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TruckOnline.de Posts

Gezwitschertes

WhiteLionFur: Und nicht alle LKW Fahrer sind fett und stinken nach Bier und Schweiß! Merkt euch das mal!!!

Montags vielleicht noch nicht, aber Freitags schon.

aqua666: Auf dem Rückweg fette Schneeverwehungen und LKW im Graben. Wie die den da wohl wieder raus kriegen, ohne alle Bäume zu fällen.

Überhaupt nicht – der bleibt da liegen und wird zu Kompost.

ffmautern: LKW-Bergung hinter dem Feuerwehrhaus

Nun ja, da hattet Ihr es wenigstens nicht weit

CraziihBabeh: die waren so dumm ey. :O wir stadnen an sonem dummen LKW un da wan weißer strich, wir durften nicht darüber gehn.

Du sollst ja auch nicht über den weißen Strich gehen, sondern auf dem weißen Strich. Wann kappierst Du es endlich, dass ist doch nicht Dein erster Drogentest.

DasEichi: Liebes Büro, ich komme später. Schuld sind die zwei LKW vor mir. Kommen einfach nicht aus dem Sack.

Ohh, zum Begriff „Sack“ fällt mir so viel ein, nur ist das nicht so ganz Jugendfrei. Also lass ich das besser unkommentiert…

haggybear: LKW-Fahrer ham‘ doch alle was am Kopf!

Ja klar, Du nicht. Du bist ja auch ein Alien…

Zarquod: Grüße an den Lkw-Fahrer, der die Höhenkontrolle am Concordia-Tunnel ausgelöst hat. Lesen müsste man können, hm?

Vielleicht hatte er ja auch nur schlechte Augen.

diekm: Das Leben ist heute doof, insbesondere Möbeltransport-LKW-Fahrer

Wer Möbel transportiert, muß doof sein

vwfanatics: Unfall auf B205 Verschnupfter Lkw-Fahrer raste in Waldstück: Auch an diesem Unfall ist der Winter schuld.

Klar, mit Sommergrippe wäre er in einen See gerast. Nur dazu ist es im Winter zu kalt.

seniorguru: Keine Ahnung, was ich da unterschrieben habe. Vermutlich hab ich mein Haus an die Russenmafia für 1 LKW Vodka und 12 Ukrainerinnen verkauft

Ging mir nach der Wende genauso.

Podschnack: Mich hat geträumt, daß ich einen LKW ausleihe, dieser Nachts aufgebrochen wird, um ein Auto abzutransportieren.

Nach solch einem Traum würde ich freiwillig aus dem Leben scheiden. Gute Nacht!

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Ungewollte Ladung

Gelesen bei „my-nrw.de„:

Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen appelliert an alle LKW-Fahrer, die Planen und Verdecke ihrer Fahrzeuge vor jeder Fahrt von Eis und Schnee zu befreien. Denn die Dachlasten können Unfälle verursachen, wenn sie beim Bremsen, Beschleunigen oder in Kurven vom LKW rutschen.

Ja lieber Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, dass ist ja alles schön und richtig was Ihr da fordert. Nur erklärt mir doch mal, wie ich den Schnee und das Eis von der Plane entfernen soll.
Gerüste oder Gestelle auf die ich krabbeln kann, um die Plane zu reinigen, gibt es leider nur auf den wenigsten Rast- oder Autohöfen.

Mir ist auch nicht wohl dabei, wenn sich Brocken selbstständig machen und hinter dem Lkw auf die Strasse purzeln. Nur lässt sich das – auch wenn es hilflos klingt – im Winter nicht vermeiden.

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Schlaue Dialoge

Langsamfahrer und Umleitungen sind sehr geeignete Mittel, den Wortschatz der Autofahrer zu vergrößern.

Georg Thomalla (ehem. deutscher Schauspieler)

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Alle schimpfen auf den Winterdienst. Warum eigentlich? Der macht doch garnix!

Im Sagenbuch des Preußischen Staates von Johann Georg Theodor Grässe findet man u.a. folgende Geschichte:

Einst soll die Stadt Mühlhausen schwer von dem Hessenvolke bedrängt und belagert worden sein. Schon waren die meisten Vertheidiger der Stadt gefangen, todt oder verwundet und der nächste Sturm mußte die Belagerer in den Besitz derselben bringen.
Da gab die Noth den Mühlhäusern einen klugen Gedanken ein. Im Dunkel der Nacht wurden die Mauern der Stadt mit hölzernen Pfählen oder Pflöcken bewehrt und die Pflöcke gleich lebendigen Söldnern geschmückt und gerüstet. Aber zwischen diesen hölzernen Soldaten bewegten sich hin und wieder lebendige Krieger und drohten spottend hinab in das Lager der Feinde.

Als nun bei anbrechendem Morgen die staunenden Hessen die neuen Rüstungen und die zahlreichen Streiter und Vertheidiger der Mauern gewahrten, da verzweifelten sie an ihrem Siege und zogen kleinmüthig von dannen. Davon sollen sie den Namen der dummen oder blinden Hessen bekommen haben.

Tja, so hat man sich früher seinen Angreifern gewehrt. Heute geht man andere Wege, um eine Invasion aus Richtung Westen zu verhindern.
Nachdem der Versuch mit einem Stacheldrahtzaun letztlich am Wiederstand der eigenen Bevölkerung gescheitert ist, fährt man jetzt ganz harte Geschütze auf: Man weigert sich, die Strassen zu räumen…

B 249 in Thüringen:

B 249 in Thüringen

B 249 in Hessen (10 Kilometer weiter):

B249 in Hessen

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Ich bin relevant, irgendwie

Manchmal überkommt es mich und ich google nach unsinnigen Begriffen. So habe ich einfach mal meinen Vornamen eingegeben und war überrascht, dass ich unter diesem Suchbegriff mit diesem Blog momentan Platz 19 belege – immerhin zwischen „maik.de“ und „maik.ru“.
Das ist Euch egal? Na ja, mir eigentlich auch – ich wollte es halt nur mal erwähnt haben…

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The Day After Tomorrow

Gelesen bei Focus Online:

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe riet den Bürgern am Freitag, sich mit Lebensmitteln einzudecken. Jede unnötige Autofahrt solle vermieden werden, solange Tief „Daisy“ für Schlechtwetter sorgt. Zudem sollten ausreichend Trinkwasser, ein Medikamentenvorrat und Kerzen im Haus sein, sagte der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz, Christoph Unger, in Bonn. Gut wäre auch ein batteriebetriebenes Radio. Im Fall eines Stromausfalls, der laut Unger „immer“ möglich ist, wären ja andere Kommunikationsmittel wie Fernsehen oder Computer nicht einsatzfähig. Auch Mobiltelefone ließen sich dann nicht mehr aufladen. Autofahrer sollten warmen Tee und Decken einpacken.

Weitere Schlagzeilen:

Schneesturm „Daisy“ sorgt für sibirische Verhältnisse (SpOn – 09.01.2010)
Deutschland ächzt unter „Daisy“ (rp – online 09.01.2010)
Bibber-Republik Deutschland (Bild – 10. 01. 2010)
Warnung vor Schneesturm: Bürger sollen sich eindecken (Hamburger Abendblatt – ‎08.01.2010)
Ganz Deutschland ist eingeschneit (Zeit Online – 10. 01. 2010)
„DAISY“ SCHLÄGT ZU (Neue Presse – 10. 01. 2010)

Da besorge ich mir am Freitag extra neue Batterien, um den erneuten Untergang Deutschlands zu filmen und was passiert? Nichts! Dabei wurde mir doch versprochen, das ganz Deutschland meterhoch im Schnee versinken wird.
Aber nun? Keine zusammenbrechenden Hallendächer, nicht mal meterhoch wachsende Schneebarrieren.
Klar, Daisy kam und brachte etwas mit, was sonst im Januar so nicht zu erwarten ist: Schnee. Einige Flocken schwebten zur Erde, das Autofahren ging auch nicht so gut und man mußte sich etwas wärmer anziehen.

Was bleibt, ist die Erinnerung an mediale Panikmache. Vor einigen Wochen wurde die Schweinegrippe zur menschlichen Apokalypse ernannt, nun also das Sturmtief Daisy.
Passiert ist nichts. Aber vielleicht im Herbst, wenn die Monsunsaison beginnt und sich der eine oder andere Tornado nach Deutschland verirrt.
Wir werden es rechtzeitig durch die Medien erfahren.

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