Das erste offizielle Video vom neuen Volvo. Vom Lkw selbst sieht man leider nur kurze Aussen- und Innenaufnahmen.
Der eigentliche Star ist die Slackline – Akrobatin Faith Dickey, die einen spektakulären Übergang per Seil zwischen zwei rollenden FH wagt.
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Saab muss sich von seinem roten Greif trennen. Der Grund: Der Lkw-Bauer Scania, früher Partner von Saab, hat das gleiche Logo. Weil Saab jetzt einer asiatischen Investorengruppe gehört, will Scania sich distanzieren.
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Scania diese SAABoteure. Aber im ernst: Einen richtigen Saab wird es wohl eh nicht mehr geben. Von daher kann ich Scania schon verstehen.
Ganz ohne Nostalgie geht es aber trotzdem nicht – und sei es auch nur auf einem Kennzeichenhalter:
2 Kommentare„Hallo, einmal duschen bitte!“
„Macht drei Euro. Sie müssen aber warten, die ist gerade besetzt!“
Zwanzig Minuten später:
„Hallo. Die Dusche ist jetzt frei!“
„Oh, schön. Die wird aber noch gereinigt?“
„Nein, die Toilettenaufsicht ist schon weg und ich mache das nicht!“
„Ich zahle drei Euro und muß eine dreckige Dusche nutzen?“
„Ja!“
Danach bekam der Tankstellenbedienstete meinen Unmut ab – und das, obwohl der nichts dafür konnte. Aber manchmal trifft es halt den falschen. Das tat mir später auch leid.
Gewaschen habe ich mich letztlich an meinem Wasserkanister am Lkw. Nicht so toll. Aber besser, als alten Schaum und Haare des Vorduschers am eigenen Körper kleben zu haben.
8 KommentareAuf den ersten Blick sehen die Kennzeichen von Montenegro den deutschen täuschend ähnlich. Vielleicht ist das auch gewollt. Schließlich war die Deutsche Mark für einige Jahre auch Landeswährung in dem Land.
Kommentare geschlossenMoin Maik,
gestern hatten wir in Ausgburg einen Spezialfeiertag und mit Freunden
überlegte ich bei 1 bis vielen Bier, ob auch solche nur regionalen Feiertage (in
diesem Fall ausschließlich das Stadtgebiet) Fahrer wie dich am Arbeiten hindern.Danke und Grüße
Renkehttps://de.wikipedia.org/wiki/Friedensfest
renke
Hallo Renke,
Euer Friedensfest ist mir in bester Erinnerung.
Vor einigen Jahren schickte mich einer meiner Disponenten an eben diesen Tag nach Augsburg. Natürlich war die Firma für die ich geladen hatte, geschlossen. An einer in der Nähe liegenden Tankstelle erfuhr ich, dass in Augsburg und eben nur in Augsburg ein Feiertag wäre und deshalb die meisten Firmen in der Stadt an diesem Tag zu sind.
Selbst mein damaliger Disponent wußte davon nichts. Schlimmer, der dachte, ich würde Ihn verarschen veralbern. Letztlich mußte ich zu einer Spedition nach Friedberg oder Aichach fahren – so genau weiß ich das nicht mehr – um meine Ware zu entladen.
Ein Fahrverbot für Lkw speziell wegen diesem Feiertag in und um Augsburg gibt es nicht. Nur ein Be- oder Entladen ist halt im Normalfall auch nicht möglich.
5 KommentareVor einigen Wochen begleitete mich ein Team vom ZDF für einen Tag. Die drei – Redakteurin, Kameramann und Tononkel – waren super nett, was meiner anfänglichen leichten Nervosität durchaus entgegen kam. Gut, letzterer war sicher froh, dass der Tag vorüber war. Über Stunden hinter mir herfahren, kann halt schon in Stress ausarten.
Das ganze war übrigens an einem Montag und ganz ohne Stau. Kaum zu glauben.
Bereits am Sonntagabend trafen wir uns kurz und besprachen, was sich wer wie vorgestellt hat. Der (Dreh-) Tag selbst begann auf dem Autohof in Regensburg um kurz nach sechs.
Die erste Abladestelle war bei einem Automobilzulieferer in einem kleinen Ort im Altmühltal. Termin: Sieben Uhr. Das Telefonat der Redakteurin zwecks Drehgenehmigung zog sich etwas in die Länge. Um diese Uhrzeit ist halt niemand zu erreichen, der so etwas entscheiden kann oder darf. Letztlich fand sich doch jemand, der die Erlaubnis gab.
Natürlich mit der Einschränkung, keine Teile zu filmen. Ist ja auch verständlich.
Anschließend ging es über Nürnberg, Würzburg und Kassel weiter nach Paderborn. Eine externe Firma baute für einen dort ansäßigen Konservenhersteller eine neue Förderanlage. Einige Teile dafür durfte ich anliefern. Im Gegensatz zum Vormittag gab es hier keine Drehgenehmigung. Das muß man halt akzeptieren.
Für die Fernsehleute ist das wohl Normalität. Viele Firmen oder auch Privatleute lehnen es ab, gefilmt zu werden. Auch ich habe überlegt, ob ich überhaupt zu sage.
Bereut habe ich es nicht. Der Tag war toll und es hat Spass gemacht.
Vor kurzen wurde der Beitrag gesendet. Zu sehen ist er für einige Tage in der ZDFmediathek >>>
PS. Die Überschrift ergibt einen Sinn, wenn Ihr mich in dem Film erkennt.
12 KommentareUnfallanalytiker Hansjörg Leser erklärt, wie sich Radfahrer vor tödlichen Unfallgefahren bei rechtsabbiegenden LKW schützen können. Rechtsabbiegen sei eine „ganz besonders gefährliche Situtation“:
Die Empfehlung die ich beiden geben kann, dem Radfahrer und dem Lkw – Fahrer ist, zusammen zu kommunizieren, Sichtkontakt aufnehmen. Das gilt vor allem für die Radfahrer.
Die Grundregel ist: Wenn Sie den Lkw – Fahrer nicht sehen können, dann kann der Sie auch nicht sehen.
Weiter (externes Video, ZDF Mediathek) >>>
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