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TruckOnline.de Posts

Und ausserdem…

…isses schon irgendwie blöd, wenn einem Donnerstag gesagt wird, dass man wieder ein Wochenende abschreiben kann.
Wochenende heißt, Samstag arbeiten und Sonntag auf irgend einem Rasthof sehnlichst auf den Abend warten. Irgendwann nach 23.00 Uhr fährt die RoLa* Richtung Italien.
Wie ist es eigentlich, ein normales Familienleben zu haben?

*Rollende Landstrasse

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Fundstücke Teil XXXVII

Irgendwo gelesen und für gut befunden:

Ich habe kein Problem mit dem dicker werden! Wenn wir älter werden, nehmen wir an Gewicht zu.
Das passiert, weil wir Unmengen an Informationen in unserem Kopf anhäufen. Und natürlich gelangen wir irgendwann an den Punkt, an dem die gesammelten Informationen nicht mehr in unseren Kopf passen. Dann beginnen wir damit, die Informationen auch in unserem gesamten Körper anzusammeln.
Und jetzt wird mir alles klar – ich bin nicht übergewichtig! Ich bin nicht fett!! Ich bin schlau!!!

SEHR schlau!!!!

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Dreckspatz

Heute Abend in der Raststätte Vaterstetten bei München:

„N’abend, ich hätte gerne den Schlüssel für die Dusche!“
„Hmm, die ist bereits seit zwei Tagen ausser Betrieb und das sicher noch bis Montag“

Na ja, so wie dem im folgenden Artikel wird es mir wohl nicht gleich ergehen:

Der Architekt Werner M. war bis November 2009 bei der Stadt Köln als Denkmalpfleger angestellt. Seine Vorgesetzte Renate Kaymer jedoch hat ihn innerhalb der Probezeit gekündigt – eigentlich noch nichts Besonderes. Die Begründung allerdings schon: Er sei durch sein „ungepflegtes Erscheinungsbild, insbesondere durch starken Schweißgeruch und unsaubere Hände, aufgefallen“, schreibt Spiegel-Online.

Gefunden und gelesen bei t-online.de

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Kevin fährt mit

Links steht Leon, rechts Marlene. Welchen Sinn haben eigentlich diese Aufkleber mit den Namen der Kinder an der Heckscheibe? Hofft man etwa auf erhöhte Rücksichtsnahme? Oder will man der restlichen Menschheit seine eigene Fruchtbarkeit mitteilen?
Ich will auf meinem Auto nicht mal das Typenschild kleben haben, geschweige denn die Motorisierung. Aber gut, jeder definiert sich halt anders.

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Ei forbibbch

Auszüge eines Gesprächs mit dem Chef einer Firma in der Nähe von Dresden:

„Was bringst’n Du uns scheenes?“
„Eine Maschine!“
„Was isn das für eene Moschine?“
„Eine Maschine halt. Wie viele bekommen Sie denn?“
„No jo, eigentlich nu eene!“

Es geht mir nicht um den Dialekt, schwäbisch klingt auch nicht besser. Ausserdem weiss ich nicht, ob ich den richtig wiedergegeben habe.
Nein, es geht mir um den Sinn dieses Gespräches. Wenn mir ein Aussenstehender solche Fragen stellt, finde ich das in Ordnung. Der ist zwar Ahnungslos, aber interessiert.
Wenn sich der Auftraggeber jedoch solch eine Blöße gibt, finde ich das schon – nun ja – irgendwie sonderbar.

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Der Weg ist das Ziel

Ich hatte niemals ein Idol oder sowas in der Art. Trotzdem gibt es Menschen, die ich für Ihren Mut bewundere. Dazu gehören auch solche, die sich mit so einem Gefährt weiter als zehn Kilometer von der eigenen Haustür entfernen:

Ein Rumäne unterwegs

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Missverständnisse oder wie einem ein Wochenende nachhängt

Auf einer Party nett mit einem Mädel unterhalten. Sie schreibt Ihren Namen auf einen Fetzen Papier und sagt, ich würde Sie bei Facebook finden.
„Was brauche ich da noch Ihre Handynummer„, denke ich und finde es eh zu forsch, danach zu fragen.
Dumm nur, wenn es diesen Namen dort knapp vierhundert Mal gibt…

Einen Abend vorher auf einem sogenannten Live – Event gewesen. Diese Veranstaltung war schnell ausverkauft, trotzdem bekam ich noch zwei Karten.
Ich dachte, damit jemanden eine Freude zu machen. Nur hatte ich das Gefühl, dass dieser jemand eigentlich wenig Lust verspürte, dort hinzufahren und es nur wegen mir tat. Na ja, vielleicht täusche ich mich auch.
Egal…

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