Ich finde es faszinierend, anderen Leuten beim Reden zuzuhören. Nicht das ich mir deren Meinung aneigne, nein, einen großen Teil des gesprochenen habe ich oft nach kurzer Zeit schon wieder vergessen. War also nicht immer so wichtig, zumindest für mich.
Trotzdem finde ich solche Gespräche spannend. Sowas wie eine Art Momentaufnahme oder thematischer Schwerpunkt. Wenn am Ende ein Ergebnis greifbar bleibt, war nichtmal alles umsonst. Wenn doch, bleibt die Erinnerung an einen schönen Abend. Das ist doch auch was.
Kategorie: World Wide Web
Ich fahre seit über 20 Jahren nach Italien, aber sowas habe ich noch nicht erlebt
Noch heute, rund vier Wochen nach dem Vorfall, kann Rudolf Brunnhölzl, Chef der gleichnamigen Spedition in Kirchl/Hohenau (Lkr. Freyung-Grafenau), nicht glauben, was einem seiner Fahrer auf der Arbeitsfahrt durch Italien passiert ist.
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4 KommentareDer erste wechselt nach einmaligen Blinken die Spur und der zweite will Ihn erziehen. Blöd nur, wenn die eigenen Fähigkeiten dazu nicht ausreichen:
26 KommentareDen Speditionen gehen die Lkw-Fahrer aus… >>>
…woran die selber Schuld sind.
Elektromobilität und LKW… >>>
…funktioniert (noch) nicht.
Daimler baut einen neuen Lkw … >>>
…und versteckt ihn hinter einem dicken halbnackten Mann.
Autofahrer müssen sich an die Regeln halten… >>>
…auch wenn andere dagegen verstoßen.
Mal schaun, wie lange diese Seite erreichbar ist: Schwarzbuch24.com.
Firmen zu diskreditieren, kann teuer werden. Zumal keiner weiss, ob unzufriedene Mitarbeiter und Kunden oder neidvolle Wettbewerber hinter diesen Anschuldigungen stehen. Denn der Schaden, egal ob im Hinblick auf das Image oder finanziell, kann für die angeschwärzte Firma beträchtlich sein.
Gerüchte und Firmengeheimnisse sind schnell verbreitet. Die Kreativität von Online – Postern kennt bekanntlich keine Grenzen. Allein deshalb ist es schwierig, zwischen tatsachenorientierter Meinung und geschäftsschädigender Äußerung zu unterscheiden. Die Forenbetreiber können wohl kaum jeden Eintrag persönlich prüfen.
Dazu kommt, dass viele Firmen das Internet noch immer nicht verstehen. Abmahnungen werden schnell verschickt. Die Chancen dafür stehen gut. Denn kaum ein privater Webseitenbetreiber hat die finanziellen Mittel, sich dagegen zu wehren.
Bei den Machern dieses Speditionsschwarzbuches kommt ein weiterer Aspekt hinzu: Welcher Fahrer hat die Zeit, sich in der Woche um private Sachen zu kümmern?
Nicht das ich falsch verstanden werde. Schwarze Schafe an einen Pranger zu stellen, ist nicht verkehrt. Nur würde ich mir das nicht antun. Auf den bereits genannten Stress kann ich gerne verzichten.
Achso. Eines noch: Roland Graf wird sicher wissen, dass sein Longliner neben einem Ausbeuteroscar abgebildet ist.
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