…über den Fernpass:
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Auch in USA-Land haben die Fahrer Probleme, die unseren hier in Europa gar nicht mal so unähnlich sind. So steigen auch in der neuen Welt die Spritpreise und für die Trucker wird es immer schwieriger, sich über Wasser zu halten.
Andere leben davon, die Trucks ihrer gescheiterten Kollegen abzuschleppen und wieder andere organisieren Gewerkschaften.
Sendetermin war der 15.01.2013
1 KommentarIhr kennt das sicher vom Hamburger Elbtunnel: Ist ein Lkw oder ein Fahrzeugteil höher als vier Meter, wird eine automatische Höhenkontrolle ausgelöst. Diese besteht aus einem Paar Lichtschranken, die in einem gewissen Abstand voneinander angebracht sind, um Fehlalarme durch z.B. Vögel zu vermeiden.
In Sydney gibt es ein ähnliches Beispiel, den Harbour-Tunnel. Auch hier werden Fahrer überhoher Brummis bereits vor dem Hindernis mittels großen blitzenden Alarmhinweisen gewarnt. Wer trotzdem unbeirrt weiterfährt, steht plötzlich jedoch vor einen Stopp-Schild. Dieses ist so groß wie die Tunneleinfahrt und wird durch eine Wasserwand direkt auf die Fahrbahn projiziert. Schon irgendwie genial.
Mehr über das „Softstop Barrier System“ erfahrt Ihr hier >>>
2 KommentareErst recht oder auch nicht, wenn die Nationalgarde damit herumfährt – wie hier nach dem Hurrikan Irene im Städtchen Manville (New Jersey):
Wie es besser geht, zeigen die Russen. Denen ist kein Weg zu nass oder schlammig:
4 Kommentare…auf dem Zollhof in Chiasso:
2 KommentareNachdem das von mir gepostete Video ein wenig kritisch gesehen wurde, verlinke ich mal direkt auf den YouTube-Kanal vom EuroTransportRadio. Da gibt es bisher vier Teile des Hilfstransports zu sehen. Weitere werden sicher bald folgen.
Kommentare geschlossenVor 15 Monaten schrieb ich über die Anfänge eines neuen Radiosenders, speziell für die Transportbranche. Mittlerweile läuft das Programm auf „vollen Touren„. Aber nicht nur das. Vor einigen Tagen machte sich Andre Sahorn, einer der Macher dieser Station, mit ehrenamtlichen Helfern auf den Weg Richtung Ukraine, um die dortige Bevölkerung mit Spielsachen, Lebensmittel und Medikamenten zu unterstützen.
Leider lief nicht alles nach Plan. Wieso und weshalb seht Ihr im folgenden Video. Ich selber finde es nur traurig. Aber macht Euch Eure eigenen Gedanken darüber:
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