Apropo Schneeketten: Der Begriff „Sonderangebot“ zieht immer. Auch wenn es eigentlich keines ist.
Aber wer kauft solche Sachen auch in einem Autohof:
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Letzten Donnerstag drückte mir die Angestellte einer Tankstelle an der A45 diesen Flyer in die Hand:
Das Frühstück für knapp vier Euro lass ich jetzt mal ausser acht. Kaffee trinke ich eh selten und Eier am Morgen liegen schwer im Magen. Zumal ich lieber zwanzig Minuten länger schlafe, als mich in aller Früh „Tank & Rast“ auszuliefern.
Der abendliche Preisvorschlag klingt allerdings nicht so übel. Zumindest auf dem ersten Blick. Ein Essen nach Wahl + ein kleines Getränk für 6.50 Euro ist ja eigentlich noch moderat. Der Fehler dabei ist, dass man ab 20.00 Uhr nur noch die Wahl zwischen fettiger Bratwurst und trockenen Schnitzel hat.
Somit hat sich für mich diese Aktion erledigt und der Zettel fliegt in den Müll.
Seit ungefähr zwanzig Jahren fahre über die A3 durch Unterfranken. Eigentlich sollte man in dieser Zeit alles gesehen haben, was sich direkt links und rechts der Strecke befindet. Aber Pusteblume: So ist mir heute zum ersten Mal dieser Brunnen am Rande eines Parkplatzes bei Geiselwind aufgefallen:
2 KommentareSchneeketten schleppe ich das ganze Jahr mit rum, auch im Hochsommer. Seit letztem Wochenende habe ich auch die passenden Reifen dazu:
7 KommentareAm 15. November hat in Italien für viele Autobahnen und Staatsstraßen die Pflicht begonnen, Winterreifen aufzuziehen oder zumindest Schneeketten mit sich zu führen. Sie dauert in der Regel bis zum 15. April.
In Umbrien und Sizilien beginnt die Pflicht am 1. Dezember und endet am 31. März.
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