Die meisten Trucker feiern gern. Vor allem im Sommer trifft sich die deutsche Trucker- und Countryszene auf zahlreichen Festen und Events. Am Pfingstwochenende waren zahlreiche Besucher im beschaulichen Geiselwind beim Trucker-Festival. Das jährlich auf dem Autohof Geiselwind stattfindende Ereignis zog zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland an.
Kommentare geschlossenSchlagwort: Lkw
Die Mitarbeiter der Scania-Werkstatt meines Vertrauens sind wirklich cool. Bringen die doch den Lkw nach Erledigung der Inspektion in die Firma, für die ich fahre. Gut, dass sind nur drei Kilometer. Aber ich brauchte mich darum nicht zu kümmern. Schön.
Nicht ganz so toll war, dass, als ich einen Tag später kam, die Karre nicht anspringen wollte. Die Batterien waren ratzefutzel leer.
Warum? Ich war erst völlig ratlos. Aber total. Bisher hatte ich damit nie Probleme.
Neuen Strom bekam ich vom Bulli unseres Hofrangierers. Der erzählte mir bei dieser Gelegenheit, dass den gesamten Montag die Zündung angewesen wäre. Und damit auch das Tagfahrlicht und die Rückleuchten. Klar das da jede Batterie irgendwann schlapp macht.
Da auch die Fenster unten waren, dachte er, ich würde irgendwo rum springen und hat später nicht mehr drauf geachtet. Erst abends zum Feierabend fiel es ihm wieder auf und schaltete alles aus.
In der Werkstatt habe ich später auch angerufen. Der Mann, der den Lkw gebracht hat, ist natürlich unschuldig. Er hätte die Zündung ausgeschaltet. Joa.
Ich persönlich denke ja, es waren irgendwelche Fraggles, die an heißen Frühsommertagen ihre Späßchen treiben. Die haben ja auch sonst nichts zu tun.
4 KommentareSeit längerem mal wieder zwei seltene Exoten auf Deutschlands Straßen gesehen. Heute auf der A3 zwischen Würzburg und Nürnberg einen Transporter aus Andorra und letzten Freitag einen Lkw aus Marokko. Der war auf der A45 bei Dillenburg unterwegs.
Bei ersteren hat es für ein Foto leider nicht gereicht. Aber bei dem Lkw hat es geklappt:

Gastbeitrag von Gregor Ter Heide
Theorie und Praxis sind im Güterverkehr, auch bei der Be- und Entladung vom LKW, zwei ganz verschiedene Welten. Wer bringt diese alltäglichen Wirklichkeiten, mit der Theorie für BKF bei
ihrer alltäglichen unfreiwilligen Arbeit, nun endlich in Ordnung?
Das Problem der BKF, kennen eigentlich nur die Praktiker der Be- u. Entladetätigkeiten selbst aus der eignen Erfahrung. Diese widerrechtliche, meistens Versicherungslose und haftungsrechtliche Knechtschaft gehört eigentlich schon immer abgeschafft, damit dieses elendige Rampen-Problem innerhalb der ganzen EU, endgültig in die „Geschichte des gewerblichen Güterkraftverkehrs“ abgelegt werden kann.
Einige Unternehmer sind im Moment dabei, sich nach einem neuen Lkw umzusehen. Allerdings gibt deren Konto oftmals nicht so viel her, so das die das alles aus eigener Tasche bezahlen könnten. Leasing soll allerdings eine gute Alternative zum Kauf sein. Stimmt das?
Kommentare geschlossenWeil Lkw-Kabinen so kuschelig sind, will die niederländische Verkehrsministerin Melanie Schultz von Haegen zunächst kein Gesetz auf den Weg bringen, welches das Verbringen der Wochenendruhezeiten von Lkw-Fahrern in ihren Fahrerkabinen verbietet.
Außerdem ermögliche das Schlafen im Lkw den Fahrern, die Ladung besser zu bewachen, als wenn sie in einem Hotel oder einer anderen Unterkunft ihre Ruhezeit verbringen würden.
Ich glaube, die hat zu viele Käsekrümel geraucht. Natürlich können Lkw-Kabinen komfortabel sein. Aber darum geht es doch überhaupt nicht…
…sondern darum das Unternehmer gezwungen werden sollen, ihre Fahrer nach Hause zu holen und die nicht über Monate hinweg im Lkw kampieren zu lassen. Aber das weiß die natürlich. Da haben Lobbyisten wieder ganze Arbeit geleistet.
Dazu das Argument mit dem Bewachen der Ladung. Hat die noch alle Klompen im Schrank?
Wer was klauen will, soll sich bedienen. Ich spiele bestimmt nicht den Helden und lass mir mit einer Eisenstange eine übern Schädel ziehen. Abgesehen davon zählt das als Arbeitszeit. Schlüpft ein bulgarischer Trucker Sonntagfrüh um halb drei in seine Jogginghose, um seinen Auflieger zu begutachten, hat der seinen Tachographen auf Arbeitszeit zu stellen. Nach seinem Rundgang kann er wieder auf Pause drücken. Nur dumm, dass danach seine 45-Stunden Wochenruhezeit von vorne beginnt. Also dumm zumindest für seinen Arbeitgeber.

Aber der Fairness halber sollte ich auch erwähnen, dass die Ministerin der Meinung ist, die EU-Vorschriften zu diesem Problem seien noch nicht eindeutig und eine Lösung sollte EU-weit einheitlich erfolgen.
Genau das ist aber in Vorbereitung. In der „Verkehrsrundschau“ lese ich heute folgendes:
Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) hat das Verbringen der Ruhezeiten von Lkw-Fahrern in ihren Fahrzeugen als rechtswidrig bewertet. Das EU-Recht erlaube solche Praktiken nicht, schreibt der Generalanwalt in seinen Schlussanträgen zu einer Klage eines belgischen Transportunternehmens gegen den belgischen Staat. Maßnahmen, die einzelne Staaten gegen das Verbringen der Ruhezeit in den Fahrzeugen ergriffen hätten oder ergreifen könnten, seien laut des Generalanwalts vollkommen gerechtfertigt…
Das ist doch eine gute Entscheidungshilfe für die Ministerin aus Holland. Danach schmeckt auch der Edamer wieder.
1 KommentarNicht immer ist genügend Geld vorhanden, um ein Neufahrzeug erwerben zu können. Genau wie beim Pkw ist es auch beim Lkw möglich, ein gebrauchtes Fahrzeug zu kaufen. Doch worauf sollte dabei geachtet werden? Dies wird im folgenden Ratgeber erläutert.
Große Auswahl an Lkw
Der LKW ist vorwiegend geeignet, um die verschiedensten Güter zu transportieren. Der Lastkraftwagen wird in den Klein-LKW bis 3,5 Tonnen, den Leicht-LKW bis 7,5 Tonnen, den mittelschweren LKW bis 12 Tonnen und den schweren LKW ab 12 Tonnen eingeteilt.
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