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TruckOnline.de Posts

Ein Navi muß her – Teil I

Ohne Navigationsgerät durch die Gegend zu fahren ist sprichwörtlich nicht mehr zeitgemäß, besonders wenn man beruflich unterwegs ist. Strassenkarten und Stadtpläne sind zwar noch immer nützliches Beiwerk, ein Navi erleichtert das ganze aber ungemein.

Vor knapp zwei Wochen z.B. hatte ich eine Entladestelle mitten in Rom. Trotz Stadtplan hatte ich kleinere Probleme, die Strasse in der die Empfängerfirma war, zu finden.
Fragt man Leute nach den Weg, bekommt man zwar nette Antworten und gezeichnete Hilfen, diese sehen dann aber zum Teil so aus:

Rom

Ganz ehrlich? Wer kann denn damit etwas anfangen! Übrigens: Die Strasse in der ich entladen sollte, sah so aus:

Rom

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Kauft Leute, kauft

Wer schon immer eine eigene Spedition besitzen wollte, kann sich diesen Traum nun erfüllen – vorrausgesetzt er hat ein wenig Geld „auf der hohen Kante“.
Am 1. August wird in Burg bei Magdeburg ein kompletter Speditionsbetrieb mit eigener Tank- und
Waschanlage, sowie einem Bürogebäude auf einem ca. 9000 qm großes Grundstück versteigert.
Dazu kommen noch 31 große LKW – Auflieger verschiedener Fabrikate.

Es wird sich wohl unter den Lesern dieses Blogs jemand finden, der diesen Laden kauft. Bei entsprechender Bezahlung (nicht unter 4 500 € Netto) hätte er sogar schon seinen ersten Angestellten 🙂 …

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40 Jahre Scania V8

Zum 40-jährigen Jubiläum des Achtzylindermotors gibt es nun das Lkw-Sondermodell Scania „Deep Blue V8-Edition“.
Das Fahrerhaus ist in blauer Metallic-Lackierung gehalten, im Innenraum finden sich unter anderem Ledersitze und weitere Lederapplikationen an der Türverkleidung sowie über den Instrumenten. Bei der Dieselmotorisierung bleibt die Wahl zwischen 368 kW/500 PS, 412 kW/560 PS und 456 kW/620 PS Leistung.
Der auf 40 Einheiten limitierte Lkw ist ab sofort bestellbar.

Scania Sondermodell

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140 Zeichen Ärger

Wie toll Twitter doch ist – endlich kann man der Welt in 140 Zeichen seinen derzeitigen Gefühlszustand mitteilen.
Man sollte nur aufpassen, dass einem das gerade geschriebene nach einigen Stunden nicht plötzlich peinlich wird, denn das Internet vergisst nichts:

Twitter Screenshot

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Ich bin nicht geizig, aaaaber…

Eigentlich wollte ich diese Nacht auf der Raststätte Katzenfurt verbringen. Nur leider war diese bereits um 19.30 Uhr hoffnungslos überfüllt und vom einzigen noch verfügbaren Platz wurde ich von der SaniFair – Fachkraft (auch Klomann genannt) verjagt.
Wahrscheinlich hatte er Angst, ich würde mit meinem großen Lkw seine Kundschaft vertreiben. Wie auch immer, auf sinnlose Diskussionen hatte ich keinen Bock und so fuhr ich weiter.

Jetzt stehe ich auf einem neuen Maxi – Autohof bei Gießen, auf dem selbst jetzt um kurz vor 1.00 Uhr noch genügend Parkflächen frei sind. Wundern tut mich das jedoch nicht, denn die Parkgebühren sind (vorsichtig ausgedrückt) eine Frechheit:

Tarif: € 1,- pro angefangene Stunde; maximal € 20,- für 24 Stunden

Das heißt, dafür das ich meine gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit einhalte, zahle ich allein in dieser Nacht 12 Euro. Dazu kommen 2.99 Euro für die Dusche – macht zusammen 14.99 Euro.

Ich will nicht verschweigen, dass bei einem Verzehr von mindestens 10 Euro im Gasthaus 15 Stunden Freiparken gutgeschrieben werden. Nur lasse ich mich ungern zum Essen zwingen, erst recht nicht am späten Abend.
Nebenbei: Ich habe nur ein einfaches Schnitzelgericht für unter 10 Euro (9.95 Euro) auf der Karte entdeckt, alle anderen kosten mehr als 11 Euro. Mit einem Getränk ist man letztendlich auch bei 14 – 15 Euro angelangt.

Gibt es eigentlich Kollegen, die sich jeden Abend auf diverse Autohöfe stellen? Das wären pro Woche rund 80 Euro und das nur am Abend.
Nein, für mich definitiv zu viel…

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