Gibt es eigentlich so etwas wie „Nummernschildfetischisten“?
Wenn ja, dann habe ich da eines zur Befriedigung – gesehen heute auf der A 8 zwischen Salzburg und München (woher das Teil wohl kommt 😉 )

Gibt es eigentlich so etwas wie „Nummernschildfetischisten“?
Wenn ja, dann habe ich da eines zur Befriedigung – gesehen heute auf der A 8 zwischen Salzburg und München (woher das Teil wohl kommt 😉 )

Es fällt mir schwer das zu schreiben, aber einige meiner „Berufskollegen“ sind wirklich gestört.
So quälte sich heute auf der A 81 Richtung Singen ein weißer Volvo mit der Aufschrift „Jungbluth“ an mir vorbei.
Ich hatte ein Einsehen und ging vom Gas, damit er schneller vorbeikommt und was macht der? Zieht keine 5 Meter vor mir rein und bremst mich aus.
So etwas ist man eigentlich nur von Pkw – Fahrern gewohnt.
Aber nun gut – das anschließende „Gespräch“ per Funk erspare ich Euch (der war wirklich gestört)…
Kommentare geschlossenVor einigen Jahren fragten sich Werbetreibende, weshalb Lkw – Planen nur einfarbig oder mit der Werbung der jeweiligen Spedition versehen sind.
Diese Flächen könnte man doch auch mit lustiger Werbung versehen.
So wurde der „Rhino – Award“ ins Leben gerufen.
Unter dem Motto „Die Bewegung braucht neue Anhänger“ startete Anfang September 2007 das offizielle Auswahlverfahren für den bereits dritten Rhino – Award. Bei dem mit insgesamt 185.000 Euro dotierten Wettbewerb wird das kreativste und kommunikationsstärkste LKW-Motiv gesucht.
Die 32 in diesem Jahr ausgewählten Motive findet man auf dieser Seite >>>
Kommentare geschlossenMit der Zeit sammeln sich bei mir im Lkw Speise- und Bestellkarten von verschiedenen Pizzerien an, bei denen ich (wenn ich in der jeweiligen Stadt bin) auch mal etwas bestelle.
Liefern müssen die dann natürlich zum Lkw.
Für mich ist das nichts ungewöhnliches, für die Pizzerien jedoch schon. So oft kommt das wohl doch nicht vor, dass die Lieferadresse ein Lkw ist.
So wird aus einer einfachen Bestellung öfters mal ein längeres Gespräch…
Eine nettes Beispiel solch einer Bestellung habe ich hier gefunden >>>
Kommentare geschlossenVor einigen Wochen lief auf mehreren TV – Sendern eine Reportage über die Spedition RiCö. Dort präsentierte sich diese Firma als vermeintliches Vorzeigeunternehmen.
Was diese Firma und deren Geschäftsführung wirklich wert war, merkte man in der letzten Woche: geplatzte Schecks, gesperrte Tankkarten, in Zwangsurlaub geschickte Fahrer – Gläubiger und Polizei im Haus.
Alles andere als Vorzeigbar ist die Geschäftsführung: als würde sich die prekäre Lage nicht in Windeseile unter den Lkw – Fahrern und der gesamten Branche herumsprechen, versuchte man die Lage schön zureden.
RiCö ist zu schnell groß geworden, auch Dank einer aggressiven Preispolitik. Die Quittung dafür kam jetzt.
Leidtragende sind die Mitarbeiter, die sich einer ungewissen Zukunft ausgesetzt sehen.
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