Ich werde Euch was Husten oder: Meine Karre bekommt Ihr nie*:

*Gesehen auf einem Abschlepp – Lkw
1 KommentarIch werde Euch was Husten oder: Meine Karre bekommt Ihr nie*:

*Gesehen auf einem Abschlepp – Lkw
1 KommentarDa trifft man nach langer Zeit einen längst vergessenen alten Freund Bekannten wieder und was sagt der als erstes? Nein, nicht sowas wie „Toll, schön Dich mal wieder zusehen„, sondern: „Boah, Du bist aber dick geworden!“
Na ja, immerhin hat er nicht FETT gesagt…
9 KommentareBlogleser Florian machte mich auf folgenden Artikel aufmerksam:
Irgendwo habe ich gelesen, dass die Polizisten gerade von einem Fahrsicherheitstraining kamen. Na ja, dass dort gelernte ist sicher auch in einem Fiat anwendbar.
2 KommentareZehn Stunden chillen – klingt doch toll, oder? So abgefahren, so beruhigend, so cool. Dazu noch an einem Freitag, fast 1 000 Kilometer von zuhause weg. In welchem anderen Job hat man das schon?
Aber Spass beiseite: Nach zehn Stunden Warterei in einer Firma bei Padova war ich alles andere als cool, sondern einfach nur noch genervt.
Das die RoLa ab Trento restlos ausgebucht war und die Tiroler Holzköpfe in den Wintermonaten ab 20.00 Uhr ein Fahrverbot für Lkw verhängt haben, spielte dann auch keine so große Rolle mehr.
Unter dem Motto „Friends on the Road – Wir bringen was Sie täglich brauchen“ starteten österreichische Transporteure vor 3 Wochen eine neue Sympathieoffensive für Lkw.
Kernpunkt sind fünf Sekunden lange Werbeeinschaltungen im Fernsehen, die an andere Werbung „angehängt“ werden soll, um darauf hinzuweisen, dass ein beworbenes Produkt nur dank Lkw zum Kunden kommen konnte.
Schon 1999 hatte der Fachverband Güterbeförderung das Motto „Friends on the Road“ verwendet, um für Sympathie für Lkw zu werben.
„Die damalige Kampagne habe zwar keine Imageverbesserung gebracht“, räumte Rudolf Bauer, Geschäftsführer des Fachverbandes der Güterbeförderer, bei einem Pressegespräch ein. Aber immerhin 25 Prozent der Österreicher können sich noch an das Logo erinnern.
Die Endstufe der Motorisierung ist erreicht, wenn das Parken mehr kostet als das Autofahren.
Peter Sellers (verst. britischer Filmschauspieler und Komiker)
3 KommentareIch weiß nicht, wie lange es her ist, dass ich mir einen Adventskalender gekauft habe.
Eigentlich soll ja jeden Tag ein Türchen geöffnet werden, um die Wartezeit auf Weihnachten etwas zu verkürzen. Doch bereits gestern mußten 11 Tage dran glauben, die Neugier und der Heißhunger auf Schokolade hatten halt gesiegt.
Nun ist es natürlich sinnlos, dass Teil bis zum 12. Dezember liegen zulassen, nur um dann ganz normal weiter zumachen. Also werde ich wohl jetzt die restlichen Türen öffnen.
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