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Schlagwort: Lkw

Fundstücke Teil XCVII

Dieses selbstgebaute Fliegengitter aus Sperrholz fiel mir letzte Woche an einem polnischen Lkw auf. Diese Dinger gibt es wohl auch zu kaufen. Aber das eigene entworfene macht bestimmt mehr Freude – und verkürzt die Wochenenden auf irgendeinem Rasthof:

Fliegengitter

Fliegengitter Lkw

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Christian hat wieder ein tolles Video entdeckt. Vielen Dank dafür.

hallo maik,

ich habe wieder ein lastwagen relevantes video gesehen.
https://de.webfail.com/2fa7961a898?tag=video
ich weiss nun wirklich nicht wie du das einbinden kannst, das ist bei
youtube einfacher.
ansonsten habe ich immer noch spass dir vorbei zu schauen.
noch einen schoenen tag

Einbinden kann ich es von dieser Seite wirklich nicht. Aber es gibt ja wenig, was es nicht auch auf Plattformen wie YouTube gibt. Also, da isses:

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Christians Einsatz

Seit elf Tagen läuft eine Petition in der gefordert wird, Systeme zur Beseitigung von Wassermassen und Eisplatten auf Lkw gesetzlich vorschreiben zu lassen. Anders geht es scheinbar nicht. Gestartet wurde diese von Christian.
In eben diesen elf Tagen haben sich sage und schreibe 157 Online-Mitzeichner gefunden. Und das trotz vielen Hinweisen in diversen Facebookgruppen, auf denen sich zig tausende Fahrer tummeln. Ich verstehe das nicht.

Das zeichnen dieser Petition tut nicht weh und kostet auch nichts. Ausser ein wenig Zeit. Auch seine politische Einstellung braucht man dafür nicht auf- oder preisgeben.
Im übrigen betrifft das nicht nur Lkw – Fahrer. Wenn ich mir vorstelle, einer dieser Klumpen kracht in die Frontscheibe (m)eines Pkw, wird mir etwas mulmig.

Eis auf Sattelauflieger

Na ja. Vielleicht finden sich ja noch einige Mitstreiter, die diese Petition mitzeichnen. Verdient hätte sie es: https://epetitionen.bundestag.de/

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Ach nee

Kenne ich diese Meldung nicht schon?

Motorstörung Scania

Jep. Vor ungefähr acht Wochen leuchtete diese Warnung schon mal. Bei der kurz darauf folgenden Inspektion wurde der Fehler behoben. Was es genau war, erzählte mir zwar mein Chef. Nur habe ich es vergessen.

Nun muss der Hobel demnächst wieder in die Werkstatt. Und das bei nicht mal gefahrenen hunderttausend Kilometern. Das läuft zwar noch über Garantie, trotzdem ist es ärgerlich. Erst mal brauche ich etwas Zeit dafür und dann darf ich wieder alles fest verstauen, da die Hütte gekippt werden muss. Ich kann mir wirklich schöneres vorstellen.

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Die – fast – unendliche Geschichte

Vor knapp drei Wochen gab es hier einen Bericht über die Situation im baltischen Transportsektor. Über ähnliche Zustände habe ich vorhin auf der Website des Zeitungsverlag Waiblingen gelesen.

Da wurde Ende Januar irgendwo im schwäbischen ein im Ausland zugelassener Zwölftonner von der Polizei kontrolliert und wegen erheblicher Mängel still gelegt. Durch einen technischen Gutachter wurden gravierende Schäden an den Bremsen und der Lenkung fest gestellt. Außerdem war er höher als erlaubt. Desweiteren liefen Kraftstoff und Motoröl aus und verschmutzten die Straßen.
Da Fahrer und Firma im Ausland ansässig waren, musste zur Sicherung der zu erwartenden Geldbuße eine Bargeldsicherheit hinterlegt werden. Diese betrug 1 600 Euro.

Wie in solchen Fällen üblich, beschloss die Firma, den schadhaften Lkw in der Heimat reparieren zu lassen. Ist halt billiger. Dazu sollte dieser Laster in Lorch von einem anderen Lkw abgeholt werden.
Bei der Kontrolle diesen zweiten Lastzugs stellte die Polizei fest, dass das Gespann länger als erlaubt war und dafür keine Ausnahmegenehmigung vorlag. Desweiteren wurde der digitale Fahrtenschreiber vom Fahrer nicht richtig betrieben. Diese Verstöße führten zu einer weiteren Sicherheitsleistung von rund 1 000 Euro. Der ursprünglich kontrollierte Lkw durfte nicht mitgenommen werden.
Also beauftragte die Firma ein anderes Transportunternehmen mit der Abholung.

Doch auch Lkw Nummer drei durfte Lkw Nummer eins nicht mitnehmen. Denn auch an diesem stellte die Polizei erhebliche Mängel fest. Der Fahrer, 62 Jahre alt, besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Am mitgeführten Sattelschlepper stellte ein Gutachter mangelhafte Bremsen fest. Ausserdem beanstandete er den Zustand mehrerer Reifen, sowie der Beleuchtung. Stoßdämpfer waren beschädigt oder fehlten ganz und Schweißarbeiten wurden unsachgemäß ausgeführt.
Der Auflieger wurde stillgelegt. Somit standen nun zwei Fahrzeuge auf dem Verwahrplatz. Die Sicherheitsleistung betrug in diesem Fall 2 900 Euro.

Auch Lkw Nummer vier durfte weder Lkw Nummer eins, noch Lkw Nummer drei verladen. Der Grund waren auch hier erhebliche Mängel. Also kam Lkw Nummer fünf. Erst dieser konnte letzten Freitag die Mängelliste durch brechen.
Damit war auch die Odyssee für den 62-jährigen Fahrer von Lkw Nummer drei beendet. Dieser campierte mehr als eine Woche bei seinem Fahrzeug. Ihm fehlte Geld für Essen und Sprit für die Standheizung. Die Polizei vereinbarte einen Termin beim Sozialamt, um dem Mann eine Überbrückung zu organisieren. Etwas Diesel wurde ihm von einer Werkstatt spendiert.

Mehr als zwei Wochen nach der ersten Kontrolle durften sich alle festgesetzten Fahrzeuge wieder auf den Weg Richtung Heimat machen. Bis auf Lkw Nummer eins. Also diesen 12-tonner. Der wurde nun doch in einer deutschen Werkstatt repariert.
Für die insgesamt 7 602 Euro Sicherheitsleistung und die ganzen übrigen Kosten hätte der Halter auch einen guten gebrauchten 12-tonner bekommen. Tja, selber Schuld.

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Laszlo steht

In einer Stunde erst klingelt mein Wecker. Wach bin ich trotzdem.
Schuld daran ist der Fahrer eines Autotransporters neben mir, der den Motor „seiner“ Karre seit einer halben Stunde im Stand laufen lässt.

Eben war ich bei dem. Das einzige was er sagte, war „Luft, Luft“. Dabei saß er auf dem Beifahrersitz und machte Frühstück.
Immerhin war für fünf Minuten der Lkw leise. Jetzt rappelt die Kiste aber wieder.

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Blogleser Zbygnev schickte mir folgendes Bild. Danke 🙂

irgendwem hätte ihm sagen sollen, daß man die Twistlocks aufmachen sollte, *bevor* der Fahrer der Containerbrücke auf ‚heben‘ drückt…

Lkw auf Abwegen

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