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372 Ergebnisse für "unterwegs"

Was wäre unsere moderne Welt ohne Transport und Logistik?

Wir haben das Glück, in einer modernen Zeit zu leben, in der es uns an nichts fehlt. Denn was immer wir an Waren benötigen, wird von fleißigen, schnellen Speditionen transportiert. Sie sind bei Tag und bei Nacht auf den Straßen des Landes unterwegs, um all das zu transportieren, was von A nach B muss.

Lkw an Rampe

Was wäre unsere moderne Welt ohne Transport und Logistik, die schnelle, sichere und günstige Dienste leisten. Ohne sie müssten wir auf viele Annehmlichkeiten des Lebens verzichten. Es sind die Trucker, die das ganze Land mit Lebensmitteln und anderen Gütern versorgen. Sie sind immer auf unseren Straßen unterwegs, ganz gleich, welche Jahreszeit und welches Wetter herrscht.

Der geschäftliche und der private Umzug geschehen mittels Spedition.

Nicht nur der Transport von Gütern aller Art ist Aufgabe der Spedition, sondern diese erledigt auch den Umzug. Dieser kann privater oder geschäftlicher Natur sein und er funktioniert zusammen mit einem professionellen Dienstleister einfach reibungslos. Übrigens bedienen sich Speditionen ganz bestimmter Software, wie zum Beispiel der von HHD Software GmbH. Denn Ordnung ist nicht nur im privaten Haushalt, sondern auch in jedem geschäftlichen Bereich das halbe Leben. Intelligente Speditionssoftware unterstützt die spezifischen Geschäftsprozesse im Bereich Spedition und sie sorgt für eine schnelle und reibungslose Abwicklung der Aufträge.

Deutsche Logistiker sind Spitzenreiter in der Welt

Es ist schon ein wenig dran an der Weisheit, dass Ordnung das halbe Leben ist. Dank dieser Ordnungsliebe, Perfektion und Zuverlässigkeit haben deutsche Logistiker und Speditionen auch international die Nase ganz weit vorne. Sie sind unter den Spitzenreitern der Welt und diese Position verdanken sie auch den hervorragenden Techniken und Technologien, derer sie sich bedienen können.
Ob die Suppe im Teller oder der Swimmingpool im Garten, ohne Logistik, Transport und Spedition hätten wir weder das eine, noch das andere. Alles hängt davon ab, dass die benötigten Güter unermüdlich und immer wieder aufs Neue durch das Land transportiert werden können. So viele Dinge sind selbstverständlich für uns geworden und wir möchten nicht mehr darauf verzichten. Das müssen wir auch nicht, denn im Hintergrund agieren kluge Speditionen mit intelligenter Software, damit die Vorräte an Gütern jeglicher Art niemals ausgehen.

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Coca Cola Weihnachtstruck – Tour 2015

Auch in diesem Jahr sind die Coca-Cola Weihnachtstrucks wieder auf Tour durch ganz Deutschland. Hier findet Ihr die Termine der Coca-Cola Weihnachtstour 2015 (in der Regel ab 14.30 Uhr) – alle Angaben natürlich ohne Gewähr:

Samstag: 28. November 2015

Bayreuth: Am Bayreuther Winterdorf
Gera: Vorplatz Kultur- und Kongresszentrum
Offenbach am Main: Stadthof (Rathaus)

Sonntag: 29. November 2015

Erlangen: Marktplatz
Bad Liebenwerda: Marktplatz
Gießen: Hotel und Restaurant Heyligenstaedt

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Sie haben Post

Hallo zusammen…

Zuerst mal ein „Danke schön“ an alle, die mir privat schreiben, ob per eMail oder auch per Brief. Ja, ich bekomme wirklich Post, die noch mit Hand geschrieben wird. Klasse. Ich finde Eure Meinungen, Fragen, Anregungen und Kritiken toll. Das zeigt mir, dass mein Geschreibe hier auch andere Menschen erreicht.

Gleichzeitig muss ich ein dickes „Sorry“ loswerden. Und zwar deshalb, weil ich es momentan nicht immer schaffe, sofort oder zumindest zeitnah zu antworten. Auch zum bloggen komme ich zur Zeit nur unregelmäßig. Das tut mir leid. Ehrlich. Über die Gründe möchte ich nichts schreiben. Die sind privater Natur. Nur so viel: Es gab bessere Jahre als 2015.

Eure Post lese ich aber immer und freue mich darüber. Das ist mehr als nur eine Floskel, die nur zur Entschuldigung dienen soll.

Martin liest hier schon länger mit. Das weis ich. Jetzt stellt er eine Frage, die ich mir auch öfter stelle:

Hallo Maik,

gerade rollt wieder ein LKW (sogar mit Hänger) rückwärts an meinem Fenster vorbei, und ich dachte mir ich frage mal den Fachmann: Unsere Kleinstadt hat seit 1,5 Jahren eine Ortsumgehung in Richtung Autobahnzubringer (quasi im sanften Halbkreis an der Stadt vorbei), und seit die Umgehungsstraße offen ist wird die Ortsdurchfahrt saniert – man kommt hier also nicht durch, Wenden ist nur für PKW möglich, und das ist so auch an den Abfahrten der Umgehungsstraße und an jeder Kreuzung ausgeschildert.

Und trotzdem kommen hier jeden Tag mehrere LKW vorbei die dann jedesmal kurz vor der aufgerissenen Straße samt Bagger usw. merken „Oh, hier gehts ja gar nicht weiter“, und dann langsam und vorsichtig rückwärts rollen müssen bis zur vorherigen Kreuzung.

Kann es wirklich sein dass man als Profi einfach alle Schilder ignoriert und trotzdem extra von der Umgehungsstraße abbiegt und mit aller Gewalt unbedingt durch die enge Ortsdurchfahrt mit Tempo 30 zum Autobahnzubringer zuckeln will? Fahren die alle völlig blind nur nach Navis mit veralteten Daten? Oder versucht man als Trucker wirklich unbedingt jeden Meter einzusparen der nur möglich ist? (Ich schätze mal direkt durch den Ort könnte 500 Meter kürzer sein als über die Umgehungsstraße).

Vielleicht hast du ja irgendeine Erklärung die mir nicht einfällt, mich würde deine Meinung mal interessieren. (Ich rege mich darüber nicht auf, man schüttelt nur jedesmal den Kopf über soviel Blödsinn wenn es wieder mal dunkel vor dem Fenster wird und sich ein Brummi laut piepend zurückquält).

Grüsse, Martin

Ich erinnere mich an einen Ullrich-Fahrer, der mal auf Bahngleisen gelandet ist. Und einen Tag später sogar in der Bild. Oder an diesen Kollegen, der sich in einem kleinen Dorf im Eichsfeld festgefahren hat.

Warum sich einige stur aufs Navi verlassen, kann ich nicht genau sagen. Vielleicht ist es hundertmal gut gegangen und beim hundertersten Mal hängen sie auf einem Feldweg fest. Oder in einer engen Ortsdurchfahrt.
Einer der Gründe dürften Pkw-Navis sein, mit denen Lkw-Fahrer unterwegs sind. Die Geräte zeigen halt keine Informationen über Brückenhöhen oder Straßenbreiten an. Zuverlässige, speziell für Lkw entwickelte Navigationsgeräte sind vielen Fahrern und Speditionen aber zu teuer und daher landet der ein oder andere Lkw schon mal im Wohngebiet oder bleibt unter einer Brücke hängen.

Ich selber war bis vor fünf Wochen auch mit einem auf Pkw zugeschnittenen Navigationsgerät unterwegs. Nur vertraute ich dem Teil nie blind. Ein Straßenatlas lag und liegt auch heute immer in Reichweite. Habe ich am Morgen einen Kunden den ich nicht kenne, schaue ich mir am Abend vorher die Wegstrecke in einer Karte an.
Aber ich denke, genau das machen vor allem jüngere Fahrer nicht mehr. Die sind so auf die Technik geeicht und beim dauernden Blick aufs Navi, werden Warn- oder Verbotsschilder schlicht ignoriert oder übersehen.

Zu Deiner anderen Anmerkung. Ich bin froh, wenn ich einen Ort auf einer Umgehungsstraße umfahren kann. Selbst wenn diese naturgemäß etwas länger ist. Das schont nicht nur meine Nerven, sondern verringert auch den Verschleiß des Fahrzeugs und senkt den Dieselverbrauch.
Wenn sich einige doch auf der alten Strecke durch das Dorf quälen, dann vielleicht aus alter Gewohnheit. Da wird die neue Straße und auch Verbotsschilder unbewußt ignoriert. Oder der Dorfmetzger ist so toll. Wer verzichtet schon gerne auf eine Frikadelle oder Leberkäs.

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Abstand die dritte

Das ist Sattelzug Nummer 3, der mit der Abstandskampagne unterwegs ist. Coole Sache:

Abstandskampagne AidT

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Abstand die zweite

Und der zweite Auflieger mit der Abstandskampagne ist unterwegs. Coole Sache.

Auflieger mit Abstandskampagne

Das ist übrigens der erste. Das Foto könnten sich einige ausdrucken und neben den Bildern Ihrer Familie aufs Armaturenbrett stellen. Abstandskontrollen wären dann sicher kein Problem mehr.

Abstandskampagne der AidT

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Bücher zu verschenken

Wenn ich unterwegs bin, lese ich viel. Pro Woche schaffe ich in der Regel ein Buch. Da ich am Tag vor meinem Urlaub den Lkw ausgeräumt habe, stapeln die sich jetzt bei mir zu Hause.

Also müssen einige weg. Wer Interesse an einem oder mehreren Büchern hat, schreibt einfach im Kommentarbereich „Hier! Buch Nummer X!“ Die Aktion läuft bis zum 18. 09. 2015, 23.59 Uhr.
Jedes Exemplar ist aber nur einmal vorhanden. Gibt es mehrere Interessenten für einen Band, werde ich mittels “random.org” direkt nach dem Ende den neuen Besitzer ermitteln.

Für den Anfang gibt es erstmal zehn Bücher zur Auswahl. Das wären:

  • 1. „Krähenmädchen“ von Erik Axl Sund
    2. „Totenblick“ von Markus Heitz
    3. „Abendruh“ von Tess Gerritsen
    4. „Girl On The Train“ von Paula Hawkins
    5. „Ostfriesenwut“ von Klaus-Peter Wolf
    6. „Verteidigung“ von John Grisham
    7. „Mordsmäßig schmalzig“ von Gert Anhalt
    8. „Mutter ruft an“ von Bastian Bielendorfer
    9. „Herbstmilch“ von Anna Wimschneider
    10: „Cityboy“ von Geraint Anderson
  • Vergesst bitte nicht, eine gültige eMail – Adresse anzugeben. Diese werde ich natürlich nur zur Benachrichtigung der neuen Besitzer verwenden.

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    Grüne Lkw

    Stammleser Hajo geht in diesem Kommentar von einem Durchschnittsverbrauch eines Lkw von ca. 40 Liter aus. Das ist schon lange Geschichte. Heutige Lastwagen begnügen sich mit einem Verbrauch zwischen 26 und 33 Liter.
    Natürlich kommt es auch auf den jeweiligen Einsatzort an. Ausreiser nach oben oder unten sind immer möglich.

    Ich selber fahre seit April letzten Jahres einen Scania V8 mit 520 PS. Den bewege ich in der Regel mit einem Verbrauch zwischen 31 und 33 Liter auf hundert Kilometer. Ich denke das passt.
    Kollegen von mir sind mit Reihensechszylindern und 410 PS unterwegs. Die waren erst skeptisch, aber laut Ihren Erzählungen ziehen die gut – und um beim Thema zu bleiben, verbrauchen die im Schnitt nur 26 – 28 Liter.

    Seit einigen Monaten nennt mein Chef einen sogenannten GreenTruck sein Eigen. Der wurde nochmals in Bezug auf Aerodynamik modifiziert und ist noch etwas sparsamer.

    Scania GreenTruck

    Was das an Einsparungen bedeutet, kann man bei Roadstars nachlesen. Bei Varlemann in Diemelstadt wurde ein neuer sogenannter Fuel Duel-Actros in den Fuhrpark integriert. Laut einem der Chefs, Uwe Varlemann, könnten mit der gesamten Fahrzeugflotte rein rechnerisch 340 000 Liter Kraftstoff im Jahr einspart werden. Das ist natürlich nur theoretisch. Aber, so glaubt er, dass eine Einsparung von 150 000 bis 200 000 Liter Diesel im Jahr realistisch wäre.

    Allein das zeigt, was mittlerweile möglich ist. Und andere Hersteller bieten sicher ähnliche Modelle an. Die Mär vom Diesel fressenden, qualmenden Laster ist also bereits schon heute teilweise Geschichte.

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    Dreiunddreißig Stunden

    Bei folgenden Meldungen frage ich mich immer, wie viel leere Flaschen ein Fahrer dabei haben muss. Denn irgend wohin hin muss er ja seinen Urin laufen lassen:

    Lkw-Fahrer 33 Stunden ohne Pause unterwegs

    Zum Artikel >>>

    Mal wieder so ein dummer Artikel, sicher einfach von einer Polizeipressemitteilung übernommen. Das ist ärgerlich, weil einfach Seiten gefüllt werden, ohne einen wirklichen Mehrwert zu bieten.

    Denn Fakt ist, dass keiner 33 Stunden am Stück fährt. Bei nur einer Minute zu wenig Pause, werden die Lenkzeiten von zwei und mehr Tagen zusammen gerechnet. Und nur dann kommt man auf diese utopischen Zeitangaben.

    Also wenn einer nur 8.59 h statt 9 Stunden steht, ist eine Pause hinfällig. Warum das einer macht, weis ich nicht. Ist mir auch ehrlich gesagt egal. Nur erwarte ich dann auch, dass genau dieser Umstand erwähnt wird und nicht von rollenden Zeitbomben oder so ein Schmarrn geschrieben wird.

    Nein, ich rege mich nicht auf. Es ist halt einfach nur geschriebene Scheiße.

    15 Kommentare

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