Drücke "Enter", um den Text zu überspringen.

367 Ergebnisse für "unterwegs"

Schritt für Schritt

Erinnert Ihr Euch an Florian, der am zweiten Weihnachtstag Lkw-Fahrern die unterwegs gestrandet waren, mit einem Präsent eine kleine Freude bereitete? Auch um die ging es diese Woche im Bundestag.

Denn dort wurde am Donnerstag ein kurzfristig angepasster Gesetzentwurf zur Änderung des Fahrpersonalgesetzes angenommen. Mit diesen Entwurf soll klargestellt werden, dass, wenn die regelmäßige Wochenruhezeit im Fahrzeug oder an einem Ort ohne geeignete Schlafmöglichkeit verbracht wird, sowohl dem Fahrer als auch dem Verkehrsunternehmen ein Bußgeld (bis zu 60 bzw. 180 Euro pro unterschrittene Stunde) droht.
Damit will man Fahrer vor menschenunwürdigen Verhältnissen schützen und einen Beitrag für faire Wettbewerbsbedingungen leisten.

Damit wurde der erste Schritt gegen Nomadentum und gegen Sozialdumping auch in Deutschland gemacht. Jetzt muss der Bundesrat noch zustimmen, dass voraussichtlich Ende März. Achso. Wer sich den Antrag zum Verbot der regelmäßigen wöchentlichen Ruhezeit im Lkw im Verkehrsausschuss durchlesen möchte, kann das hier tun.

1 Kommentar

Gastbeitrag: Florian auf Extratour

Hallo,

mein Name ist Florian. Bereits vor einigen Jahren habe ich hier in diesem Blog über eine Aktion gelesen, bei der man Lkw-Fahrern, die Weihnachten im Lkw verbringen müssen, mit einer kleinen Geste eine Freude bereiten kann.
Also machte ich mich am zweiten Weihnachtsfeiertag mit meiner Freundin auf den Weg, um ihnen ein kleines Präsent zu überreichen. Unser Weg führte als erstes zum Rasthof Eichelborn bei Erfurt, anschließend über Parkplätze und Autohöfe Richtung Gotha und zum Schluss in das GVZ Erfurt und einige andere Gewerbegebiete in der Nähe.

Weihnachtsaktion AidT

Wir haben natürlich nicht alle Fahrer angesprochen. Sondern nur die, die den Motor an hatten oder bei denen die Vorhänge offen waren. Bis auf zwei waren alle allein unterwegs. Einer der beiden war ein rumänischer Fahrer, der seine Frau dabei hatte. Sie hieß Annika.
Ich klopfte vorsichtig, er schaute durch das geschlossene Fenster herunter. Ich hielt sein Präsent nach oben, da öffnete er vorsichtig die Tür. Dann sagte er etwas auf rumänisch und erwähnte dabei den Namen Annika. Schon schaute seine Frau von hinten hervor
Sie lachte und sagte „Merry Christmas„. Natürlich bekam auch Sie eine Tüte.

Die anderen waren ein Vater und sein Sohn. Beide standen einsam in einer Ecke des Internationalen Logistikzentrums Erfurt. Da gibt es keine Toilette, keine Duschen, kein Imbiss. Einfach nichts. So kampierten die drei Tage. Umso mehr freuten sie sich über unsere kleine Geste.
Die meisten anderen Lkw dort waren leer. Auch die von Waberer. Deren Fahrer wurden sicher mit Bussen nach Hause gefahren.

Danach fuhren wir ins GVZ. Ein Italiener machte für sich gerade ein leckeres Essen. Er hatte einen Einweggrill und lies es sich gut gehen. Als wir ihn sein kleines Geschenk überreichten, freute er sich sehr. Was er auf italienisch sagte, verstanden wir natürlich nicht.
Ein anderer Fahrer lachte schon, als ich aus dem Auto stieg. Er wußte wohl bereits, was ich für ihn hatte. Auch war er einer der wenigen der ausstieg, mir die Hand gab und sich in gebrochenen Englisch mit mir unterhielt.

Dann erzählte er mir, dass er seit Anfang Dezember unterwegs ist und erst im Januar wieder heim in die Slowakei fährt. Von Erfurt aus muss er aber erstmal nach Rotterdam. Seine Frau feiert derweil mit seinen Kindern alleine Weihnachten.

Weihnachtsaktion Lkw

Viele Fahrer sahen traurig aus. Trotzdem winkten sie zum Abschluß und lachten sogar. Bis auf einen nahmen alle unser kleines Geschenk an. Er wollte es halt nicht. Einige öffneten die Tür, wenn sie nicht schon draußen standen. Andere öffneten nur einen kleinen Spalt vom Fenster. Ich weis nicht wieso, vielleicht hatten die auch etwas Angst.
Ein Fahrer der gesprächig war, fragte ob ich Santa Claus wäre.

Es war nicht allzu viel in meinen fünfzig Tüten, nur einige Süßigkeiten. Aber jeder hat sich gefreut und merkte, dass auch in der Ferne jemand an sie denkt. Deswegen werde ich das auch nächstes Jahr wiederholen.

Wie gesagt, wir waren zu zweit. Meine Freundin traute sich anfangs nicht so richtig. Dann hat Sie mit verteilt und der Italiener sagte zum Abschluß irgendetwas mit schöne Frau. Tja. Viele Fotos haben wir nicht gemacht. Denn ob die Fahrer das auch möchten, ist auch immer so eine Frage.
Einige fragten auch ungläubig, ob es wirklich für sie sei. Also „For Me?“ Auch das erstaunte mich. So viel Dankbarkeit sind sie wohl gar nicht mehr gewohnt.

2 Kommentare

Abgelenkte Sklaven und kaputte Brücken

Zwei durchaus gute Berichte und eine interessante Diskussionsrunde im öffentlich-rechtlichen TV in dieser Woche. Ich hab ja schon am Montag kurz darauf hingewiesen. Der Beitrag von plusminus zeigt die Realität, unter der viele osteuropäische Fahrer leiden.
Viele Wochen unterwegs, getrennt von Familie und Freunden. Soziale Kontakte brechen ein und finden kaum noch statt.

Miese Bezahlung, ein Leben in der Fahrerkabine und verdreckte Raststätten: So sieht der Alltag von Fernfahrern heute oft aus. Immer mehr deutsche Speditionen melden ihre Flotten in Osteuropa an, um Kosten weiter zu senken.

In Frankreich und Belgien wird bereits kontrolliert, ob die Wochenruhezeit wirklich ausserhalb des Fahrerhauses verbracht wird. Dadurch will man versuchen, die im Beitrag gezeigten Auswüchse einigermaßen wirksam einzudämmen. Auch in Deutschland ist solch ein Gesetz in Vorbereitung.
Das der Herr Schmidt vom BGL diese geplante Regelung als „Placebo“ bezeichnet, sollte einem nicht wirklich wundern. Denn die bringt einen Teil seiner Mitglieder in arge Bedrängnis.

Einen Abend zuvor berichtete das NDR Fernsehen über Lkw-Fahrer, die sich durch diverse Dinge ablenken lassen und dabei eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellen.
Gleich mal zu Anfang: Kein Fahrer guckt drei, vier Stunden konzentriert nach vorne. Das geht gar nicht. Auch ich esse und trinke zwischendurch, spiele am Radio herum, schaue im Display auf diverse Anzeigen.

Was ich aber noch nie gemacht habe, ist während der Fahrt einen Film zu schauen. Geht bei mir auch nicht, da ich im jetzigen Lkw keine Mittelablage eingebaut habe. Oder ein Buch oder die Zeitung zu lesen. Auf solche Ideen käme ich gar nicht.

Was mich aber an diesen Beitrag stört, ist folgende Aussage:

Dabei hat eine Erhebung des Landes Niedersachsen ergeben: Bei 56 Prozent der tödlichen Unfälle sind LKW die Verursacher, häufig weil sie ein Stauende übersehen und auf andere Fahrzeuge auffahren.

Dabei entsteht der Eindruck, Lkw würden grundsätzlich 56 Prozent aller tödlichen Verkehrsunfälle verursachen. Das ist nicht richtig. Diese 56 Prozent beziehen sich auf Unfälle mit Lkw Beteiligung.

Dann gab es noch diese Diskussionsrunde im WDR: Kaputte Brücken, marode Straßen, Dauerstau – Was muss sich ändern?

Dazu eine kleine Berichtigung: In der Ankündigung vom Montag behauptete ich, dass als Gäste der Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck und Thomas Kutschaty, Justizminister NRW, anwesend sind. Das stand so in der eMail, die mir die Redaktion von „Ihre Meinung“ geschickt hat und ich habe es einfach ohne nachzudenken übernommen. Markus war da aufmerksamer. Danke.
Das stimmte so nicht. Als Experten anwesend waren Oliver Wittke, ehemaliger Verkehrsminister von NRW und Jürgen Resch, Chef der dt. Umwelthilfe.

Kommentare geschlossen

Nachtarbeit

Jetzt, um kurz vor zehn Uhr abends, hantieren zwei Polen herum und versuchen mit ziemlichen Getöse Paletten zu zerkleinern, damit diese in ihre Transporter passen.
Ich gebe denen noch fünf Minuten, dann ist Ruhe angesagt. Und zwar Nachtruhe.

War natürlich Spass. Hab denen Werkzeug gebracht, damit die es etwas leichter haben.
Während einer kurzen Unterhaltung in brüchigen deutsch erzählte mir einer von beiden, dass er morgen vormittag irgendwo bei Paris abladen soll. Wie lange er schon unterwegs ist, wollte ich nicht fragen. Seine Antwort hätte mich bestimmt nur verunsichert.

Paletten zertrümmern

Kommentare geschlossen

Nomaden im Stau

Ein Lkw-Fahrer konnte im Stau vor dem Elbtunnel bei Hamburg nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr dadurch auf mehrere andere Laster auf. Zwischen diesen befand sich ein Pkw, dessen Fahrerin den Unfall nicht überlebte. Das Unglück passierte im September 2013.
Jetzt, mehr als drei Jahre später, wurde der Mann wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe in Höhe von 150 Tagessätzen zu 30 Euro, also 4 500 Euro verurteilt. Ob das gerecht ist oder eben nicht, darf und kann ich nicht beurteilen.

Eines aber wundert mich. Warum dauert es mehr als drei Jahre, bis es zu einem Urteil kommt? Denn eine Verurteilung soll ja nicht nur Bestrafung sein, sondern auch einen gewissen Erziehungsfaktor haben. Nur wie soll letzteres funktionieren, mehr als drei Jahre nach dem Unfall?

Udo Schiefner sitzt für die SPD im Bundestag und ist Mitglied im Ausschuss Verkehr und digitale Infrastruktur. In dieser Funktion setzt er sich dafür ein, dass die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit nicht im oder am Lkw verbracht werden darf.
Das heißt, dass in einem Zeitraum von 14 Tagen nur maximal eine der zwei vorgeschriebenen wöchentlichen Ruhezeiten im Fahrzeug verbracht werden darf. Und zwar die verkürzte Ruhezeit von 24 Stunden. Die reguläre wöchentliche Ruhezeit muss außerhalb des Lkw erfolgen. Also in einem Hotel, einer Pension, ähnlichen Unterkünften, die der Arbeitgeber zur Verfügung stellen muss, oder – das ist das eigentliche Ziel – am Heimatort des Fahrers.

Eigentlich ein erster guter Schritt, um das Nomadentum auf deutschen Rasthöfen etwas einzudämmen. Nur ist dieser unter Berufskollegen auch umstritten. Einige sehen sich in ihrer beruflichen Freiheit gestört, die Wochenenden unterwegs frei planen zu dürfen. Obwohl ich bezweifel, dass es noch eine nennenswerte Zahl von deutschen Fahrern gibt, die drei und mehr Wochen unterwegs sein müssen.

Das Zlatko mit einer Pistenraupe im falschen Seefeld gelandet ist, habe ich selbst in Italien mitbekommen. Scheiße gelaufen, aber passiert. Die „BILD“ berichtet darüber, ist klar. Nur das diese Geschichte auch in eigentlich seriösen Zeitungen einen Artikel wert ist, wundert mich jetzt schon ein bisschen.

ABC-News“ zeigt eine Luftaufnahme von unglaublich zähflüssigen Verkehr in Los Angeles, als die Amerikaner zu Thanksgiving unterwegs waren. Unglaublich. Und mir graut es schon, wenn ich früh oder abends an Frankfurt vorbei muss. Oder am Aubinger Tunnel bei München mal wieder Blockabfertigung besteht.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Kommentare geschlossen

Coca Cola Weihnachtstruck – Tour 2016

Zum inzwischen 20. Mal reist die Coca-Cola Weihnachtstour durch Deutschland – und zwar vom 26. November bis 23. Dezember 2016. Die Trucks halten dabei in fünf großen Städten: Essen, Mainz/Wiesbaden, Leipzig, München und Berlin.

Alle fünf Trucks zusammen unterwegs

Dazu werden alle fünf Trucks zusammen auf die Straße geschickt. Der Start erfolgt in Essen. Dort wurde vor fast 90 Jahren die erste Coke abgefüllt. In den jeweiligen Tourstädten fahren die Trucks als Kolonne hintereinander her.
Jeder Weihnachtstruck erfüllt dabei eine andere Funktion. So sitzen in einem der Trucks YouTuber, die das ganze Spektakel filmen, fotografieren und anschließend veröffentlichen.

coca cola Weihnachtstruck

Hier die Termine der im Überblick:

Essen, 26.11.2016:

Start: 16:30 Uhr Berthold Beitz-Boulevard/Ecke Altendorfer Straße
Ziel: 18:00 Uhr Berthold-Beitz-Boulevard

Mainz & Wiesbaden, 3.12.2016:

Start: 16:00 Uhr in der Weißliliengasse in Mainz (Parade in Mainz bis ca. 17:00 Uhr/Ludwigsstraße)
Ziel: 18:00 Uhr auf dem Dern’schen Gelände in Wiesbaden

Leipzig, 10.12.2016:

Start: 17:30-18:30 Uhr Prager Straße/Innenstadtring
Ziel: 18:30-19:30 Augustusplatz

München, 17.12.2016:

Start: 16:30 Uhr im Olympiapark
Ziel: 17:00-18:00 Uhr Finaler Stop am Coubertinplatz

Der Abschluss ist am 23.12.2016 in Berlin

3 Kommentare

Die Geschichte der Lkw, verschiedene Arten und Einsatzorte

Die Geschichte von Lastkraftfahrzeugen mit Verbrennungsmotor beginnt eigentlich mit den typischen Pferdekutschen der letzten Jahrhunderte. Bereits 1830 zeichnete sich das Ende der Pferdefuhrwerke langsam am Horizont ab, als in England eine Personenkutsche mit Dampfantrieb präsentiert wurde.
Die beiden Automobil-Pioniere Karl Benz und Gottlieb Daimler boten von Anbeginn an motorisierte Lastkraftwagen und Busse an. Das Dieselaggregat galt zwar ab den 1920ern als optimaler Antrieb, weil sparsamer im Kraftstoffverbrauch, doch konnten sich auch noch zahlreiche andere Motorentechnologien über Jahrzehnte behaupten.

Von der Pferdekutsche über den Omnibus zum Lastkraftwagen

Noch während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren es neben Benzinmotoren, Dampfmotoren und Zweittaktaggregaten auch Holzvergaser, die auf den Straßen unterwegs waren. Diesel zeigte als Kraftstoff noch bis in die 1980er und 1990er Schwächen. Zwar hatte sich ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts der Dieselmotor schon aufgrund des deutlich besseren Drehmoments durchgesetzt.
Doch bei Kälte versulzte der Diesel noch immer, was einen Einsatz von dieselgetriebenen Lastwagen und Kastenwägen noch immer nicht in allen Branchen ermöglichte. Genannt seien hier Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr oder Ambulanzen. Erst mit der Commonrail-Technik und der standardmäßigen Beimischung entsprechender Additive in den Diesel ab Raffinerie (Winterdiesel) geriet dieses Problem in den letzten Jahren immer mehr in Vergessenheit. Auch benötigen die Direkteinspritzer keine „Diesel-Gedenkminute“ zum Vorglühen mehr, können dafür aber wie ein Benzinmotor gestartet werden.

Technischer Aufbau und Variationen

Beim technischen Aufbau der Lastwagen hat sich das Prinzip eines einfachen Chassis, das viel Gewicht tragen kann, bis heute erhalten. Es handelt sich meist um einen Leiterrahmen, der den Antriebsstrang trägt. Der Rahmen selbst wird von den Achsen mit Rädern getragen. Als Aufbau ist nahezu alles möglich, was benötigt wird. Gerade in den Anfangszeiten des Automobils waren Motorenentwicklung und Karosseriebau noch streng getrennt.

Auch das war bis in die 1960er oft noch so – selbst bei Pkw. Als Beispiel sei der Karmann Ghia genannt. Bei Lkw gilt dieses Prinzip in weiten Teilen heute noch. Es gibt Hersteller von Kofferaufbauten, Mulden, Pritschen oder zahlreichen Spezialaufbauten wie für Einsatzfahrzeuge (Feuerwehr). Die Fahrerkabine wird meist vom Lkw-Hersteller bereitgestellt, der Aufbau wird dagegen von spezialisierten Betrieben übernommen. So werden Lkws typisch als Fahrgestell (auch ohne Fahrerhaus) oder mit Fahrerhaus, aber ohne Aufbau bestellt.

Die Verantwortung des Lkw-Fahrers ist und bleibt herausragend

Auch wenn inzwischen sogar moderne LKW Assistenzsysteme wie ABS oder Spurhaltesysteme Einzug in den Lkw-Bau gehalten haben – dem Fahrer wird seit jeher eine besondere Verantwortung zuteil. Neben einer Ausbildung und einem speziellen Führerschein muss der Fahrer viel technisches Wissen mitbringen, denn die technische Kontrolle des Fahrzeugs vor Fahrbeginn ist auch heute noch unersetzlich.

Dazu gehört das Prüfen der Betriebsflüssigkeiten ebenso wie eine Kontrolle der Reifen, der Radmuttern und der Beleuchtung des Zugs. Auch die Gängigkeit des Bremssystems (über die Federspeicher) ist ausgesprochen wichtig, ebenso wie das ganze dazugehörige pneumatische System. Im Winter wird auch hier noch besondere Aufmerksamkeit verlangt, da die gesammelte Luft Wasser (Kondenswasser) enthält, welches mit Frostschutzmittel zu neutralisieren ist.

Hochwertige Autoteile „just in time“ und zu attraktiven Preisen enorm wichtig

Ein schneller Zugriff auf Ersatzteile ist ebenso wichtig wie ein hochwertiges Fahrzeugteil, denn gerade bei Lkw werden die einzelnen Komponenten massiv belastet. Wie für einen Pkw kann dazu heute der Versandhandel auch online genutzt werden. Des weiteren kennen Anbieter wie Ersatzteilekauf24.de/autoteile genau um die besonderen Herausforderungen. Hochwertige Teile zu erschwinglichen Preisen sind ebenso erwünscht, wie ein schneller Versand, damit ein Lkw auf Achse bleiben kann und die Arbeit nicht einfach stehen bleibt. Denn Zeitverzug ist für die meisten Brummifahrer fatal.

Besonders am Lkw birgt ein defektes Ersatzteil schnell tödliche Risiken.

Dennoch ist auffällig, dass beispielsweise wie der ADAC meint, immer weniger Lkw auf den Straßen liegen bleiben. Die Technik wird immer zuverlässiger. Dennoch bringen defekte Lkws immer noch großes Risikopotenzial mit sich. Zum Beispiel, wenn der Fahrer auf ein Stauende auffährt, weil vielleicht die Bremsen versagen. Deshalb ist nicht nur die Kontrolle wichtiger Verschleißteile im Betrieb wichtig. Weil viele Lkw praktisch sechs Tage in der Woche eingesetzt werden, muss eine Reparatur schnell und zuverlässig verlaufen.

2 Kommentare

Schöne Aktion verzapft

Auf Facebook findet man nicht nur dummes oder belangloses. Gerade macht da eine schöne Aktion die Runde:

Es sind diese Momente für diese wir diesen Job machen und Woche für Woche aufs daheim sein verzichten.Da unser Ruf nicht der beste ist und viele nicht verstehen, warum wir auf so viel verzichten, hoffe ich die zehn in den kommenden Tagen markierten Personen ebenfalls zu motivieren, um zehn Tage lang zu zeigen, warum wir tun was wir tun und ebenfalls zehn Leute dazu zu motivieren.

Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach. Den Text in die eigene Statusmeldung setzen und darunter ein schönes Bild von unterwegs einfügen. Ich habe keine Ahnung, wer das mal initiiert hat. Aber das ist ja auch egal.
Eigentlich mache ich solche Sachen nicht mit. Und ob ich zehn Tage durchhalte, kann ich auch nicht versprechen. Aber hier passt es schon.

Die Gewerkschaft der Polizei Thüringen veröffentlichte den Brief einer Polizistin. Darin beschreibt sie die Probleme, die es vor allem in den Inspektionen am Rande des Freistaates gibt.

Wir sind froh, wenn wir gesund nach jeder Schicht nach Hause kommen. Ist das die Polizei, die Sie sich für Ihren Freistaat Thüringen vorstellen?

Verzapft hat das sicher noch die Vorgängerregierung. Die war stolz darauf, die niedrigste Kriminalitätsrate in Deutschland zu haben. Aber die Situation hat sich mittlerweile geändert.

An der Grenze zwischen Nord- und Mittelhessen gibt es einen Berg, der Sackpfeife genannt wird. Daran vorbei führt die Bundesstraße 253. Und genau die war in den letzten Jahren wegen Bauarbeiten immer wieder gesperrt. Die Umleitung ging mir sowas von auf den Zeiger.

Ihr merkt sicher schon, dass ich da öfter entlang fahre. Ja, tue ich. In der Gegend lade oder entlade ich regelmäßig. Aber die Bauarbeiten haben jetzt ein Ende. So steht das zumindest in der HNA. Und jetzt kann ich auch wieder über den Namen kichern.

1 Kommentar

Wurde nicht das gefunden, wonach du gesucht hast? Versuche deine Suchanfrage zu verfeinern.