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TruckOnline.de Posts

Blogfindung

Hmm, auch in meinem Dasein gibt es Momente, in denen mir einfach nur öde ist. Fern zu schauen ist zur Zeit keine wirkliche Option, da mein TV – Gerät vor drei Wochen das zeitliche gesegnet hat und das von einem Freund ausgeliehene Gerät ohne Fernbedienung ist. Na ja, nicht ganz – das Teil liegt irgendwo bei Ihm und dauernd nachzufragen ist mir auch zu doof.
Nun läuft also dank meiner Faulheit, mich vom Sofa zu erheben, irgendein Sender in einer Dauerschleife. Die totale Verblödung ist also vorprogrammiert.

Um dieser vorzubeugen, wühle ich mich seit einer Stunde durch’s Internet und krabbel von Blog zu Blog. Bei einigen aus meiner Blogroll habe ich begonnen und bin letztendlich wieder auf meinem Weblog gelandet. Ich bin also sprichwörtlich im Kreis gekrochen.
Das ist natürlich auch kein wirklicher Zeitvertreib, also helft mir: Nennt mir Eure Bloglieblinge oder wie man sowas nennt. Es gibt doch sicher tolle Seiten – abseits diverser „Toplisten“ und auch meiner Blogroll – die ich noch nicht kenne.
Schließlich ist es keine Lösung, zehnmal den Bestatter anzuklicken…

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Nein, ich mag Ihn nicht

Gelesen bei www.fr-online.de:

Der hessische Verkehrsminister Dieter Posch (FDP) will Verstöße gegen das Nachtfahrverbot von Lastwagen härter bestrafen. „Wer das nächtliche Fahrverbot missachtet, soll nicht länger mit 20 Euro davonkommen“, sagte Posch am Freitag in Wiesbaden.

Die Abschreckungswirkung sei damit nicht hoch genug. Wer zum ersten Mal erwischt werde, solle künftig 300 Euro zahlen und einen Monat den Führerschein abgeben. Wiederholungstäter sollen mit 500 Euro und zwei Monaten Fahrverbot bestraft werden.

Oh je Posch, wo hat man Dich denn ausgegraben? Das Loch muß wirklich tief sein, denn in den oberen Erdschichten findet man solche Menschen wie Dich nicht.
Aber vielleicht bist Du auch nur zu oft mit Deinem Schädel auf irgendeinem Schreibtisch aufgeschlagen. Das würde diesen tollen Vorschlag der da von Dir kommt, zumindest einigermaßen erklären.

Wer ein Fahrverbot für das Nichtbeachten einen Durchfahrtverbotes fordert, hat für mich einen an der Waffel. Oder anders ausgedrückt: Den kann ich nicht mehr ernst nehmen. Der Weiterbau der A 49 wurde jahrelang verpennt und hinausgezögert. Das soll ich als Lkw – Fahrer jetzt büßen?

Nein Posch, so einfach geht das nicht. Dein Vorschlag zur Änderung des Bußgeldkataloges kommt im Bundesverkehrsministerium eh nicht durch, da bin ich mir sicher. Trotzdem ist es bedenklich, dass Politiker mit solchen Vorschlägen immer wieder auf Rattenfang gehen. So leistet man der Politikverdrossenheit weiter Vorschub.

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Ungewohnt

Freitagvormittag, dreiviertel neun – noch knapp zweihundertachtzig Kilometer bis nach Hause. Irgendwie ungewohnt, weil irgendwie verfrüht. Aber irgendwie schön.

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Wolken

Hoffen und Scheitern. Liebe, Trennung und Zurückbleiben. Irgendwie läuft es immer gleich ab…

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Schlaue Dialoge

In zwei Jahrzehnten wird es das klassische Autoradio so nicht mehr geben. Es ist dann ein auf digitaler Basis funktionierendes Modul mit Sprachsteuerung, das praktisch alles bietet: Radio, Telefon, DVD, TV, Video, Navigation, Telematik.

Dr. Joachim Siedler (Blaupunkt GmbH)

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Blogleser Jörg schreibt:

Hallo.

Ich habe den Job an den Nagel gehangen. Ich habe es satt, als Bank für die BHG und Polizei dazu sein. Wer was sucht, findet immer etwas und wenn es noch so lapidar ist.
Ich habe es auch satt, permanent durch die neuste Technik überwacht zu werden. Das ist Sklaventum, Disponenten die keine Ahnung haben von der Realität. Bezahlung wird auch immer weniger. Bei Be- und Entladestellen behandelt zu werden, wie der letzte Dreck. Auf der Piste sieht man kaum noch deutsche Trucks. Nein danke, ich möchte noch meine Rente erleben.

Ich wünsch euch allen immer eine Handbreit zwischen den Stosstangen und eine gute Gesundheit

Tja Jörg, ich werde durch einen digitalen Fahrtenschreiber überwacht, ein Fabrikarbeiter durch seine „Stempeluhr“ oder direkt durch seinen Vorgesetzten. So ist es halt.
Klar jeden Abend zuhause zu sein, dass hat schon was – auch ich könnte mir das vorstellen. Sehr gut sogar. Aber das geht halt nicht, nur wußte ich das vorher.

In jedem Beruf gibt es Vor- und Nachteile. Nur, ob mich irgendein „lapidarer“ Job (wie Du es so schön ausdrückst) auf die Dauer „befriedigen“ würde, bezweifel ich doch stark.

Trotzdem danke ich Dir und wünsche Dir alles gute 😉

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Das gefällt mir

7.00 Uhr morgens, an irgendeinem Werktag. Der Berufsverkehr quält sich zähflüßig über drei Spuren, kurze Zeit später steht alles.
Alles? Nein, nicht in Rotterdam – da ist die rechte Spur für Busse und Lkw reserviert:

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