kollegen um, und beide verschwinden dann vom Autobahnparkplatz und ließen die Fahrgäste und den Bus dort einfach stehen.

Gelesen bei: 7aktuell

Erst lässt das Busunternehmen den Fahrer wissentlich die Lenkzeit überschreiten, der besorgt dann von sich aus einen anderen befreundeten Fahrer. Die Firma lässt den aber den Bus nicht wenigstens zu einem nächstgelegenen Hotel fahren. Geschweige denn, bis nach Magdeburg.
Tja, Pech für das Unternehmen Der Fahrer hat richtig gehandelt. Denn Lenkzeit voll, heißt Feierabend.

Das der die Leute auf nen unbewirtschafteten Parkplatz sich selbst überlassen hat, dass Problem zwischen Chef und ihm also auf dem Rücken anderer ausgetragen wurde, ist nicht so toll. Aber er wurde ja schon vorher gekündigt.

Gut ist jedenfalls, dass Lenk- und Ruhezeitverstöße endlich mal so an die Öffentlichkeit kommen – und nicht nur über Polizei- oder Unfallmeldungen. Und was mit Personal passiert, welches nicht bereit ist, gegen solche Gesetze zu verstoßen.
Davon abgesehen.Überall liest man was vom Fachkräftemangel. Schön wäre, wenn Fahrer und Fahrerinnen öfter so handeln würden.
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Rollt da die automobile Zukunft?

Beamte der California Highway Patrol (CHP) haben letzte Woche auf Facebook interessante Fotos von Autotransportern geteilt, die mit einigen „spannenden Trucks“ beladen waren.
Die abgelichteten Autotransporter waren auf der Interstate 5 unterwegs:

ein vollelektrischer Cybertruck von Tesla, gesehen auf der interstate 5 in kalifornien

Die Polizisten schienen sich aber nicht sicher zu sein, was sie da sahen. Denn sie fragten:

Während unserer Patrouille heute Morgen……..Eine unserer Einheiten hat ein paar Autotransporter entdeckt, die mit seltsamen Trucks beladen waren und auf der Interstate 5 in Richtung Norden fuhren. Ich frage mich, was das ist? Wohin fahren sie?

Die Cops der Highway-Patrol waren sich unsicher

Laut InsideEVs handelt es sich bei den geladenen Fahrzeugen um die auffällig aussehenden vollelektrischen Cybertrucks von Tesla.
Auffällig war, dass die Trucks so offen und unverhüllt transportiert wurden.

Laut den Kommentaren unter dem Beitrag auf Facebook, ist Fremont das wahrscheinlichste Ziel für die Tesla Cybertrucks. Da befindet sich Teslas erstes Fahrzeugmontagewerk.
Auch der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in der Gegend: Im nahegelegenen Palo Alto.

Die „Cyber-Trucks“ wurden übrigens von Peterbilt mit dem Firmennamen „Tesla Inc.“ und der zugehörigen DOT-Nummer an der Seite transportiert.

ein peterbilt der tesla cybertrucks transportiert
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Die besten Trucker-Filme

Ich hab hier mal eine kleine Liste mit Trucker-Filmen zusammen gesucht.
Die erstrecken sich von urkomischen Cowboy-Filmen aus der Trucker-Mania-Phase der späten 70er Jahre, über Klassiker aus den vierziger und fünfziger Jahren, bis hin zu übertriebenem Horror von berühmten Machern wie Stephen King oder Steven Spielberg.

Auch ein Filmklassiker aus der DDR hat es in die Liste geschafft. In „Weite Straßen – stille Liebe“ reisen Manfred Krug und Jaecki Schwarz unter der Regie von Herrmann Zschoche gemeinsam durch die Republik.

ein lkw hängt von einer brücke
Eine Szene aus „Weite Straßen – stille Liebe“, erschienen im DEFA-Studio für Spielfilme, 1969

Aber auch einen Dokumentarfilm gibt es in der Liste. Der hat die ernsten Seiten des Lkw-Transports beleuchtet.
Kassenschlager wie „Convoy“ dagegen, haben Romantik, Action und Mysterium hinter dem Lenkrad auf die große Leinwand gebracht. 

Hier sind die Tipps von mir:

  • The Ice Road (USA, 2021)
  • Rhea M. – Es begann ohne Warnung (USA, 1996)
  • Convoy (USA, 1978)
  • Theo gegen den Rest der Welt (Deutschland, 1980)
  • Duel (USA, 1971)
  • Straßensperre (Frankreich, 1955)
  • Big Rig (USA, 2007) 
  • Nachts auf den Straßen (Deutschland, 1952)
  • They Drive by Night (USA, 1940)
  • Transit (Deutschland, 2010)
  • Didi auf vollen Touren (Deutschland/Frankreich, 1986)
  • Ein ausgekochtes Schlitzohr (USA, 1977)
  • Ein Weihnachtsmärchen – Wenn alle Herzen schmelzen (Deutschland, 1999)
  • Truck Driver (Australien, 1981)
  • Paradise Highway (USA, 2022)
  • Straße der Gewalt (Kanada/USA, 1975)
  • High Ballin (Kanada, 1978)
  • Bang Boom Bang (Deutschland, 1999)
  • Weite Straßen – stille Liebe (DDR, 1969)

The Ice Road (USA, 2021)

Liam Neeson und Laurence Fishburne übernehmen die Hauptrolle in diesem packenden Thriller, der Ice Road Trucker auf einer scheinbar unmöglichen Rettungsmission begleitet. Es gilt, eine Gruppe von Bergleuten zu retten, die im abgelegenen Norden Kanadas unter der Erde gefangen sind.  

Verfügbar auf Youtube

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Rhea M.  – Es begann ohne Warnung (USA, 1986)

Ein Film von Stephen King aus dem Jahr 1986, in dem ein führerloser, wildgewordener Lkw-Konvoi eine Raststätte umkreist, in der eine Gruppe von Menschen eingeschlossen ist.
Als die Erde in den riesigen Schweif des Kometen „Rhea M.“ gerät, übernehmen die Maschinen die Kontrolle.

Convoy (USA, 1978)

Basierend auf dem gleichnamigen Country-Klassiker von 1975 erzählt Convoy die Geschichte des Truckers Martin „Rubber Duck“ Penwald (Kris Kristofferson) und seiner Fehde mit einem korrupten Sheriff (Ernest Borgnine).

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Der Film spielt auf dem Höhepunkt der CB-Funk-Ära, die sich Ende der 1970er Jahre in ganz Amerika ausbreitete und ist eine spannende, actiongeladene Ode an die Outlaw-Truck-Mentalität und die zwischen den Fahrern entstandene Bindung.
Heute gilt er als Klassiker und erinnert vielleicht an die Handlung einiger anderer Lkw-Filme aus dieser Zeit.

Der Film ist erhältlich auf DvD

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Theo gegen den Rest der Welt (Deutschland, 1980)

Trucker Theo Gromberg aus Herne, gespielt von Marius Müller Westernhagen, hat endlich eine eigene kleine Spedition, nebst eines Volvo-Lasters.
Um die letzte Rate bezahlen zu können, lässt er sich auf eine illegale Tour ein. Als ihm während einer Pinkelpause der Lkw geklaut wird, hetzt er den Dieben in einem kleinen Fiat 500 hinterher.

Die Produktion gilt heute als deutscher Kultfilm der 80er-Jahre.
Auch sonst hat es Preise gegeben: den Ernst-Lubitsch-Preis 1981 für die Beste Leistung in einer deutschsprachigen Komödie an Hauptdarsteller Marius Müller-Westernhagen; Peter F. Bringmann erhielt als Bester Nachwuchsregisseur des Jahres 1981 den Bayerischen Filmpreis.

Den Film gibt es für kleines Geld als DvD oder Blu-ray Disc zu kaufen.

Duel (USA, 1971)

Stephen King ist nicht der einzige große Name in Hollywood, der mit einem Horrorfilm zum Thema Lastwagen angefangen hat. 

Der erste Film des berühmten Regisseurs Steven Spielberg handelt von einem Geschäftsmann (Dennis Weaver), der plötzlich von einem größtenteils unsichtbaren Fahrer eines Trucks verfolgt und terrorisiert wird.
Dieser rasante und spannende Thriller gilt als einer der großartigsten Fernsehfilme und gab dem Genre der rasanten Verfolgungsjagden eine neue Wendung.

Der Film ist u.a. verfügbar zum Ausleihen bei Amazon Prime Video.

Straßensperre (Frankreich, 1955)

Es ist dunkel und es ist schüttet in Strömen. Fernfahrer Jean Chape (Jean Gabin) ist mit seinem LKW auf einer einsamen Straße unterwegs.

In einer unübersichtlichen Kurve spürt er, dass er mit seinem Laster etwas überrollt hat. Er sieht nach und findet einen toten Mann. Jean verständigt die Polizei.
Es stellt sich heraus, dass das Opfer ein Gangster war, der schon vor dem Überrollen tot war.

Jetzt wird er verfolgt – von den Komplizen des Überfahrenen. Die Männer glauben, dass der Trucker die von ihnen ergaunerte Beute mitgenommen hat.

Zu sehen auf YouTube.

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Big Rig (USA, 2007) 

Dieser Film ist vielleicht der berühmteste Dokumentarfilm über Fernfahrer und eine Studie über das amerikanische Alltagsleben.
Der Film wurde mit einem dreiköpfigen Team gedreht: dem Regisseur und Kameramann Doug Pray, dem Produzenten Brad Blondheim und dem Licht-, Ton- und Produktionsassistenten Jim Dziura.

Die Dreharbeiten fanden auf vier verschiedenen zweiwöchigen Roadtrips statt. Die dreiköpfige Besatzung vereinbarte keine Interviews mit Truckern: Sie fuhren mit ihrem Wohnmobil zu einem Truckstop und wandten sich an die Trucker für Interviews.
Wenn der Fahrer zustimmte, würde Pray als Beifahrer mitfahren und den Fahrer für einen Tag interviewen, während Blondheim im Wohnmobil folgte.

Die meisten Befragten standen der Crew zunächst sehr skeptisch gegenüber, und die Crew wurde wiederholt von Raststätten geworfen, um Interviews zu erbitten, was normalerweise nicht erlaubt ist.

Trotz dieser Schwierigkeiten gelingt es diesem Dokumentarfilm hervorragend, die Menschen hinter dem Steuer ihrer Trucks zu zeigen.

In voller Länge zu sehen auf YouTube.

Nachts auf den Straßen (Deutschland, 1952)

Der LKW-Fahrer Heinrich Schlüter, gespielt von Hans Albers, kommt auf der nächtlichen Autobahn als erster an einer Unfallstelle vorbei. Bei einem Toten findet er einen Umschlag mit 20 000 Mark, die er eigentlich zurückgeben will.

Aber die Polizei vermutet, dass das Geld beim Komplizen des Verstorbenen ist. So behält Schlüter die Scheine für sich. Und da kommt die junge Anhalterin Inge Hoffmann (Hildegard Knef) ins Spiel.
Der alte Trucker verliebt sich in die junge Frau, aber er entdeckt ihr Doppelleben. Ein ebenso fesselnder wie düsterer Film.

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They Drive by Night (USA, 1940)

So ein alter Film ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber er kommt aus gutem Grund in dieser Liste vor.
Denn darin sind nicht nur Humphrey Bogart und Ann Sheridan zu sehen, es ist auch eine spannende Geschichte über zwei Brüder und eine hartnäckige Kellnerin, die zusammenkommen, um einen Mord aufzuklären.

Dieser Film gibt einen ersten Einblick in die wachsende Lkw-Branche. Schon deshalb wird dieser Film jedem Trucker-Film-Fan sicherlich ins Auge fallen.

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Transit (Deutschland, 2010)

Lkw-Fahrer Martin steht kurz vor der Kündigung. Selbst außerhalb der gesetzlichen Lenkzeiten ist es ihm kaum noch möglich, seine Ladungen fristgerecht abzuliefern.
Martin ist am Ende, doch er braucht diesen Job. Widerwillig lässt sich Spediteur Roland zu einer letzten Bewährungstour überreden. Bei einem Zwischenstopp wird Martin von der Prostituierten Ramona gebeten, sie ein Stück mitzunehmen.

Zu diesem Zeitpunkt weiß Martin noch nicht, dass Ramona vor ihrem Zuhälter flieht, der ihnen näher ist, als sie ahnen.

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Transit ist erhältlich auf DvD

Didi auf vollen Touren (Deutschland/Frankreich, 1986)

Der Lagerarbeiter Didi , der viele Jahre am Firmensitz des Fuhrunternehmers Grueter tätig war, will sich nun endlich seinen großen Berufswunsch erfüllen: als Fernfahrer mit eigenem Laster, den er sich mittels Ersatzteilen aus Grueters Lager gebaut hat.

Die dazu notwendige Fahrprüfung zu Filmbeginn gestaltet sich recht turbulent, da der Prüfer mit Kopfhörern und tragbarem Fernseher lieber ein Fußballspiel verfolgt.

Im Glauben, der Prüfer würde ihn über Video beobachten, missdeutet Didi dessen Spielkommentare als Anweisungen, befolgt diese genau, ungeachtet des regulären Straßenverlaufs oder des Gegenverkehrs – und erhält am Ende der turbulenten Fahrt vom weiterhin abgelenkten Fahrprüfer zudem noch die Unterschrift zu dem Führerschein.

Zu sehen auf Amazon Prime Video und Apple TV.

Ein ausgekochtes Schlitzohr (USA, 1977)

Burt Reynolds spielt Bandit, einen Helden unter den Königen der Landstraße, der die Herausforderung angenommen hat, eine Ladung Coors Bier in Texarkana aufzunehmen, dem Ort, an dem es gerade noch legal verkauft werden kann, und es innerhalb von 28 Stunden zurück nach Atlanta zu transportieren.
Die Belohnung? 80.000 Dollar. Das Ergebnis? Die wildesten Verfolgungsjagden und Zusammenstöße, die je gefilmt wurden, weil Texas Smokey (Jackie Gleason) geradezu besessen ist, Bandit zu ergreifen, nicht zuletzt deshalb, weil sich Bandit ausgerechnet mit der Braut (Sally Field) von Texas Sohn zusammengetan hat.

Zu sehen auf YouTube, Google Play und AppleTV.

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Ein Weihnachtsmärchen – Wenn alle Herzen schmelzen (Deutschland, 1999)

Tschak – früher Gitarrist und nun Fernfahrer – ist in einer Sackgasse angelangt: Er hat seiner Ex-Frau Barbara versprochen, ihren halbwüchsigen Sohn Lukas auf eine Tour mitzunehmen, bleibt aber im Stau stecken.

Zum wiederholten Male lässt Tschak Barbara und Lukas im Stich.
In ihrer Wut verbietet Barbara ihrem Ex-Mann, seinen Sohn wieder zu sehen. Tschak ist ratlos. Sein letztes Geld hat er für Lukas‘ Geburtstagsgeschenk, einen Computer, ausgegeben. Sogar sein LKW wird gepfändet.

Zu sehen auf TVnow.

Truck Driver (Australien, 1981)

Der Trucker Pat Quid befährt die australische WIldnis. Als er von einer Mordserie auf seiner Strecke erfährt, versucht er den unbekannten Killer eigenständig zu finden.

Auf seiner Route trifft er die Anhalterin Pamela, eine junge Frau, die von dem Serienmörder entführt und so fast selbst Opfer des Killers wurde. Gemeinsam nehmen sie die Verfolgung auf, merken jedoch nicht, dass der Mörder ihnen auf der Spur ist.

Zu sehen auf Amazon Prime Video, Apple TV,

Paradise Highway (USA, 2022)

Lkw-Fahrerin Sally (Juliette Binoche) hat schon genug Sorgen, die meisten davon finanzieller Natur. Doch nun muss sie sich auch noch um ihren Bruder Gedanken machen.

Dennis (Frank Grillo) sitzt nämlich im Gefängnis und wird von einer der dort den Ton angebenden Gangs bedroht. Damit er am Leben bleiben darf, muss Sally für die Verbrecher immer mal wieder mysteriöse Frachten transportieren.

Zu sehen auf Google Play, auf Apple TV und Amazon Prime Video.

Straße der Gewalt (Kanada/USA, 1975)

Nach seiner Entlassung aus der Air-Force macht sich Jo Hummer mit einem eigenen Truck selbständig. Doch er soll schon bei seinem ersten Auftrag Schmuggelware transportieren.
Er weigert sich, woraufhin die Trucker-Mafia ihn zuerst einschüchtern und dann umbringen will.

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High Ballin (Kanada, 1978)

Danke an „coeurdenomade“ für diesen Filmtipp:

Jerry Reed spielt den „Iron Duke“, einen unabhängigen Trucker, der sich gegen den örtlichen Trucker-Boss King Carroll stellt.
Der versucht, unabhängige Trucker durch Einschüchterungstaktiken einer von seinem Partner Harvey angeführten Bande aus dem Geschäft zu vertreiben. 

Dukes Freund Rane, gespielt von Peter Fonda , kommt seinen Freund besuchen und hilft ihm schließlich.

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Bang Boom Bang (Deutschland, 1999)

Diether Krebs in seiner letzten Rolle als Spediteur Werner Kampmann.

Der Kleinganove Keek (Oliver Korittke) hat ein großes Problem, als sein Komplize Kalle Grabowski (Ralf Richter) plötzlich vor der Tür steht, obwohl der eigentlich im Gefängnis sein sollte.

Grabowski hat in einem Pornofilm jedoch seine Frau wiedererkannt und daraufhin die Haftanstalt in Wut verlassen. Da Keek Grabowskis Anteil an dem gemeinsamen Bruch verspielt hat, für den Grabowski im Gefängnis war, muss Keek nun alles daran setzen, um diskret das Geld zu beschaffen, dass er Grabowski schuldet.

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Die DvD und Blu ray Disc gibt es u.a. bei Amazon.

Der Fernfahrer Hannes (Manfred Krug) nimmt eines Tages einen Anhalter mit. Der junge Herb (Jaecki Schwarz) hat sein Studium abgebrochen, sich deshalb mit den Eltern entzweit und jobbt nun durchs Land. Hannes imponiert ihm, und nach einigen mehr oder weniger erfreulichen Zwischenfällen wird er dessen Beifahrer.

Den kompletten Film könnt ihr hier sehen:

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Vielleicht ist ja der ein oder andere Film dabei, den Ihr noch nicht kanntet. Wer weitere Tipps hat, kann diese gerne in den Kommentaren posten. Danke!

5 Kommentare

Naturwunder

Wenn der Überschriftenbeauftragte von „sw1.news“ seines Amtes werkelt, muss nicht unbe­dingt was sonderlich sinnvolles dabei herauskommen.

Metaphori­sche Fehl­zündung der Woche des Tages:

Gelesen bei „sw1.news“ Fix mal ein verallgemeinerndes, stereotypes Urteil gesprochen.

Ja ja, Belarusse müsste man sein. Bei dem was die vertragen, erblassen selbst die echten Russen vor Neid.

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Links und rechts der Daten- (Autobahn)

Dämlicher Tweet. Denn es waren dänische Fahrer die auf dänischen Gebiet einige Grenzübergänge blockiert hatten. Soll die Bundeswehr deshalb Dänemark okkupieren? Ach ja. Und die Streiks wurden nach Ansprache der Polizei sofort aufgelöst. Und zwar ohne irgendein Trallala.

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Die Polizei Mittelfranken gibt Tipps, wie man den „toten Winkel“ vermeiden kann. Gut gemeint, schlecht gemacht. Denn abgesehen von direkt hinter dem Lkw, gibt es keinen „toten Winkel“. Deshalb wundert mich auch deren Zeichnung:

falsche abbildung toter winkel
Quelle: Polizei Mittelfranken

Da haben die das Sichtfeld eingefärbt und „toter Winkel“ genannt? Versteh ich nicht. Dieses Grafik ist einfach falsch. Und nur weil es dauernd irgendwo so darstellt wird, wird es nicht richtiger. Denn in echt sieht das eher so aus:

kein seitlicher toter winkel am lkw
Ich suche den „toten Winkel“

Auch hier nach rechts eingelenkt und ja, die komplette rechte Seite ist einsehbar. Was im normalen Spiegel nicht sichtbar ist, sehe ich im Winkelspiegel und was der nicht abdeckt, nämlich was genau neben dem Führerhaus passiert, dafür gibt es den Rampenspiegel.

Ach ja. Bei den Punkten, die Traktor- und Lkw-Fahrer beachten sollten, fehlt auch noch der Hinweis auf Schrittgeschwindigkeit für den kompletten Abbiegevorgang. Aber das mal nur nebenbei.
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Bessere Arbeitsbedingungen für Lkw-Fahrer und klar, auch Fahrerinnen, beginnen beim kacken. Denn irgendwo muss man ja anfangen, was zu verbessern.
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Apropo Arbeitsbedingungen
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Es gibt aber auch noch schöne Sachen. Wie den „Benefiz-Konvoi für Kinder“, der am 10. Juni in der Region Aachen unterwegs ist. Wolfgang Schiffers, der Organisator, sammelt dabei Spenden für schwerkranke Kinder.
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Die Straßengüterverkehrsbranche wird weiter wachsen. Hauptakteure sind unter anderem UPS und Fedex Freight. So funktioniert eben Logistik. Vielleicht wird das auch deshalb nicht mehr hinterfragt.
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Passt dazu: Den Brennernordzulauf bitte überall. Nur nicht bei mir. Das ist so unsäglich peinlich.
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Es kann nicht so weitergehen, dass fast alle in der (Liefer-)Kette viel Geld verdienen, während Fahrer wie Sklaven behandelt werden – jedenfalls die Fahrer etwa aus Osteuropa und Asien, die unter prekären Bedingungen beschäftigt sind.
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