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TruckOnline.de Posts

Warten in England

Fünf Stunden Warterei vor dem Eurotunnel. Na ja, hatte damit aber gerechnet. Ist halt momentan so. Die Briten wollen vor Januar noch so viel Zeug wie möglich rein und raus schaffen.

Stau vor dem Eurotunnel
Chillen auf der Autobahn

Aber das ärgste ist geschafft. Nicht mehr lange, dann bin ich im Abfertigungsbereich. Von da an hat es letzte Woche zweieinhalb Stunden gedauert, bis der Lkw auf dem Zug stand. Mal schauen, wie es heute läuft.

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Ups

Neue Plane?

lkw plane auflieger

Nee. Nur mal gewaschen.

auflieger lkw plane
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SaniFair rüstet auf

Sieht ein wenig aus wie der Eingang zu einem Spacemobil, sind aber nur die neuen Bezahlschranken vor den Autobahntoiletten von SaniFair.

neue bezahlschranke bei sanifair
Neues von SaniFair

Statt nur mit Münzgeld kann man jetzt auch mit einem fünf Euro Schein bezahlen. Revolutionär. Oder sogar kontaktlos. Also mit Kreditkarte, Apple- oder Google Pay. Noch revolutionärer.
Mit Smartphone irgendetwas zahlen mache ich aber nicht, Kreditkarte funktionierte nicht. Also doch wieder das gute alte Münzgeld genutzt.

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Schwertransporte – Wissenswertes zu den Giganten der Straße

Sie sind auf der einen Seite faszinierend, sorgen aber auch immer wieder für Verkehrschaos: die Schwertransporte. Sie transportieren Güter, die aufgrund ihrer Maße oder ihres Gewichts nicht den normalerweise gültigen Vorschriften der Straßenverkehrsordnung (StVO) bzw. Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) entsprechen.

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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Nächste Woche muss darf ich nach England. Kommt ja nicht so oft vor. Das letzte mal vor genau drei Jahren. Hätten auch noch drei weitere Jahre werden können, aber kann man sich ja nicht aussuchen.
Aber wie auch immer. Mir ist aufgefallen, dass die Maut für Lkw ein Jahr ausgesetzt wurde. Heißt, dass im Zeitraum vom 01. August 2020 bis 31. Juli 2021 in Großbritannien keine LKW-Maut erhoben wird.

Grund ist die COVID-19-Pandemie. Die britische Regierung will so Transportunternehmen finanziell unterstützen. Wäre vielleicht auch in Deutschland ein Ansatz, um Frachtführer zu unterstützen.
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Habe gestern Abend ein wenig in meinem Bücherregal rumgestöbert. Da fiel mir ein Buch auf, welches ich mal vor fünfzehn Jahren oder so bestellt habe. Oh, dass ungeliebte Amazon zeigt mir grad an:

Sie haben diesen Artikel zuletzt am 28. Mai 2004 gekauft

Ist also schon über sechzehn Jahre her. Aber egal. Es geht um „Das bißchen fahren“ von Günther Plänitz, erschienen 1983, also vor 37 Jahren. Darin geht es speziell um die Situation im Güterfernverkehr, dem Alltag der Fahrer und die Zwänge, die es schon damals gab.

buch das bisschen fahren fernfahrer
Alt aber interessant

Na ja. Auch drei Jahrzehnte später gab es nicht viel neues. Kann man bei Diekmanns „Geschlafen wird am Monatsende“ (Amazon-Link) nachlesen.
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Apropo Amazon und null geändert. Da haben wir es mal wieder: Die Arbeitsbedingungen der Lkw-Fahrer für Amazon scheinen grenzwertig. Bricht der Konzern Gesetze?
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Mit zwei Promille Alkohol im Blut kann man schon mal eine Autobahn mit einem Parkplatz verwechseln.
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Und das nächste beSCHEUERte Fiasko: Die Kosten explodieren bei der Autobahn GmbH – 325 Millionen Euro statt 41 Millionen Euro. Verkehrsminister Scheuer ist nicht mehr als ein Quotenmann in der Bundesregierung.
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Chaos bei Containern Teil I
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Chaos bei Containern Teil II
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Schlaue Zitate

Viele Fußgänger oder Radfahrer sind sich dessen nicht bewusst, dass Lkw-Fahrer nicht im Stande sind, sie von allen Seiten zu bemerken. Dieses fehlende Bewusstsein ist eine häufige Ursache der Unfälle, die auch nicht selten tödlich sind.

Aus der Mitteilung des französischen Innenministerium zur geplanten Signalisierung von Lkw über 3,5 Tonnen, um auf Gefahren des „toten Winkel“ hinzuweisen.

Mehr über diese beabsichtigte Verordnung könnt Ihr hier lesen >>>

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Sie haben Post

Ein Gruß vom Bürgermeister der Gemeinde Lehre in Niedersachsen, Andreas Busch:

Wahnsinn, es ist geschafft, ab Dienstag dürfen Brummifahrerinnen und -fahrer wieder in den Restaurants an den Autohöfen einkehren. Das hat heute das Land Niedersachsen auf seiner Internetseite veröffenlicht (Fundstelle unten).
Ich danke allen, die gemeinsam dafür gekämpft haben und ich danke auch ausdrücklich der Landesregierung, dass sie sich entschieden hat, etwas für diese Menschen zu tun. Auch dafür, dass bewiesen wurde, dass man mit demokratischen Mitteln viel erreichen kann.

Danke an unsere Landtagsabgeordneten, die sich eingesetzt und mir zugehört haben und ein Riesendank an die Chefin vom Autohof-Restaurant, Sibylle Rademacher, mit ihrem Team. Schön, dass Ihr so tapfer durchgehalten habt.Jetzt bin ich erstmal gerührt und freue mich tierisch.

Viele Grüße!

PS. Auch der NDR berichtete gestern Abend über die Öffnung der Raststätten und Autohöfe für Lkw-Fahrer.

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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Ich blockiere auch Autobahnen, sogar ab und an die linke Spur. Mich hat noch nie jemand Aktivist genannt.

Aber davon abgesehen. Der Lückenschluß der A 49 ist rechtsstaatlich legitimiert und trotzdem wollen Leute den Rechtsstaat und seine Entscheidungen nicht hinnehmen? Können die machen. Nur dann sollten die nicht Aktivisten, sondern Anarchisten genannt werden.
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Er zählt mit. Fahrer Nummer 46, der in diesem Jahr an einem Stauende ums Leben kam.
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Wer bei Post-, Kurier- und Expressdiensten arbeitet, verdient wenig. Ist ja nichts neues. Nur bei „spiegel.de“ klingt das nicht so übel:

Arbeitnehmerinnen bei Post-, Kurier- und Expressdiensten werden damit vergleichsweise schlecht bezahlt. 2019 erhielten Vollzeitbeschäftigte im Mittel 2924 Euro brutto im Monat.

spiegel.de

Knapp dreitausend Euro brutto im Monat? Wie kommt man auf solche Zahlen? Statistisches Bundesamt? Das Leute die bei DHL oder UPS angestellt sind, etwas besser als ihre Kollegen bei Hermes, GLS, DPD, Amazon und wie die Paketdienste alle heißen, verdienen, schon klar. Aber ziehen die erstgenannten den Lohnschnitt soweit nach oben?
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