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Mit dem Brummi durch die Nacht

Der Bayerische Rundfunk veranstaltet am Samstag, den 8. Januar 2011 ab 20:15 Uhr den Themenabend „Mit dem Brummi durch die Nacht„. Gegenstand der Sendung ist der Beruf des Fernfahrers.

Das Programm im Überblick:

  • 20.15 Uhr Spielfilm „Theo gegen den Rest der Welt“
    22.00 Uhr Dokumentarfilm „Heimat für eine Nacht“
    23.30 Uhr Spielfilm „Duell“ von Steven Spielberg
    0.55 Uhr Spielfilm „Mit Vollgas nach San Fernando“ mit Clint Eastwood“
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    3 Kommentare

    Auch mal die Vorteile sehen

    Auf der A 3 bei Wertheim im Überholverbot einen langsamen Containerkutscher vor sich zu haben, hat auch Vorteile. Nach Beendigung dieser Zwangsmaßnahme war freie Fahrt angesagt – immerhin bis Geiselwind.
    Apropo Geiselwind: So ein BurgerKing – McDrive für Lkw ist ja schon eine tolle Sache. Wenn nur die Einfahrt nicht so vereist wäre. Und die Gegensprechanlage hängt zu tief – da brüllt man sich ja die Stimme aus dem Hals.
    Aber sonst alles prima. Also Essensmäßig.

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    Das bisschen Fahren

    Ein westfälischer LKW-Fahrer erzählt seinem normalen Arbeitsalltag bei der Sendung mit der Maus. Das muß irgendwann Mitte der siebziger Jahre gewesen sein.

    Technikmäßig hat sich seitdem viel verändert. Andere Probleme sind aber noch immer aktuell – und werden es auch bleiben:

    Oh. Personenwagen. Das ist auch ein Kapitel für sich. Ich habe noch nie erlebt, dass ein Personenwagenfahrer nicht über die Lastwagen schimpft.
    Irgendwas machen wir immer falsch – zu langsam, zu schnell. Zu viel Gestank, zu dick oder unverschämtes überholen.

    Ich will ja nicht sagen, dass wir alle Engel sind. Aber wenn wir auch so über die Personenwagen reden würden, da käme auch allerhand zusammen. Wenn die doch schnell überholen würden oder mit der blödsinnigen Huperei aufhören würden. Und wenn die nicht mit sechzig auf der Autobahn rumtrödeln würden, u.s.w., u.s.w.

    Wir kommen in Augsburg an. Erste Abladestelle. Hoffentlich klappt es heute mit dem abladen.
    Normalerweise kommt man auf den Hof, keiner ist da zum entladen. Jeder vertröstet Dich: Gleich, gleich. Da stehste nen halben Tag, dann fängt es an, in den Fingern zu kribbeln. Denn der nächste Kunde wartet schon.

    Was sich ebenfalls nicht geändert hat, ist die öffentliche Unkenntnis über die Zustände in diesem Wirtschaftszweig. Selbst staatliche Stellen verhalten sich noch immer nach dem Motto: „Nichts hören, nichts sehen und schon gar kein Machtwort sprechen.“
    Die eigentlichen Probleme werden nur zaghaft angefasst. Zu hoch ist der Druck diverser Unternehmerverbände.

    Selbst die Unterstellung, Lkw – Fahrer wären mehr oder weniger minder bemittelt, ist noch weit verbreitet – besonders in Unternehmer- und Disponentenkreisen.
    Dieses Vorurteil wurde in den 60er – Jahren sogar wissenschaftlich untersucht*. Die Ausgangsvermutung dieser Untersuchung, dass Berufskraftfahrer über eine nur unterdurchschnittliche Intelligenz verfügen, konnte – man staune – nicht bestätigt werden.

    *B. O. Hampel: Über das Intelligenzniveau von Berufskraftfahrern. Erschienen im Zentralblatt für Verkehrsmedizin, Verkehrspsychologie, Luft- und Raumfahrtmedizin, Bd. 10, Heft 10, 1964.
    Auf Seite 19 heißt es: „Der Verfasser vertritt die Ansicht, dass die Annahme von der geringeren Intelligenz der Berufskraftfahrer auf einem komplex – qualitativen Anmutserlebnis beruht, welches einer empirischen Überprüfung nicht standhält.“

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    Vorsicht: Wild und gefährlich

    Freie Fahrt für freie Bürger. Das funktioniert auch in der Schweiz. Gut, es kann natürlich auch sein, dass die eidgenössischen Verkehrsplaner einfach nur Vertrauen in Ihre am Verkehr teilnehmenden Landsleute haben.
    Das habe ich nicht immer. Die Strafen für diverse Vergehen im Strassenverkehr sind teilweise so hoch, dass viele übervorsichtig fahren – und das wird schon wieder gefährlich.

    Freie Fahrt in der Schweiz

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    2011

    Wichtige Neuerungen für Autofahrer in Deutschland >>>

    Wichtige Neuerungen für Autofahrer in Österreich >>>

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    Schlaue Dialoge

    Als ich Student war, hat man gesagt, das Öl reicht noch 30 Jahre. Heute sagt man, es reicht noch 40 Jahre

    Louis Schweitzer (Renault)

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