…in der Lombardei. Und zwar zwischen Piacenza und Cremona, also im Süden dieser Region. Aufgenommen habe ich dieses Meisterwerk am 29. September diesen Jahres, ist also relativ neu.

…in der Lombardei. Und zwar zwischen Piacenza und Cremona, also im Süden dieser Region. Aufgenommen habe ich dieses Meisterwerk am 29. September diesen Jahres, ist also relativ neu.

Gestern, heute und morgen wieder Blockabfertigung vor Kufstein. Bedeutet das die Tiroler pro Stunde nur dreihundert Lkw in ihr schönes Land lassen. Dadurch soll dort Stau vermieden werden und die Luft betörend sauber bleiben.
Stillstand und eine dieselgeschwängerte Brise gibt es dafür in Bayern. Ach ja, und viel vergammelte Zeit für mich.

Stehe grad kurz hinter Bad Aibling, sind also nur noch ungefähr dreißig Kilometer bis ins schöne Österreich. In fünf, sechs Stunden dürfte ich es geschafft haben. Geht ja noch. Haha.
Immerhin steht vor mir ein Ossi. Da fühle ich mich wenigstens nicht ganz so verloren.
Heute ist Feiertag in Italien, nennt sich Mariä Empfängnis. Darf deshalb nicht fahren, aber das macht nichts.
Denn bis eben das dritte Nickerchen gemacht, herrlich.
Auch wenn ich gerade vom Winterdienst geweckt wurde. Aber wenigstens der ist auf Zack.

Gestern vormittag in Kufstein voll getankt, heute früh nach fünfhundert Kilometer steht die Anzeige auf nur noch halb. Bedeutet? Genau, da hat sich mal wieder ein Arschloch Ganove am Tank zu schaffen gemacht und sich am Diesel bedient.

Dieses mal weiß ich sogar was es war, nämlich ein fahrender Kollege anderer Lkw-Fahrer. Denn irgendwann in der Nacht wurde ich munter und höre einen Lkw neben mir blubbern. Im Halbschlaf denkt man sich natürlich groß nichts dabei. Der wird seine halbe oder dreiviertel Stunde Pause machen und fährt dann weiter.
Hat der sicher auch. Nur das er danach mit einem Teil des von mir getankten Diesel verschwunden ist.
Ach ja. Dieser Diebstahl geht übrigens nicht in die Kriminalitätsstatistik ein. Denn die Polizei rufen und Anzeige erstatten, ist vergebliche Mühe. Das Klauarschloch ist eh weg und wieso soll ich mich auch noch über vergeudete Zeit ärgern. Der Unmut über den verschwundenen Kraftstoff reicht mir für heute.
5 KommentareVor zwei Wochen noch im Mittelmeer vor Sardinien herum geplanscht und heute den ersten Schnee in der Hand gehabt. Ja, zwar noch ziemlich weit oben am Brenner, aber immerhin.
Tja, die Zeit vergeht so fix. Schon wieder ist ein Jahr fast rum. Unglaublich.

Mein Urlaub neigt sich so langsam seinem Ende zu, Zeit also zu schauen, was so auf den Straßen abgeht. Obwohl, was soll sich in zwei Wochen denn groß ändern? Überholverbote, zu geringer Abstand, auf Landstraßen mit Tempo 90. Juckt doch alles viele nicht mehr so richtig.
Aber manchmal schlägt Karma doch mal zurück. Das auf dem Video ist zwar in Polen passiert, könnte aber überall sein.
Keine Ahnung, wie hoch die Strafen in unserem östlichen Nachbarland sind. Aber ich denke schon, dass es dem Fahrer weh tun wird.
Duschen im Industriegebiet. Erotischer wird es diese Woche nicht mehr. Natürlich auch wegen der Temperatur des Wassers. Klar.
Oder wie ein guter Bekannter auf Instagram schrieb: „Das ist jetzt aber die Endstufe der Truckerromantik.“

4 KommentareDie Rheinbrücke bei Leverkusen ist ein Mahnmal für den katastrophalen Zustand der deutschen Infrastruktur.
Michael Groschek, ehem. Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen in „Der Spiegel„. Nr. 41, 2016
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