Eine Bockwurst für 3.40 Uhr. Tut mir doch selber auch weh. Ehrlich.
1 KommentarTruckOnline.de Posts
Nicht auszuhalten, dieses echte Leben. Kaum hat man sich morgens aus der Koje gequält, ist der Tag auch schon wieder vorbei. Was für eine Schande.
Nun stehe ich in einem Industriegebiet in der Nähe von Giessen, habe sogar UMTS – Netz (was bei e-plus nicht die Normalität ist) und überlege seit zwei Stunden, was ich mache. Das Problem meiner Gedanken nennt sich McDonalds.
Einer dieser Läden ist gerade mal 300 Meter entfernt. Ich kann ihn nicht sehen, da er von einer Lagerhalle verdeckt wird. Aber ich weiss, dass er da ist. Und allein der Gedanke daran lässt mich nicht zur Ruhe kommen. Gülle irgendwie.
Ausserdem dreht hier im Lkw seit zwei Stunden eine Fliege Ihre Runden. Mittlerweile habe ich beide Fenster geöffnet, doch das Tier weigert sich standhaft, das Weite zu suchen – wie man so schön sagt. Blödes Vieh.
Ich werde mich mal zu einem kleinen Abendspaziergang aufrappeln. So vier- oder fünfhundert Meter gehen am Stück soll ja gesund sein. Denke ich zumindest. Diesen McDonalds – Schuppen werde ich auch links liegen lassen. Na ja, immerhin nehme ich mir das vor.
3 KommentareDas letzte was ein Sportwagen braucht, ist ein Elektromotor. Ebenso wenig braucht das Elektroauto einen Sportwagen. Was soll das?
Ulrich Bez (Aston Martin)
4 KommentareHabe ich eigentlich erwähnt, dass irgendjemand irgendwo streikt und deshalb meine geliebte RoLa nicht fährt? Nein? Dann tue ich es jetzt! So muß ich mich per Strasse durch die Schweiz quälen.
Ich nehme an, dass die Italiener Schuld sind. Den Schweizern geht es so gut, die haben keinen Grund zu streiken und die Deutschen sind sich nie einig. Wenn vier Leute streiken wollen, haben drei ein unterschiedliches Ziel.
3 KommentareSeit zwei Stunden gibt es auf diesem Blog in der rechten Spalte einen kleinen Button von Kachingle. Das ganze funktioniert so: Man meldet sich als Leser an und zahlt über Paypal 5 $ pro Monat. Websites, die diesen Dienst nutzen, kann man dann markieren und Kachingle „merkt sich“, an wieviel Tagen man auf der jeweiligen Seite war. Der Betrag wird am Ende des Monats auf die markierten Websites verteilt.
Ob sich Kachingle durchsetzt, weiss ich nicht. Ich finde aber den Weg, den dieser Dienst geht, gut. Deshalb ist es wichtig, dass mehr Leute mitmachen – sowohl Blogger, als auch Leser.
Es geht mir nicht um’s Geld verdienen, dass kann ich mit diesem Blog eh nicht. Wenn es doch so wäre, würde ich mit Sicherheit nicht diesen Dienst nutzen, mit dem sich momentan einige Blogger Centbeträge hin und her schieben. Ich bin auch kein bestechlicher Kapitalist, der sich von Spenden beeinflußen lässt.
Nein, es geht mir eher um eine kleine Anerkennung dieses Blogs. Das allein ist der Grund für die Einbindung dieses Buttons.
Das ich damit nicht nur Begeisterung auslöse, ist mir bewußt. Aber ich sehe das ganz entspannt, zumal es ja keine Verpflichtung ist, sich dort anzumelden. Die Möglichkeit, einfach und schnell seine Zustimmung auszudrücken, finde ich halt toll. Sonst nichts.
8 KommentareGefunden bei Dr. Gumpert:
Der Waschzwang stellt eine Form der Zwangsstörung dar. Die betroffenen Personen fühlen sich dazu gezwungen immer wieder den eigenen Körper, bzw. einzelne Körperteile (z.B. Hände) oder bestimmte Gegenstände zu waschen.
Diese Waschvorgänge verlaufen meistens exzessiv. Dahinter steckt oftmals die Furcht vor bestimmten Bakterien bzw. Krankheiten, die es zu vermeiden gilt. Innerhalb der Zwangshandlungen werden die Betroffenen meist von Zwangsgedanken geleitet, die verhindern, dass die Betroffenen ihr Zwangsverhalten unterlassen.
In Holland ist nun ein Fall aufgetreten, bei dem es einen von diesem Zwang betroffenen Menschen nicht mal mehr hilft, nur Wasser zu benutzen:



