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TruckOnline.de Posts

Gewinne einen erotischen Kalender oder Hot Trucks, Hot Girls, Hot Sounds

Letzte Nacht wurden die Uhren um eine Stunde zurück gestellt – ein untrügliches Zeichen dafür, dass sich dieses Jahr langsam seinem Ende zuneigt. So wird es Zeit, sich um Geschenke zu kümmern. Denn in sieben Wochen klopft der Weihnachtsmann an die Tür.
Und genau damit beginnt das Dilemma. Jedes Jahr kauft man zwei Tage vor Heiligabend Strümpfe oder irgendein Parfüm, welches man selber nicht riechen kann. Hauptsache, es liegt was verpacktes unter dem Baum.

Es geht aber auch einfacher. Jürgen Wunderlich hat auch für 2012 eine Kalenderserie mit tollen Bildern aufgelegt. Entstanden sind diese wieder auf dem Autohof Berg in Oberfranken.
Auch diesmal gibt es eine Version mit und eine ohne Frauen. Wer also keine erotischen Mädels mag – kein Problem.

Erotischer Kalender

Auch dieses Jahr kann man zwei von diesen Kalendern gewinnen. Schreibt einfach im Kommentarbereich, ob Ihr einen mit oder ohne Frauen haben möchtet. Mitmachen könnt Ihr bis Freitag dem 11.11.2011, 23.59 Uhr! Die zwei Gewinner werde ich einen Tag später, am 12. November mittels random.org ermitteln und via eMail überraschen.

Viel Glück!

34 Kommentare

Sie haben Post

Patrick schreibt:

Hallo Mike

Regelmässig surfe ich auf deinem Blog vorbei. Da habe ich bei diesem Artikel
natürlich sofort an dich gedacht: www.20min.ch/news/basel/

Zu häufig sieht man leider genau das, was hier wiedermal zu einem Unfall geführt hat.

Beste Grüsse aus der Schweiz
Patrick (nur PKW-Lenker)

Keine Ahnung, ob der Autotransporter zu wenig Abstand zum Vordermann gelassen hat. Vielleicht war er auch nur abgelenkt und hat das Geschehen vor ihm zu spät realisiert. Aber wie auch immer: Es hat gekracht und das ist Gülle.
Problematisch ist der plötzliche Spurwechsel von Pkw-Fahrern. Das hat jetzt nichts mit „böser Autofahrer“ zu tun. Im Gegenteil, dass passiert häufig.

In den nächsten Tagen stelle ich nochmal ein Video hier rein. Die Kamera habe ich wenige Stunden nach diesem Unfall mitlaufen lassen. Auch da ist dieses plötzliche Wechseln der Fahrspur zu sehen.

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Fixe Post

Ralf schreibt hier:

Falls mal was von der Bußgeldstelle kommt, leg Einspruch ein.

Fünf Tage später war der erste Brief schon da. Bei solchen Sachen sind die fix. Gut, ist erstmal nur eine Anhörung. Bringe ich den ganzen Senf halt nochmal zu Papier und warte auf den nächsten Bescheid.

Unfall Frankfurt

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Licht und Schatten

Ungewohnt aber gut: Das erste Teilstück der elendlangen Dauerbaustelle auf der A5 zwischen Baden Baden und Offenburg ist offen. Zumindest Richtung Süden.

Freie A 5

Etwas später am Rasthof Mahlberg. Ich kaufe eine Zeitung.

Angestellte: „Wollen Sie vielleicht noch einen Kaffee oder etwas zu Essen?“
Ich: „Nö. Danke.“
Angestellte: „Keine Bockwurst? Kostet bei uns auch nur 3.50 Euro!“

War das Ironie oder gewöhnen sich die Leute mittlerweile an diese Preise?

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Wirrbales

Manche Sachen sind schwer zu beschreiben. Allein deshalb, weil ich sie nicht verstehe. Ich versuche es trotzdem einmal.

Gestern am späten Vormittag, irgendwo im Frankfurter Stadtteil Bergen-Enkheim. Ein Kunde wartet auf seine Paletten, er hätte diese gerne noch am Samstag. Klar, warum nicht. Ist ja ein gewöhnlicher Werktag und Samstagsarbeit ist für mich mittlerweile ebenso normal.
Aber zurück zum Thema: Die Firma liegt in einer schmalen Strasse. Auf der einen Seite stehen Vorstadtmehrfamilienhäuser im neunziger Jahre Stil, vor denen die Autos der Anwohner geparkt sind. Natürlich auf der Strasse. Für extra Mieterparkplätze fehlte wohl der Platz. Gegenüber wechseln sich Einfamilienhäuser mit kleineren Gewerbeobjekten ab.

Ich kannte weder diesen Betrieb, noch die Strasse. Also hielt ich erst einmal vor dem Tor, um zu erfragen, wo eigentlich entladen wird. Der Chef, knappe siebzig, war selber anwesend: „Wir entladen auf der Strasse“, bekam ich im tiefsten Frankfurter Dialekt zu hören. „Es ist ja nicht viel. Das geht fix!“

Ging es eigentlich auch. Nur eben nicht schnell genug für einen Pkw – Fahrer. Während alle anderen drehten und über eine Parallelstrasse fuhren, regte der sich auf. Anzeigen wollte er mich und die Polizei rufen. Ich beachtete Ihn nicht weiter, zumal der Alte mittlerweile mit Stapler und Hubwagen eingetroffen war.
So fiel es mir auch nicht auf, dass der wohl ebenfalls wendete und verschwand.

Sieben Paletten sollten insgesamt entladen werden. Die sechste beförderte ich gerade nach hinten, da tauchte die Polizei in Gestalt von zwei Beamten tatsächlich auf. Keine Ahnung, wo die so schnell herkamen. War wohl ein ruhiger Vormittag im östlichen Teil von Frankfurt.
Nun begann ein relativ harmloses Gespräch zwischen Firmeninhaber, einem der Uniformierten und mir. Es drehte sich um den Grund und die Dauer meiner Strassenokupation und über die Art und Weise, wie diese erfolgte. Ich hätte vorher die zuständige Polizeidienststelle anrufen sollen, damit diese Vorkehrungen für eine Strassensperrung treffen kann.

Darauf hinzuweisen, dass mir als Ortsfremder weder der Standort, noch die Telefonnummer bekannt sei, verzichtete ich. Ich beließ es bei der Erwähnung, dass man mich für diesen Wunsch auslachen würde. „Das wäre Humbug“, bekam ich als Antwort. Dann waren beide verschwunden.

Nur leider nicht entgültig. Zwei Minuten später hüpfte ich vom Auflieger, schloß die Türen und erspähte Ihren Transporter ungefähr zwanzig Meter vor dem Lkw. Einem Autofahrer der gerade ankam, erzählte ich, dass ich sofort weg fahre. Der war glücklich, soweit kein Problem.
Da hatte ich die Rechnung aber ohne die Polizei gemacht. Kaum im Fahrerhaus, durfte ich Führerschein und Fahrzeugpapiere aushändigen. Während sich der Wortführer die Dokumente anschaute, versuchte der zweite die mittlerweile wild hupende Pkw – Meute hinter mir zu beruhigen. Das gelang aber nicht.

Kaum hatte ich die Ausweise wieder in der Hand und durfte mit Ermahnung, aber ohne Strafe den Weg frei machen, zwängte sich der erste Depp zwischen mir und den parkenden Autos durch. Oder anders ausgedrückt: Er versuchte es. Mit dem rechten Aussenspiegel blieb er an einen der parkenden Pkw hängen und hinterlies unschöne Kratzer. Ein hinter Ihm fahrender machte es nicht besser. Immerhin suchte der sich eine andere Karre aus, die er beschädigte.

Ich stieg wieder aus, fragte den stilleren der beiden Polizisten, ob ich warten soll. Oder eher muß. Seine Antwort war eindeutig und lautete – ich hatte es nicht anders erwartet – ja. Aber umparken durfte ich. Beschädigte Autos gäbe es bereits genug.
Zwei Minuten später war ich wieder am Ort des Geschehens. Die Daten der Verursacher wurden aufgenommen, anschließend meine. Nun wandern die doch noch zur Bußgeldstelle. Toll gemacht, Ihr Frankfurter Würstchen.

Zeit verloren und demnächst vielleicht auch noch Geld. Und das nur, weil einige Autofahrer stur sind. Und blind. Natürlich haben die auch keine Zeit. Angeblich. Schließlich war es Samstagvormittag.
Eines der Autos war mit Werbung eines Pflegedienstes beklebt. Als eigentlich alles erledigt war, begann der eine lautstarke und völlig unnütze und dumme Diskussion mit den beiden Polizisten – nach dem Motto, alle haben Schuld. Nur er nicht. Man hätte Ihn warnen müssen, dass er da nicht ungeschoren durchfahren kann.

Noch Fragen? Keine? Gut! Ich habe nämlich keine Antwort darauf. Aber das habe ich ja bereits im ersten Satz erwähnt…

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Zum Glück habe ich Ohren

Ich finde es faszinierend, anderen Leuten beim Reden zuzuhören. Nicht das ich mir deren Meinung aneigne, nein, einen großen Teil des gesprochenen habe ich oft nach kurzer Zeit schon wieder vergessen. War also nicht immer so wichtig, zumindest für mich.
Trotzdem finde ich solche Gespräche spannend. Sowas wie eine Art Momentaufnahme oder thematischer Schwerpunkt. Wenn am Ende ein Ergebnis greifbar bleibt, war nichtmal alles umsonst. Wenn doch, bleibt die Erinnerung an einen schönen Abend. Das ist doch auch was.

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