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Kategorie: World Wide Web

Jasmin spricht

Jasmin ist 19, kommt aus Leipzig, ist tolpatschig, vergesslich, schwatzt viel und hat einen an der Latte. Sagt Sie selbst über sich.

Das schwerste an der Ausbildung ist den Leuten klar zu machen, dass Lkw-Fahrer nicht nur dreckig und schmutzig sind, dass es ein sehr gute Beruf ist, eigentlich, und das es nicht die letzten Menschen sind…

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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Ein neuer Iveco ist fast da. Der „Stralis“ ist Geschichte, der neue heißt „S-Way„. Was mir auffällt: Steht das „S“ bei „S-Way“ eigentlich für „Scania„? Denn zwei Scheinwerfer ins Hochdach gebaut und es könnte glatt ein Scania sein. Aber ich will nicht meckern.
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Galileo klärt auf, wieso Abbiegeassistenten noch immer nicht verpflichtend sind.
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Es fehlen Lkw-Fahrer. Immer noch. Zu viele hören auf, zu wenig kommen nach.
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Auch Lokführer werden verzweifelt gesucht. Der Markt ist leergefegt.
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Grenzgeschichten. Mit dem Auto nach China.
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Ein sogenannter Plus-Artikel, den man komplett nur als registrierter User lesen kann. Ob es sich lohnt? Ich weiß nicht. Denn bereits im lesbaren Teil gibt es zwei Fehler. Der erste bereits im Einstiegssatz:

Lastwagenfahrer dürfen ihre Pause am Wochenende nicht im Lkw verbringen.

Stimmt so nicht. Lastwagenfahrer dürfen ihre reguläre Wochenruhezeit nicht im Lkw verbringen. Und die muss nicht am Wochenende sein. Das habe ich in etwa hier schon mal erklärt.

Der nächste Fehler dann im nächsten Absatz:

Deshalb müssen Lastwagen ohne Sondergenehmigung spätestens um 14 Uhr runter von der Autobahn.

Auch Quark. Denn seit 1985 gibt es eine Verordnung, die sogenannte „Verordnung zur Erleichterung des Ferienreiseverkehrs auf der Straße“, oder eben in Kurzform die „Ferienreiseverordnung“ (FerReiseV). Die regelt, dass vom 1. Juli bis zum 31. August an jedem Samstag ein Fahrverbot für Lkw auf bestimmten Straßen in Deutschland gilt.
Dieses Lkw-Fahrverbot am Samstag gilt jedoch nicht ab 14.00 Uhr, sondern laut § 1 Absatz 1 FerReiseV nur für die Zeit von 7 Uhr bis 20 Uhr.
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Jetzt kommt der Hofreiter Toni und macht sich für eine bessere Bezahlung in der Lkw-Branche stark. Ausserdem sei die Tatsache, dass ost- und südosteuropäische Fahrer oft monatelang in der Kabine übernachten müssten und dafür häufig nur Mindestlöhne bekommen, nicht hinnehmbar.
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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Der erste schwere Unfall mit E-Scootern in Berlin seit der Zulassung vor zwei Wochen. Es geht also los. Vielleicht sollte ich eine Strichliste führen.
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Abstandsvergehen von Lkw kontrollierte die Verkehrspolizei auf der A 13 mittels einer Drohne. Drei Kilometer vor dem Rastplatz Krausnicker Berge hatte sich die Bereitschaftspolizei mit der Drohne positioniert, um den fließenden Verkehr zu überwachen.
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Tatwerkzeug Brieföffner. Drei Tage Hitze machten einigen zu schaffen. Gute Besserung dem Kollegen.
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Ein 74-jähriger sollte seinen Ruhestand genießen und nicht am Steuer eines Lkw sitzen.
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Perspektivwechsel. Vom Lkw aufs Rad. Eine tolle Aktion, finde ich.
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Die vielen Unfälle auf der A2 belasten die Feuerwehren. Jetzt haben die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Schaumburg in einem Brandbrief an die Politik auf die hohe Belastung durch Einsätze auf der A2 aufmerksam gemacht.
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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Jetzt wo das Thema PKW-Maut erledigt ist, kann sich Verkehrsminister Scheuer um die Tiroler Blockabfertigung vor Kufstein kümmern. Letzte Woche an verschiedenen Tagen wieder zig Kilometer Stau. Diese Maßnahme ist so lächerlich und bestraft nur die falschen. Was für eine armselige Politik.
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Jeden Tag verunfallt irgendwo in Deutschland ein Lkw am Stauende und dem Verkehrsministerium liegen darüber keine Erkenntnisse vor.
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Ein 24-jähriger verhindert durch eine schnelle Reaktion einen Aufprall auf einen Bus mit Jugendlichen. Jetzt macht sich der junge Mann Gedanken, wie lange er sich den Fahrerjob noch antun will.
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In Irland haben Verbrenner keine Zukunft.
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Die Unfälle, die Aggressionen, die Scheißluft: Der Verkehr in Hamburg muss dringend anders werden.
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Bitte mehr Verbote.
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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Warum erwachsene Männer ihren Arbeitsplatz wie eine Kirmesbude dekorieren. Klingt erstmal affig und alles andere als vorurteilsfrei. Aber der Artikel ist lesenswert. Nur warum muss es wieder so eine behämmerte Clickbait – Überschrift sein?
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Zukünftig müssten noch mehr Lkw auf der Straße unterwegs sein. Schuld daran sei auch das Konsumverhalten der Verbraucher – den Rufen nach mehr Klimaschutz wie bei den „Friday-for-Future“-Demos zum Trotz.
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Der neue digitale Tachograf 4.0 kommt. Seit gestern sollen die Geräte nach den Vorstellungen der Europäischen Kommission in neue Fahrzeuge eingebaut werden. Jetzt können Kontrolleure feststellen, ob es Auffälligkeiten gibt, ohne den Lkw anhalten zu müssen. Welche das sind, steht in diesem Artikel. Eine Auswertung der Lenk- und Ruhezeiten gehört aber nicht dazu.
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Das litauische Transport- und Logistikunternehmen Girteka wächst und wächst und wächst. Der Umsatz ist zwischen 2017 und 2018 um 37 Prozent gestiegen, der Gewinn sogar um 61 Prozent.

Die Tage habe ich in irgendeinem schrägen Facebookpost gelesen, die Fahrer würden um die 2 000 Euro verdienen.
Ist aber wohl Quark. Denn zufällig habe ich mich letzte Woche mit einem Fahrer von denen unterhalten. Einem Weißrussen. Laut seinen Angaben drei Wochen unterwegs, eine Woche zuhause. Dafür bekommt er ungefähr 1 100 Euro. Also das was auf seinem Konto landet, Netto mit Spesen. Tja, ziemlich weit entfernt von den beschriebenen zweitausend – und ganz ehrlich: Dem Fahrer glaube ich. Denn warum sollte der mich anlügen?
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Weil er seinen Flieger nicht verpassen wollte, wendet ein Autofahrer in einer Rettungsgasse und stößt fast mit Polizeiwagen zusammen.
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Mit 74 km/h auf einer für Autos nicht zugelassenen Busspur. Dabei stirbt ein Vierjähriger. Das Urteil: 200 Euro Geldstrafe und vier Wochen Führerscheinentzug. Die Staatsanwaltschaft hatte übrigens 350 Euro Bußgeld gefordert. Manchmal bin ich ein wenig sprachlos.
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Wie viel Platz nehmen Pkw in Städten ein?
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Neu in der Linkliste: My Life On Two Wheels
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Die Grünen wollen Online-Versandhändlern wie Amazon verbieten, neuwertige Waren nach deren Rücksendung zu vernichten. „Wir erleben eine Perversion der Wegwerfgesellschaft„, sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Da ist der Staat gefordert.“
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Seit ich im Einzelhandel arbeite, hasse ich Menschen.
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Pro Jahr schicken deutsche Onlinekunden rund 280 Millionen Pakete an Amazon und Co. zurück. Was passiert mit der gebrauchten Ware? Innenansichten eines irrwitzigen Systems.

Natürlich wäre es viel sinnvoller, die Firmen verschenkten die überflüssigen Waren einfach. Doch es gebe einen Systemfehler, der das verhindere: Auf Spenden müssen Unternehmen 19 Prozent Umsatzsteuer entrichten. Ware zu entsorgen ist dagegen steuerfrei – und damit deutlich billiger.
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Der Fachkräfte- und Arbeitskräftemangel sollte eigentlich die Macht der Arbeitnehmer mehren. Das ist jedoch in unserem Jobwunderland nie geschehen. Dies wird besonders bei den Paketboten deutlich.
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Im Herbst 1983 sind die Fronten bei den Tarifverhandlungen verhärtet. Es folgt der größte Warnstreik in der Transportgeschichte der BRD.
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Containern bleibt verboten
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Angesichts der Debatte um den Klimawandel steigen viele Schwedinnen und Schweden vom Flugzeug auf den Zug um.
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Zehntausende Lkw-Fahrer fehlen und Deutschland steht fast vor dem Versorgungskollaps. Gründe sind ein geringer Lohn, lange Arbeitstage und schlechte Arbeitsbedingungen. Man müsse Werbung machen und es sollen gezielt Frauen angesprochen werden. Sagt BGL-Vorstandssprecher Engelhardt. Aha. Frauen sollen also an die Front und für geringen Lohn und fragwürdige Bedingungen arbeiten? Manchmal schreiben sich Gags wie von selbst.
In mehreren Töpfen auf meinem Balkon wachsen übrigens Küchenkräuter. Versorgungsengpass? Pfff. Ich habe schon ein bissel vorgesorgt.
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Also mehr Güter auf die Schiene? Wird auch nicht so richtig funktionieren. Denn auch Lokführer werden händeringend gesucht. Tja, die Bahn kann uns vor dem Kollaps also auch nicht retten. Was für ein Dilemma.

Aber nicht nur das. Denn die Bahn ist für die Ansprüche der heutigen Konsumenten zu langsam, zu unflexibel, hat zu wenig Kapazitäten und ist zu teuer. Letzteres zumindest im Vergleich zum Lkw.
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Die Lösung heißt also doch Küchenkräuter?
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Mann pinkelt vom Autozug nach Sylt während der Fahrt. Na hoffentlich nicht gegen den Wind. Aber auch bei so einem Problem gilt: Vom Profi lernen, heißt Probleme vermeiden. Denn nicht jede Pfandflasche muss sofort recycelt werden 🙂
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Der LKW-Fahrer 4.0 heißt dann vielleicht Transportmanager, aber hinter dem Steuer sitzen wird er immer noch – und nach wie vor einen unverzichtbaren Arbeitsplatz haben.
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Leuchtende Kinderaugen.

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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Ich finde es immer etwas komisch, wenn ich die Abkürzung Lkws statt Lkw lese. Schließlich sagt man ja auch nicht Lastkraftwagens. Sondern nur Lastkraftwagen. Aber beide sind korrekt. Das „s“ wird üblicherweise bei Abkürzungen geschrieben, die als solche ausgesprochen werden, und zwar immer dann, wenn ohne „s“ eine Verwechslung mit der Einzahl möglich wäre. Genau erklärt wird das hier.

Für mein Empfinden trotzdem eigenartig. Denn wenn ein Lkw ein Lastkraftwagen ist, dann sind zwei Lkw immer noch zwei Lastkraftwagen und nicht zwei Lastkraftwagens (also Lkws). Aber wie bereits erwähnt, die Endung „s“ ist erlaubt.
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Sanftes gleiten durch Innenstädte. Wer möchte das nicht. Deshalb forschen Planer daran, Ampelschaltungen dynamisch zu regeln. Denn lernende Algorithmen sollen Ampelanlagen schrittweise optimieren. Das könnte die Staugefahr verringern.
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Digitalisierung ist das Zauberwort von morgen. Nur wie stark wird die Digitalisierung die Arbeitswelt von morgen tatsächlich beeinflussen?
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Mehr Güter auf die Schiene. Klappt auch in Österreich nicht so toll. Denn die durch die ÖBB-Güterbahn Rail Cargo Austria (RCA) beförderten Nettotonnen gingen letztes Jahr um zwei Millionen gegenüber dem Vorjahr zurück.
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Es ist alles gut! Wir könnten auch tot sein!
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