…auf der A4 bei Mailand:
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Al Jazeera begleitet LKW-Fahrer in Pakistan und zeigt deren täglichen Alltag. Der ist alles andere als einfach.
Ich dagegen rege mich schon auf, wenn ich acht Stunden durch die Schweiz brauche oder die Klimaanlage nicht so funktioniert, wie sie eigentlich sollte.
Besser als jede Realsatire:
4 KommentareAutofahrten sind eigentlich öde, besonders für einen mitfahrenden Kameraden. Läuft das ganze jedoch in Time Lapse ab, wird es wieder interessant.
Bei Wikipedia klingt das ganze so:
Beim Zeitraffer handelt es sich um eine filmische Methode zur Beschleunigung der Langzeitaufzeichnung von Bewegungsabläufen, bei der die Bildfrequenz der Aufnahmekamera im Verhältnis zur Abspielfrequenz herabgesetzt wird.
Werden die Aufnahmen dann mit normaler Geschwindigkeit abgespielt, scheint der aufgenommene Vorgang schneller abzulaufen. Dadurch werden auch Änderungen sichtbar, die in Echtzeit aufgrund ihrer langsamen Natur vom Menschen nicht oder nur schwer wahrnehmbar sind.
Aha. Aber genug Theorie. Praktisch schaut das dann so aus:
Laut Beschreibung auf YouTube wurde das Video am 31. Oktober letzten Jahres aufgenommen. Die meißten Aufnahmen stammen aus Pennsylvania.
Ich finde das Video cool. Doch, wirklich.
Soviel zum Fernverkehr. Auf einer Baustelle gelten natürlich andere Maßstäbe. So manche Arbeitsgänge erschließen sich mir nicht wirklich und das nicht nur im folgenden Beispiel. Aber es muß ja einen Sinn haben.
Das ganze klingt jetzt vielleicht arrogant, soll es aber nicht. Ich habe halt von dieser Materie keine Ahnung.
Jan Niko schickte mir folgenden Link: Trucker aller Länder, filmt euch!
Vielen Dank dafür. So war mir die Seite „yttrucking.com“ bisher völlig unbekannt.
Die Überschrift des Artikels ist jedoch etwas irreführend. In kaum einem Video sieht man den Fahrer. Landschaftsbilder sind angesagt – und das ist auch gut so 😉 .
1 KommentarSeit Mittwochabend stehe ich irgendwo zwischen Pescara und Ancona dumm und sinnlos rum. Das ganze nennt sich Feiertag. Na ja, wie auch immer.
Damit Ihr auch was davon habt:
Viele sind ja der Meinung, die italienische Sprache klingt entspannend oder erotisch oder nach was auch immer. Gegen diese Auffassung habe ich ein gutes Mittel: Hört Euch zwanzig Minuten einen italienischen Radiosender an und Ihr werdet die deutsche Sprache in allen Ihren Versionen lieben. Versprochen.
Achso: Ich hoffe, dass Video ist auch in Deutschland abrufbar. Bei den Brüdern weiss man ja nie.
Update: Ist es wohl nicht. Dann halt Bilder aus Ancona, untermalt mit Rumpelmusik.
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