Meine Faulheit, rechtzeitig für genügend Frostschutz in der Scheibenwaschanlage zu sorgen, rächt sich spätestens bei Temperaturen jenseits der Null Grad. Zwar hilft die naturnahe Variante, aber kalte Hände sind auch nicht so mein Ding:

Meine Faulheit, rechtzeitig für genügend Frostschutz in der Scheibenwaschanlage zu sorgen, rächt sich spätestens bei Temperaturen jenseits der Null Grad. Zwar hilft die naturnahe Variante, aber kalte Hände sind auch nicht so mein Ding:

Es ist wirklich unglaublich, wie schnell sich heutzutage die Menschen nahekommen. Zumindest, wenn sie mit ihren Autos unterwegs sind.
Ernst Ferstl (österreichischer Lehrer und Autor)
2 KommentareGestern antwortete Hajo auf diesen Artikel mit folgender Feststellung:
nein Maik, ich verstehe Dich vollkommen: Alle Trucker sind Intelligenzbolzen
Tja Hajo, wenn man Artikel wie diesen liest, kann man schon ins Grübeln kommen. Dieser Unfall ist unglaublich, keine Frage.
Aber: Ich und die überwiegende Mehrzahl aller Lkw – Fahrer machen Ihren Job anständig. Trotzdem sind wir immer öfter die „Ärsche der Nation“. In keinem anderen Land ist der Beruf den ich mache, so negativ behaftet wie in Deutschland.
Das alles ändert aber nichts daran, dass das Verhalten dieses Fahrers erschreckend dumm war. Mehr möchte ich dazu nicht schreiben…
4 KommentareDie Karre wollte heute früh nicht anspringen – dabei waren es gerade mal vier Grad Minus. Großartige Stromfresser hatte ich die Nacht über auch nicht an gehabt, von der Standheizung mal abgesehen. Aber selbst die verbraucht – wenn sie einmal am laufen ist – nur relativ wenig Strom.
Nach kurzer Suche fand ich aber einen hilfsbereiten Kollegen, der mir etwas von seinem Saft abgab.
Nun ja, gegen drei Uhr morgen früh will ich weiterfahren. Hoffe ich mal, dass die Kiste dann anspringt.
Denn um diese Zeit über den Rasthof zu latschen um erneut einen Kollegen zu finden, der mir Starthilfe geben könnte – nee, dazu habe ich wirklich keinen Bock.
Ein LKW – Fahrer fährt mit seinem LKW eine schmale Bergstrasse rückwärts hoch. Hält Ihn ein Polizist an und fragt:” Warum fahren sie rückwärts die Bergstrasse rauf?”
LKW Fahrer: ”Mein Chef hat gesagt, dass Dorf wo ich hin muß, dass wäre so klein, da kann ich nicht drehen.”
Der Polizist zeigt Verständniss und läßt ihn weiterfahren.
Eine Stunde später kommt der LKW die Strasse wieder runter – rückwärts.
Da hält Ihn der Polizist wieder an und fragt: ”Wieso kommen Sie jetzt wieder rückwärts runter?”
Darauf der LKW Fahrer: ”Mein Chef hat mich verarscht, ich konnte doch drehen!„
Eine Frau so um die sechzig lief quer über eine Rastanlage in meine Richtung, dabei zog Sie eine Art Rollkoffer hinter sich her. Sie blieb neben dem Lkw stehen, ich öffnete das Fenster – in fester Erwartung, mehrere Broschüren der Zeugen Jehovas aufgequatscht zu bekommen. Genau das wollte Sie aber nicht, sondern sich im Lkw aufwärmen.
Meine Antwort war natürlich ein „Nein“. Sie schien damit gerechnet zu haben, denn ohne ein weiteres Wort ging Sie wieder.
PS. Keine 100 Meter entfernt befindet sich eine Raststätte, mollig und warm.
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Ich werde nachher in den Spiegel schauen und feststellen, dass sich nichts verändert hat. Was auch?
Der 40igste Geburtstag ist ein eigenartiger Tag. Man hat viele Gedanken im Kopf, Erinnerungen von früher werden wach.
Tja früher. Da war ich der Meinung, mit 40 ist man alt, sehr alt. Aber ist man das wirklich? Ich habe nochmal 40 Jahre, bis ich 80 bin – ob ich dann wirklich alt bin, entscheide ich selbst.
Feiern werde ich heute nicht großartig, dass hole ich Ende März zusammen mit einem guten Freund nach. Erstens ist es da wärmer und zweitens hoffe ich, bis dahin meine „Gedankenkrise“ überwunden zu haben. Party machen bis in den Morgen geht eh nicht mehr, denn dann bin ich reif für eine Reha. Hmm, dass alles kratzt schon am eigenen Ego.
Anderseits: Will ich nochmal 17 sein? Wieder ganz von vorn anfangen? Mich vor irgendwelchen Mädels zum Deppen machen und alle Erkenntnisse, die mir das Leben brachte, noch einmal durchleben? Nein, wohl kaum!
Warum mache ich mir eigentlich Gedanken – etwa deshalb, dass mein Leben heute anders verläuft, wie ich es mir mal vorgestellt habe?
Es gab mal eine Werbung, in der hieß es: „Meine Villa, mein Auto, mein Pferd“. Gut, auf den Gaul könnte ich verzichten, aber trotzdem klingt es besser als „meine Mietwohnung, mein zehn Jahre alter Opel, (m)ein Job“! Ich sollte vielleicht meine Wünsche oder von mir aus auch meine Träume ändern. Wie wäre es mit „Zufriedenheit“, „Gelassenheit“ und „den Moment geniessen“?
Na ja, ich gehe jetzt Richtung Bett und werde während ich einschlafe, vor mich hinmurmeln: „Ich werde 40 und freue mich darauf, ich werde 40 und freue mich darauf…“
Hmm, schon bin ich etwas gelassener!
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