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Kategorie: Unterwegs

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Blogleser Rainer weist auf eine geplante Änderung in Österreich hin. Die dortige Verkehrsministerin Bures will einen Gesetzesentwurf in Begutachtung schicken, in dem Sie ein Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen auf der ganz linken Spur auf Autobahnen durchsetzen will. Gelten soll das Verbot auf drei- und vierspurigen Abschnitten.

https://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3409101/bures-will-lkw-fahrverbot-linker-autobahnspur.story

Mir war nicht bekannt, dass ich in Österreich mit einem Lkw die dritte Spur befahren darf. In Deutschland ist das verboten. Von daher berührt mich dieses voraussichtliche Verbot nicht besonders. Allein schon deshalb, weil ich es bisher nicht vermisst habe.

Link: Bures will Lkw-Fahrverbot auf linker Autobahnspur
Bundesministerin Doris Bures
Straßenverkehrsordnung Österreich

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Warten auf AdBlue

Haha. Clever ist er ja, der Busfahrer. Lässt seine Fahrgäste im dicksten Regen unter dem Vordach der Tankstelle aussteigen, wartet anschließend bis einer hinter ihm steht und beginnt erst dann AdBlue und Diesel zu tanken. Natürlich nicht gleichzeitig, dafür aber im Zeitlupentempo. So bekam der 45 Minuten Pause auch auf seine Karte und die Reisenden trockenen Fußes wieder in den Bus.

Ich wartete etwas mehr als eine halbe Stunde und das nur, um AdBlue zu erwerben. Leider gibt es am Autohof Aichstetten nur diese eine Säule. Dazu muss vor dem Tanken ein Pfand hinterlegt werden, vorzugsweise die Tankkarte. Bei einem Literpreis von 70 Cent wundert das nicht. Anderswo kostet die Brühe erheblich weniger.

Bus blockiert Tanke

Link: Autohof Aichstetten

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Vor einer Woche rastete ein betrunkener Lkw-Fahrer nach einem Streit unter Kollegen aus und rammte bei einer anschließenden Irrfahrt durch mehrere Straßen von Kleinostheim in Unterfranken Autos, überfuhr Schilder, Bäume und Büsche.

Blogleser Micha schickte mir über diese Begebenheit den Link eines Artikels, in dem die „Sächsische Zeitung“ darüber berichtet:

www.sz-online.de/nachrichten/lasterfahrer-rastet-aus-und-hinterlaesst-ein-schlachtfeld

Danke dafür!

Kurze Anmerkung: Das postete ich bereits letzten Sonntag auf meiner Facebookseite. Dort bezeichnete ich diesen Fahrer als „dumme Sau„. Das gefiel einigen nicht. So schrieb ein User: „Das fällt unter die Rubrik Stammtischparolen…“.
Ein anderer war der Meinung, dass dieser Fahrer keine „dumme Sau“ sei. Das untermauerte er mit dieser Aussage: „Er wird aus Gründen, die wir nicht kennen, die Nerven verloren haben!“

Das mag vielleicht sein. Nur ob Alkohol Nerven stärkt, bezweifel ich etwas. Auch ich stehe des öfteren übers Wochenende draußen, irgendwo weitab der Heimat – und ich bin alles andere als ein Superheld, dem das nichts ausmachen würde. Aber das kommt halt vor. Nur würde es mir nie einfallen, meine Rübe mit Alkohol zu betäuben.
Andere Länder, andere Sitten? Mag sein! Von mir aus können die sich tot saufen. Nur dann sollen die unter sich bleiben.

Viele werden sich noch an den Unfall erinnern, bei dem ein betrunkener Fahrer auf der A1 bei Bremen als Geisterfahrer unterwegs war. Bei seinem nachfolgenden Wendemanöver krachten mehrere Autos in den Laster, zwei Menschen starben. Waren die Probleme dieses Menschen auch so schwerwiegend, dass er betrunken los fuhr? Und fühlt sich einer berufen, dass den Hinterbliebenen zu erklären?

Für mich sind Menschen, die betrunken Kraftfahrzeuge bewegen, dumm. Dumm und Verantwortungslos. Die Gründe die dazu führen, interessieren mich nicht. Deshalb stehe ich auch dazu, diesen Amokfahrer von Kleinostheim als „dumme Sau“ bezeichnet zu haben. Stammtischparole hin oder her.

Lasterfahrer rastet aus und hinterlässt „ein Schlachtfeld“
Fahrer verursacht betrunken verheerenden Unfall – Zwei Tote

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Live vor Ort

Vollsperrung wegen eines brennenden Lkw auf der Brennerautobahn vor Brixen. Der Katastrophentourismus ist im vollen Gange. Nur an der Brandbekämpfung mangelt es noch ein wenig. Die Feuerwehr hängt in der sicher gut gemeinten Rettungsgasse fest.

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Ohne Hirn

Vorhin habe ich eine Unfallstelle am Irschenberg passiert. Da sind so wie oft zwei Lkw aufeinander gefahren. Die Ursache? Kann sich wohl jeder denken.

Eigentlich sollte man meinen, dass es in den Köpfen der vorbei fahrenden Kollegen aus Ost und West zumindest für eine Stunde „klick“ macht. Aber falsch gedacht. Kaum ist wieder freie Fahrt, werden keine zehn Meter Abstand zum Vordermann gelassen. Das ist einfach nur krank!

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Maxi Preise, Mini Spesen

Ein kleiner Kaffee und dazu ein halbes Brötchen mit Ei für 4.48 Euro – und das auf einem Maxi-Autohof. Es wird Zeit, dass die Spesensätze erhöht werden.

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Kaum zu glauben…

…aber nach mehr als zwanzig Jahren auf der Straße war ich heute zum ersten Mal in und um Miltenberg. Kein Wunder, die Gegend liegt ja schon ein wenig abseits. Ansonsten – nette Landschaft und freundliche Menschen. Nur fahren tun die sprichwörtlich wie die Henker. Das war zumindest mein Eindruck.

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