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TruckOnline.de Posts

Schlaue Zitate

Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.

Heiner Geißler (1930-2017), ehem. dt. Politiker
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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Gut gemachte Reportage über Fahrerinnen und Fahrer. Läuft derzeit im ZDF. Kleiner Ausschnitt in Textform: Zwei Fahrer aus Weißrussland und der Ukraine fahren quer durch Europa, über Wochen. Sie werden gefragt, ob sie finden, dass sie gutes Geld verdienen, also im Vergleich zu weißrussischen oder ukrainischen Bedingungen:

„Klar bekomme ich gutes Geld.“
„Habt Ihr mit deutschen Fahrern zu tun?“
„Nein, wir reden nicht mit denen.“
„Na ja, die sind ja auch am Wochenende zu Hause.“
„Deutscher Fahrer ist ein deutscher Fahrer.“
„Und was heißt das?“
„Die haben andere Bedingungen Also der deutsche Fahrer ist der deutsche Fahrer und ich bin der Russe.“

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Weitere Informationen

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Radaktivisten wollen es nicht wahrhaben, aber auch die von ihnen vertretenen Verkehrsteilnehmer machen Fehler. In Aachen wurde jetzt ein Verfahren gegen einen Lkw-Fahrer gegen eine geringe Geldauflage eingestellt. Er war in einen Unfall verwickelt, bei dem im Juni letzten Jahres eine Radfahrerin ums Leben gekommen ist. Ein Gutachten besagt, dass die getötete Radfahrerin die Vorfahrt missachtet hatte.
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Köln und Leverkusen haben 2019 Geldbußen von insgesamt mehr als zwei Millionen Euro gegen Lkw-Fahrer verhängt, die verbotenerweise über die marode A1-Rheinbrücke fahren wollten.
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Die gute alte Zeit.
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Ziemlich nett sein, bringt auch Vorteile

Ein Betrieb zwischen Mailand und Lecco, in dem ich regelmäßig lade. Dort läuft es so ab: Parken auf dem Lkw-Parkplatz, außerhalb der Firma. Anmelden an einem Terminal, Nummer ziehen, warten bis diese auf einer Leuchtanzeige aufgerufen wird. Danach in das Werk fahren, wiegen, zum Pförtner gehen, weiter zur Ladestelle, dort parken, im Versand melden und im Lkw warten.
Irgendwann wird man geholt, fährt rückwärts in die Versandhalle, Türen vom Auflieger öffnen, Staplerfahrer stellt einen Hubwagen drauf, dann die Palletten, die ich nach vorne ziehe.

Wenn alles fertig ist, wieder raus aus der Halle, davor parken, Lieferscheine und Frachtbrief holen und ab unter die Dusche. Immer, ohne Ausnahme. Da kann ich es noch so eilig haben.

In den letzten Wochen aber wurde die Halle umgebaut. Statt der Toreinfahrt gibt es jetzt vier Rampen. Ist viel angenehmer. Türen vom Auflieger auf, rückwärts an eine der Rampen, fertig. Den Rest macht ein Staplerfahrer. Toll, alles prima.

Bis auf eines. Die Standplätze vor der Halle fielen weg. Den Platz braucht man ja zum Rangieren der Lkw. Also keine Möglichkeit mehr zum parken, um mich frisch zu machen.

Nur da habe ich mir umsonst Gedanken drüber gemacht. Ohne das ich was sagte, fragte mich der Verlader, ob ich wieder duschen möchte. Der Lkw kann so lange an der Rampe stehen bleiben.
Ganz ehrlich? Klasse Aktion von denen. Ein gutes Verhältnis zu pflegen, wo man öfter lädt, zahlt sich also doch aus. Sag ich doch schon immer.

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Auf gehts

Na denn, wollen wir mal wieder. Zwei Wochen Urlaub vorbei.
Klamotten und Verpflegung sind eingeräumt, Auflieger ist beladen und Navi eingestellt. Nur das tanken verschiebe ich auf morgen, in Österreich ist Diesel ja billiger. Und was der Firma zugute kommt…

Na ja. Knapp 900 Kilometer bis zum ersten Kunden. Ein guter Einstand für die erste Woche des Jahres. So ein richtiger Winter ist auch nicht in Sicht, schaut also gut aus. Joa, na denn mal los.

Navi funktioniert

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Die Planung läuft

Noch keinen Meter gearbeitet in diesem Jahr, aber schon den ersten Urlaubsantrag geschrieben. Läuft gut, muss ich zugeben.

Gut planen ist die halbe Miete
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Schlaue Zitate

Wenn’s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.

Albert Einstein *1879 ; †1955
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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Wer Müll aus dem Auto wirft, ist eine echte Umweltsau. Muss auch keine Oma sein. Nee, machen doch die meisten von uns. Zumindest ab und zu. Der ADAC hat mal die Ausmaße dieses Müllproblems untersucht.
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Strafe für zwei Rumänen in Österreich. Zu lange am Steuer, dazu noch ohne Fahrerkarte, kostet halt.
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Weihnachten im Lkw, unmenschliche Zustände? Tja nu liebe Polizei. Wer diese Zustände in den elfeinhalb Monaten vorher nicht mit aller Konsequenz durch Kontrollen zu verhindern versucht, braucht sich nicht zu wundern, wenn auch an Weihnachten hunderte Lkw + Fahrer irgendwo rumstehen. Logische Folge davon.
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Trixi-Spiegel gegen den „toten Winkel? Diese Teile mögen helfen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass getrennte Ampelschaltungen, also Fußgänger/Radfahrer und rechts abbiegende Kfz haben nicht gleichzeitig grün, und Absperrgitter an gefährlichen Kreuzungen und Einmündungen, durch die Fußgänger/Radfahrer gezwungen werden, die Fahrbahn einige Meter weiter hinten zu überqueren, wesentlich effektiver wären.
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Der „Spiegel“ hat einen Paketzusteller auf einer Tour begleitet. Tja, Dienstleistung wird in der heutigen Zeit kaum noch geachtet, Egoismus hat sich „breit“ gemacht. Trotzdem suggeriert dieser Artikel eine Schuld der Verbraucher, die es so nicht gibt. Auch ich kaufe vorwiegend im Internet ein, bin ja wenig zu Hause. Und Samstags in die Innenstadt zu laufen, in einer Kleinstadt, in der die Geschäfte 14.00, 15.00 Uhr schließen? Nee, dass funktioniert bei mir nicht.

Akzeptiert der Onlinehändler „DHL“ als Versandpartner, geht die Ware an eine Packstation. Kann ich dann am folgenden Wochenende holen. Ohne Druck und Hektik. Alles andere lasse ich an die Adresse meines Vaters schicken. Der wohnt knappe 40 Kilometer entfernt, ist Rentner und in der Regel zuhause. Hole ich dann irgendwann später mal ab. Denn so dringend, es sofort zu brauchen, ist es eigentlich nie.

Aber zurück zum Thema: An den Zuständen in der Paketbranche, den Niedriglöhnen, langen Arbeitszeiten, prekäre Arbeitsverhältnisse u.s.w., habe ich als Kunde null Einfluss. Da ist die Politik gefragt, um das Management diverser Versandhändler und Logistiker in die Verantwortung zu nehmen
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An den beiden Weihnachtsfeiertagen verteilten Lkw-Fahrer Geschenke an Kollegen, die über Weihnachten auf Rastplätzen standen. Mal wieder tolle Aktionen. Aber, eigentlich gehören die gestrandeten Fahrer heim zu Ihren Familien. Basta.
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Kurze Frage von einem Blogleser, der anonym bleiben möchte – kurze Antwort von mir, dessen Name u.a. oben über dem Beitrag steht:

Ist dir bekannt, ob am 6. Januar ein Lkw-Fahrverbot für die Bundesländer gilt, in denen der Feiertag „Heilige drei Könige“ gefeiert wird?

Hallo,

an den Feiertagen „Heilige Drei Könige“, „Internationaler Frauentag“, „Mariä Himmelfahrt“ und „Buß- und Bettag“ gilt kein Feiertagsfahrverbot in Deutschland. Du, ich und auch alle anderen Lkw-Fahrer dürfen also an diesen Tagen straffrei durch ganz Deutschland düsen.

Anders aber in Österreich und Italien: In diesen Ländern besteht am Dreikönigstag ein generelles Lkw-Fahrverbot. Es hat sich also nix geändert.

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