Oh. Dieser Express ist doch immer wieder für einen Lacher gut:
Die Polizei musste mehrfach einschreiten und die Brummi-Fahrer auffordern, die Hände von den Hupen zu lassen. Dann erst herrschte wieder Stille.
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8 KommentareOh. Dieser Express ist doch immer wieder für einen Lacher gut:
Die Polizei musste mehrfach einschreiten und die Brummi-Fahrer auffordern, die Hände von den Hupen zu lassen. Dann erst herrschte wieder Stille.
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8 KommentareSonst lest Ihr hier nur folgendes: „Dieses Video ist nicht verfügbar„. Das wäre schade. Denn dann würde Euch ein kurzer Aufklärungsfilm entgehen, in dem gezeigt wird wie es klingt, wenn einer die Abmaße seines Autos ein wenig unterschätzt:
9 KommentareDer SPD-Verkehrsexperte Sören Bartol wurde vor einigen Tagen in der „BILD“ mit der Aussage zitiert, asiatische Billig-Trucker würden die Verkehrssicherheit gefährden.
Meinen kleinen Einwand dagegen, beantwortete er letzte Woche:
7 KommentareIch gebe Ihnen vollkommen Recht. Das größte Problem ist die Lohndrückerei, die durch die lettischen Transportunternehmen auf dem Rücken der philippinischen Fahrer betrieben wird. Entsprechend habe ich gegenüber der Bild-Zeitung auch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer aufgefordert, dagegen vorzugehen.
Als Sozialdemokraten kämpfen wir gegen Sozialdumping und Lohndrückerei und wollen einen flächendeckenden Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro einführen. Unser Ziel ist es, damit auch in der Transport- und Logistikbranche die Lohnspirale nach unten zu beenden. Das wird zumindest in Deutschland helfen zu verhindern, dass deutsche Unternehmen mit billigen Arbeitskräften aus dem europäischen Ausland die Löhne weiter drücken. Das würde z.B. schon einmal den von Ihnen erwähnten Fahrern aus Brandenburg und Sachsen- Anhalt helfen.
Das größere Problem ergibt sich jedoch offensichtlich laut Berichten von Lkw-Fahrern und mittelständischen Unternehmen aus dem Umstand, dass im Rahmen der sogenannten Kabotageregelungen der EU Unternehmen aus den östlichen europäischen Mitgliedsstaaten in Deutschland Waren transportieren dürfen. Das ist die Konsequenz des europäischen Binnenmarktes.
Im Anschluss an eine grenzüberscheitende Beförderung nach Deutschland dürfen nach der ersten vollständigen oder teilweisen Entladung der Güter bis zu drei Kabotagebeförderungen mit demselben Fahrzeug innerhalb Deutschlands durchgeführt werden. Diese müssen innerhalb von 7 Tagen nach der ersten Entladung erfolgt sein. Auf der Rückfahrt ist in jedem anderen Land nur eine Kabotagebeförderung erlaubt und zwar binnen drei Tagen nach Einfahrt des unbeladenen Fahrzeugs.Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer bezweifelt, dass es aufgrund der Kabotagefreiheit Probleme seit dem 01.01.2012 gibt. Er bezieht sich auf eine Marktbeobachtung des Bundesamtes für Güterverkehr. Sie finden diese hier: www.bag.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Marktbeobachtung
Für den Fall, dass es zu ernsthaften Marktstörungen im innerstaatlichen Verkehr kommen sollte, sieht das EU- Recht die Möglichkeit vor, bei der EU-Kommission eine zusätzliche Einschränkung der Kabotage zu beantragen. Vor diesem Hintergrund fordere ich von der Bundesregierung, dass sie das Bundesamt für Güterverkehr mit einem neuen Marktbeobachtungsbericht beauftragt. Auf dieser Basis muss dann entschieden werden, ob bei der EU entsprechende Sonderregelungen beantragt werden. Ich würde das bei entsprechendem Ergebnis befürworten.
Mein Hinweis, dass die Billig-Trucker auch die Verkehrssicherheit gefährden, war nicht populistisch gemeint, sondern ergab sich aus Hinweisen von Verbänden des mittelständischen Transport- und Logistikgewerbes in Deutschland. Offensichtlich haben die philippinischen Fahrer nur einen internationalen Führerschein. Ihre Ausbildung als Berufskraftfahrer ist damit nicht nach europäischen Standards
erfolgt. Orts- und Sprachkenntnisse sind nach Hinweisen von Lkw- Fahrern nur rudimentär vorhanden.
Daher befürchte ich, dass sich die Lkw-Fahrer auf den europäischen Straßen nicht so sicher bewegen, wie europäische Fahrer, die die Straßenverhältnisse aus ihren Heimatländern in Europa kennen. Damit Sie mich nicht falsch verstehen, ich kann jeden philippinischen Fahrer verstehen, der die Möglichkeit wahrnimmt, in Europa Geld zu verdienen. Ich halte jedoch das Verhalten der europäischen Unternehmen für unverantwortlich, die die soziale Situation der Philippinos ausnutzen.Ich hoffe, dass ich deutlich machen konnte, was der Hintergrund meiner Äußerungen gegenüber der Bild-Zeitung war und dass die SPD an der Seite der LKW-Fahrer steht. Wir kämpfen für eine bessere Situation der Fahrer und wollen uns nach der Bundestagswahl in Regierungsverantwortung dafür mit ganzer Kraft einsetzen. Dabei hoffen wir am 22.09.2013 auf Ihre Unterstützung.
Bis Anfang August musste ich warten, um meinen ersten diesjährigen, von Urlaubern verursachten Supermegastau zu erleben.
Na gut, jetzt habe ich etwas übertrieben. Vor dem Südportal des Gotthardtunnel standen wir – also meine Lieblingsverkehrsteilnehmer und ich – nur auf zehn Kilometer oder so. Aber das reichte für mehr als zwei Stunden Schleichfahrt.

Immerhin hatte ich Zeit genug, mir folgende Frage zu stellen: Warum hält man Samstags die Autobahnen weitgehend frei von Lkw, wenn ein Großteil der Urlauber doch in der Woche unterwegs ist?
10 KommentareIrgendwo bei Solingen beschwerten sich mindestens zwei Personen bei der Polizei, dass ein Lkw-Fahrer während der Pause den Motor seines Lasters nicht abstellte. Polizeibeamte fuhren daraufhin zum Standort des Fahrers, um den Anrufen nachzugehen. Dieser sagte den Polizisten, er mache gelegentlich den Motor an, damit die Klimaanlage anspringt.
Letztlich muss man den Anrufern dankbar sein. Denn endlich habe ich es schwarz auf weiß, dass die rechtliche Lage nicht eindeutig ist. Die StVO verbietet zwar das grundlose Laufenlassen von Motoren. Grundsätzlich sei das aber eine Frage der Abwägung. Paragraf 1 der Straßenverkehrsordnung lege fest, dass Behinderungen und Belästigungen zu vermeiden seien. Allerdings sei dem Lkw-Fahrer zur „Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit“ eine beschränkte Nutzung erlaubt.
Die komplette Story kann man im „Solinger Tageblatt“ nachlesen. Ob das überall so gesehen wird, weiß ich nicht. Aber ich werde mir den Artikel ausdrucken und im Fall der Fälle Kontrollbeamten vorlegen. Denn auch ich ruhe ungern in einem auf mehr als 40 Grad aufgeheizten Lkw.
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11 KommentareNach dem Unfall auf der belgischen E42, bei dem am Mittwoch ein 24-jähriger Arbeiter ums Leben gekommen war, hat sich am Freitagabend der Unfallfahrer zu Wort gemeldet. Ob er sich dagegen gewehrt habe?
Man hat die Wahl, ohne wirklich die Wahl zu haben. Sie spielen mit den Nerven der Fahrer, haben so ihre Tricks. Und bei der aktuellen Wirtschaftslage will man nicht entlassen werden. Jobs sind Mangelware
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Bilder und Video zum Unfall >>>
Kommentare geschlossenIch bin gerade mit einer Komplettladung auf den Weg Richtung Toskana. So weit, so gut. Dumm nur, dass der dortige Kunde nur zwischen sechs und acht Uhr in der Früh entlädt.
Kommt man da später an, lassen die einen bis zum nächsten Tag stehen. So langsam werden die Italiener den Deutschen immer ähnlicher. Erschreckend!
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