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TruckOnline.de Posts

Termine der Coca-Cola Weihnachtstour

Ab Dezember sind die Coca-Cola Weihnachtstrucks wieder auf Tour durch ganz Deutschland. Alle Termine und Stationen der Tour sind ab Mitte November auf coke.de abrufbar.

Hier findet Ihr die Termine der Coca-Cola Weihnachtstour 2013 (in der Regel von 14.30 bis 19.30 Uhr) – alle Angaben natürlich ohne Gewähr:

30.11.2013 Samstag:
01069 Dresden (Weihnachtsmarkt, Prager Strasse)
78224 Singen (Rathausplatz bei Stadthalle)
40595 Düsseldorf-Garath (Freizeitstätte Garath, Fritz-Erler-Str. 21

01.12.2013 Sonntag:
04600 Altenburg (Weihnachtsmarkt auf dem Markt Altenburg)
45468 Mülheim an der Ruhr (Synagogenplatz)
77654 Offenburg (Rathausplatz)

02.12.2013 Montag:
98617 Meiningen (Marktplatz)
41061 Mönchengladbach (Kapuzinerplatz)
74072 Heilbronn (Lohtorstraße/Sülmerstraße)

03.12.2013 Dienstag:
99734 Nordhausen (Adventsmarkt am Theaterplatz)
71063 Sindelfingen (Marktplatz)
52222 Stolberg (Kaiserplatz)

04.12.2013 Mittwoch:
04668 Grimma (Markt)

05.12.2013 Donnerstag:
06449 Aschersleben (Markt, Am Hennebrunnen)
56564 Neuwied (Luisenplatz, Langendorfer Straße)

06.12.2013 Freitag:
06749 Bitterfeld (Goitzsche See – Seensuchtsalm)
46047 Oberhausen (CentrO Oberhausen, Am Luise-Albertz-Platz)
51373 Wiesdorf (Christkindchenmarkt Leverkusen, Fußgängerzone/Marktplatz Wiesdorf)

07.12.2013 Samstag:
45891 Gelsenkirchen (Clubheim Schalker Fan-Club Verband, Parkplatz P7 – an der Arena, Berni-Klodt-Weg 1)
41836 Hückelhoven (Hartlepooler Platz)

08.12.2013 Sonntag:
01968 Senftenberg (Am Schloßpark-Center)
48531 Nordhorn (Stadtplatz vor der Alten Kirche)
58540 Meinerzhagen (Parkplatz An der Stadthalle)

09.12.2013 Montag:
49124 Georgsmarienhütte (Kirmesplatz Oesede)

10.12.2013 Dienstag:
14467 Potsdam (Brandenburger Tor)
33129 Delbrück (Parkplatz Wiemenkamp)
97421 Schweinfurt (Marktplatz)

11.12.2013 Mittwoch:
16321 Bernau bei Berlinl (Am Steintor, Berliner Str. 1)
59494 Soest (Domplatz)
95444 Bayreuth (Bayreuther Winterdorf, am Ehrenhof)

12.12.2013 Donnerstag:
30175 Hannover (Weihnachtsmarkt am Winter-Zoo)
92224 Amberg (Marktplatz)

13.12.2013 Freitag:
18273 Güstrow (Markt)
38640 Goslar (Parkplatz Kaiserpfalz Nord, Zufahrt über Kaiserbleek)
94032 Passau (Ludwigsplatz)

14.12.2013 Samstag:
17109 Demmin (Demminer Marktplatz)
94469 Deggendorf (Oberer Stadtplatz am Alten Rathaus)

15.12.2013 Sonntag:
17438 Wolgast (Am Fischmarkt)
82110 Germering (Marktplatz/Untere Bahnhofsstraße)

16.12.2013 Montag:
23879 Mölln (Marktplatz)
60327 Frankfurt a. M. (Skyline Plaza Frankfurt; Eingang Kap Europa)

17.12.2013 Dienstag:
49661 Cloppenburg (Stadtmitte, Beckermann-Kurve, Bahnhofstraße/Sevelter Straße)
66424 Homburg (Talstraße am Christian-Weber-Platz)
86551 Aichach (Tandlmarkt)

18.12.2013 Mittwoch:
26160 Bad Zwischenahn (Parkplatz Am Badepark)
76437 Rastatt (Paradeplatz hinter dem Historischen Rathaus)
87437 Kempten (Fenepark, Ursulasrieder Str. 6)

19.12.2013 Donnerstag:
26919 Brake (Postplatz)
67655 Kaiserslautern (Stiftsplatz)
89073 Ulm (Münsterplatz)

20.12.2013 Freitag:
65510 Idstein (Löherplatz)
86720 Nördlingen (Marktplatz)

21.12.2013 Samstag:
23769 Burg auf Fehmarn (Marktplatz am Kaufhaus Stolz)
90762 Fürth (Ort wird noch bekannt gegeben)

22.12.2013 Sonntag:
23552 Lübeck (Klingenberg, Innenstadt)
68723 Schwetzingen (Schlossplatz)

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Es wird immer besser

So. Gegen sechs Uhr gestern Abend war ich wieder daheim. Der Tag war zwar anstrengend, aber klasse. Allmählich nimmt das ganze an Fahrt auf – wenn auch langsam. Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Das einzige was mich während der Demo störte, waren meine kalten Füße. Aber auch das ist schon wieder vergessen.

Ich habe mich gefreut, viele Bekannte wieder getroffen zu haben. Achso: Danke an den Fischkopp Marco, dass ich bei Dir mitfahren durfte. Es war ein Erlebnis. Auch viele Aschaffenburger waren toll. So oft wurde mir noch nie zugewunken.
Ohne Scheiß. Nach dem Kommentaren, die ich am Freitag auf der Webseite einer örtlichen Lokalzeitung gelesen hatte, war ich mir der Gastfreundschaft der Aschaffenburger nicht ganz so sicher. Aber wie so oft lagen digitale Meinungen und reales Leben weit auseinander.

Mein Taxi

Gedenken

Bericht im Bayerischen Fernsehen
Brummi-Blockade in Aschaffenburg – Radio Primavera

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Haschisch im Beton

Der Zoll hat am 30. Oktober auf einem Parkplatz an der A3 einen Lkw aufgegriffen, der 686 kg Marihuana transportierte. Das Rauschgift war in einem Betonblock verbaut und hat einen Marktwert von bis zu drei Millionen Euro.

Weiter (externer Link) >>>

Also ich bin unschuldig. Mit Geschichten aus der U-Haft kann ich demnach nicht dienen. Was mir aber auffällt – im Text heißt es weiter:

Der beschuldigte, ein 54-jährige Lkw-Fahrer, hat den Sachverhalt eingeräumt, er will aber nicht gewusst haben, was er transportiert.

Aufgrund der Gesamtumstände gehen aber sowohl die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth als auch der Ermittlungsrichter, der Haftbefehl gegen den Beschuldigten erlassen hat, davon aus, dass er zumindest billigend in Kauf nahm, illegale Ware zu transportieren.

Ist klar, pauschal hat der Fahrer erst mal Schuld. Er kann ja riechen, was in solch einem Betonblock eingegossen wurde. Vielleicht hätte der neben der eventuellen Gefahrgutausrüstung auch einen Presslufthammer mitführen sollen. Das hätte dem einigen Ärger erspart.

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Der Trucker

Ich bin ein ganz normaler Versicherungsvertreter, der ein Gebiet von knapp 500 Kilometer Umfang betreut. Durch dieses große Gebiet kommt es vor, dass ich meine Frau und meine Kinder immer nur im Abstand von 14 Tagen sehen kann. Es ist hart, aber ich liebe meinen Job und, na ja, ich sehe meine Betty und die 2 Kinder (Michelle und Debby) ja alle 14 Tage und dann bleibe ich ja auch 2 Wochen Zuhause und kümmere mich um sie.

Ich war wieder mal auf Tour und mittlerweile auf dem Heimweg. Es waren noch gut 100 Kilometer bis zu meiner Betty und es lief gut. Doch was war das; urplötzlich kam Nebel auf und da auch schon die Dunkelheit hereinbrach, dachte ich mir, such ich mir halt ein Hotel und übernachte noch mal. Nach etwa zwei Kilometer ging auf einmal der Motor meines Wagens aus und ich konnte ihn nicht mehr starten. Da auch mein Handy versagte und ich kein Netz bekam, konnte ich nicht mal Hilfe rufen.

Nach etwa fünf Stunden – es war gerade Mitternacht und ich war schon in Richtung der nächsten Stadt gelaufen – hörte ich plötzlich ein Motorengeräusch. Hinter mir schien ein Truck zu sein. Der Fahrer stoppte sein Fahrzeug und öffnete die Beifahrertür.
Kann ich dich ein Stück mitnehmen Kumpel?“ hörte ich eine tiefe Stimme aus dem inneren des Trucks. Erfreut stimmte ich zu und erzählte ihm was passiert war und wo ich hinwollte. Er meinte mit einem zustimmenden Nicken „OK. Spring rein.“.
Während der Fahrt unterhielten wir uns und ich erfuhr, dass er diese Stecke seit 10 Jahren jede Woche fährt. Auch auf ihn warteten zuhause eine Frau und 2 Mädels und morgen wollte auch er endlich wieder bei Ihnen sein. Weiterhin erfuhr ich, dass er sich große Sorgen um seine Familie machte, falls ihm was passieren würde. Und na ja, was soll ich sagen, ich sprang sofort darauf an und schwatzte ihm eine Lebensversicherung auf.

Er war hell auf begeistert und wollte, dass ich sofort ein Vertrag aufsetzen sollte. Was ich auch tat. Nach dem er unterzeichnet hatte bestand er auch darauf, die ersten sechs Raten gleich zu bezahlen, so das sie gleich in Kraft trat.

Es war inzwischen kurz vor eins und wir näherten uns einer Raststätte. Nun teilte er mir mit, dass er nun abbiegen müsste. Wenn ich aber in die Raststätte ginge, sollte ich einen Gruß von Joe ausrichten. Dann würde mich bestimmt jemand den Rest des Weges mitnehmen. Also verabschiedete ich mich von Joe und ging in Richtung des Gastraumes.
Während ich den Schankraum betrat, hörte ich im Hintergrund den Motor aufheulen. Ich ging zum Tresen und fragte den Wirt, ob es jemand gibt, der in meine Richtung fahren würde. Der Wirt zeigt auf einen bärtigen Mann an einem Tisch, zu dem ich mich hin begab. Während ich mich abwandte sagte ich etwas lauter: „Ich soll euch einen Gruß von Joe ausrichten„.

Es wurde still im Lokal und der Wirt fragte erstaunt „Joe? Joe der Trucker„? Nach einem Kopfnicken von mir sagte er : „Das kann nicht sein, Joe ist Tot. Er starb genau heute vor einem Jahr. Als er hier losfuhr um endlich nach Hause zu kommen wurde sein Truck geschnitten und stürzte gleich an der Ausfahrt die Böschung hinunter. Wenn Sie wollen können sie den Truck noch sehen er liegt so tief das man ihn nicht bergen konnte.“ Nach meiner Frage nach seiner Familie erfuhr ich, dass er am Tage seines Todes eine hohe Lebensversicherung abschloss und somit die Zukunft seiner Familie gesichert war.

Ich sah in meine Tasche und der Versicherungsantrag war verschwunden und das Geld auch. Nun war ich neugierig geworden und ging zu der Ausfahrt. Dort sah ich die Böschung hinunter und da lag der Truck in dem ich eben noch saß. Etwa 10 Meter vor mir erschien eine leuchtenden Gestalt. Es war Joe und ich hörte diese tiefe Stimme:

Danke Kumpel

(freie Übersetzung einer amerikanischen Fernfahrer Legende)

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Digitale Helden

Lkw-Fahrer haben ein neues Hobby entdeckt: Facebookgruppen gründen – und fast jeder will die Öffentlichkeit bekehren. Wer da nicht mit zieht, wird ermahnt und entsorgt.
Sorry, aber das ist mir zu heroisch. Jetzt wird aufgeräumt…

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Fundstücke Teil LXXVIII

Das was hier in etwas mehr als zwei Minuten gezeigt wird, dauert in der Regel etwa sieben Stunden und beschäftigt rund 500 Leute. So steht es zumindest in einem der Kommentare unter dem Video bei YouTube:

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Scania in Zwolle
Scania global

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Kontrolle ja, Kontrolle nein

In der WDR – Sendung „WestPol“ vom letzten Sonntag kam auch ein belgischer Polizist zu Wort:

Das Kontrollen möglich sind, zeigt das Beispiel Belgien. Raymond Lausberg, Hauptinspektor der Autobahnpolizei Battice, kontrolliert fast jedes Wochenende. Sein Einsatzgebiet reicht von Aachen bis Lüttich. Er weiß genau, bei welchen Lkw er suchen muss: „Die bleiben hier manchmal über Wochen. Mein Rekord ist vier Monate im Fahrerhaus. Ich sag immer die Käfighaltung ist verboten, anscheinend für Fahrer gilt das nicht.“ Anhand der Fahrerkarte des digitalen Tachos sieht er: Dieser Fahrer sitzt seit August im Lkw, also seit zweieinhalb Monaten.

Bei der zuständigen deutschen Behörde, dem Bundesamt für Güterverkehr heißt es dagegen:

Das ist sehr schwierig zu kontrollieren, denn wir können nicht erkennen, ob der Fahrer eine tägliche oder eine verkürzte Ruhezeit einlegt, ohne dass wir diesen Fahrer während der Ruhezeit stören, das würde natürlich der Verkehrssicherheit widersprechen und uns ist sehr daran gelegen, dass die Fahrer ihre Ruhezeit ungestört einhalten können.

Ein belgischer Polizist kann und will es kontrollieren, eine deutsche Behörde dagegen nicht. Keiner erwartet, dass ein Fahrer während seiner Ruhezeit gestört werden soll. Ich würde mich dagegen auch verwahren.
Nur Kontrollen allein aus diesen Grund abzulehnen, ist eine durchaus kreative Interpretation.

Sendung „Westpol“: Das Elend an der Autobahn , Der geduldete Rechtsbruch einer EU-Verordnung

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