Gefunden auf „Russland.ru“:
„Mama, schau mal der LKW – der ist fast so groß wie ein Hochhaus!“
„Sohn, ich hab Dir schon zehntausend Mal gesagt, Du sollst nicht immer so übertreiben!“
Gefunden auf „Russland.ru“:
„Mama, schau mal der LKW – der ist fast so groß wie ein Hochhaus!“
„Sohn, ich hab Dir schon zehntausend Mal gesagt, Du sollst nicht immer so übertreiben!“
Vollsperrung wegen eines brennenden Lkw auf der Brennerautobahn vor Brixen. Der Katastrophentourismus ist im vollen Gange. Nur an der Brandbekämpfung mangelt es noch ein wenig. Die Feuerwehr hängt in der sicher gut gemeinten Rettungsgasse fest.
Kommentare geschlossenVorhin habe ich eine Unfallstelle am Irschenberg passiert. Da sind so wie oft zwei Lkw aufeinander gefahren. Die Ursache? Kann sich wohl jeder denken.
Eigentlich sollte man meinen, dass es in den Köpfen der vorbei fahrenden Kollegen aus Ost und West zumindest für eine Stunde „klick“ macht. Aber falsch gedacht. Kaum ist wieder freie Fahrt, werden keine zehn Meter Abstand zum Vordermann gelassen. Das ist einfach nur krank!
3 KommentareVor genau drei Monaten berichtete ich über eine Demonstration der „Actie in de Transport“ in Berlin. Die Teilnehmerzahl war gering. Auch deshalb war ich damals der Meinung, dieses Strohfeuer würde schnell erlöschen.
Seit vorgestern muss ich meine Meinung etwas revidieren. Zum dritten Mal (zwischendurch gab es eine Demo in Köln) riefen die Organisatoren dazu auf, gegen Lohndumping und weitere Missstände in der Transportbranche zu protestieren. Als Versammlungsort wurde Lübeck ausgewählt. Lübeck deshalb, weil dort die lettische Firma „DinoTrans“ ihren deutschen Standort hat.
Diese Firma, nach eigenen Angaben eine der führenden Unternehmen im Bereich Trailer-Trucking, setzt u.a. philippinische Fahrer ein, die nicht einmal 700 Euro im Monat verdienen.
Aber zurück zur Veranstaltung vom Samstag. Mittlerweile bin ich mir sicher, dass dieser Tag der „Actie“ und ihren Zielen einen Schub nach vorn gegeben hat. Auch wenn die Teilnehmerzahl mit ungefähr dreihundert Leuten auch diesmal noch überschaubar blieb, war die Entschlossenheit nicht zu übersehen und vor allem auch nicht zu überhören.
Die nächste Demonstration wird voraussichtlich am 5. Oktober in Dortmund stattfinden. Ich denke es ist nicht all zu sehr vermessen, dort mit einer vierstelligen Zahl an Teilnehmern zu hoffen. Also Leute, bekommt Euren Arsch Pops hoch und zeigt, dass auch deutsche Kraftfahrer den Willen und die Kraft haben, etwas zu verändern.

Weitere Berichte:
Protest gegen Billigkräfte am Lkw-Steuer
Dann sind die Autobahnen dicht!
Brummifahrer demonstrieren lautstark gegen Lohndumping (nur für Abonnenten der Lübecker Zeitung)
Lkw-Konvoi gegen Sozialdumping
Manche Löhne sind einfach nicht in Ordnung
A. Merkel (Bundeskanzlerin) auf einer Wahlkampfveranstaltung in Olpe
Nachtrag: Arbeiten für einen Hungerlohn, Leben in Baracken: Miese Jobs für billiges Fleisch
3 KommentareEin kleiner Kaffee und dazu ein halbes Brötchen mit Ei für 4.48 Euro – und das auf einem Maxi-Autohof. Es wird Zeit, dass die Spesensätze erhöht werden.
Kommentare geschlossen…aber nach mehr als zwanzig Jahren auf der Straße war ich heute zum ersten Mal in und um Miltenberg. Kein Wunder, die Gegend liegt ja schon ein wenig abseits. Ansonsten – nette Landschaft und freundliche Menschen. Nur fahren tun die sprichwörtlich wie die Henker. Das war zumindest mein Eindruck.
4 KommentareIn Flensburg, in einer kleinen Nebenstraße direkt am Hafen: Vor einem verlassen wirkenden Haus hat sich eine kleine Gruppe Demonstranten versammelt. „Lkw-Fahrer gegen Briefkastenfirmen und Lohndumping“ heißt es auf einem Transparent. Auf einem Firmenschild an der Haustür sind unter dem Namen „EHJ Transport und Spedition GmbH“ gut ein Dutzend Unternehmen aufgelistet, überwiegend Transportfirmen aus Dänemark. Etikettenschwindel lautet der Vorwurf der Demonstranten.
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